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Gynosex mit Scheidenspülung
Meine Freundin und ich, wir haben den Kliniksex, genauer gesagt den Gynosex, für uns entdeckt, als wir ganz frisch zusammengekommen waren. Damals waren wir beide Anfang 20 und Studenten. Und wie das nun mal so ist, will eine junge Studentin meistens ja nicht unbedingt schwanger werden; denn dann müsste sie im Zweifel ihr Studium abbrechen oder zumindest unterbrechen. Niemand weiß, ob sie es später mal wieder aufnehmen kann – und selbst wenn, ist sie erheblich älter als die anderen Studentinnen, und ihr Berufsstart ist ihr voll versaut.
Auch Minka legte überhaupt keinen Wert darauf, eine Schwangerschaft auch nur zu riskieren. Allerdings vertrug sie leider die Pille nicht. Kaum waren wir fest zusammen, hat sie sich zwar die Pille verschreiben lassen und auch mehrere Sorten nacheinander ausprobiert, aber von der einen wurde ihr schlecht, von der anderen nahm sie zu, und die dritte verursachte Pickel. Wir haben uns dann mal über Verhütung und Familienplanung beraten lassen. Denkt aber bitte dran – das ist jetzt alles 20 Jahre her! Da gab es vieles noch nicht, was heute die Verhütung so einfach macht. Eine Spirale oder ein Pessar wollte sie nicht – und so blieben ja eigentlich nur Kondome und Scheidenzäpfchen als Verhütungsmittel übrig. Gegen die Scheidenzäpfchen war sie allergisch, das wusste sie von früheren Versuchen mit anderen Männern her.
Ihre Frauenärztin hat ihr dann gesagt, sie solle, wenn wir uns bloß auf Gummis verlassen, zur Sicherheit anschließend immer eine Scheidenspülung machen, falls doch etwas schief gegangen sei. Okay – wir sind also nach Hause, und Minka hatte dann erst mal überhaupt keine Lust auf Sex. Ein paar Wochen lang hatten wir ausschließlich Oralsex – obwohl ich längst eine Vorratspackung Pariser und eine Scheidendusche gekauft hatte, die aber beide unbenutzt in meinem Badezimmerschrank herumstanden. Nicht dass ich etwas gegen Schwanz blasen oder Muschi lecken hätte – aber nur das ist auf die Dauer ja doch sehr unergiebig …
Sex mit dem Freund der Tochter
Ich bin 43, meine Tochter ist 21. Man sieht also, ich bin sehr früh Mutter geworden. Was einen großen Vorteil hat – ich bin zwar jetzt schon eine reife Frau, mit über 40, aber noch nicht so alt, dass ich das Leben nicht mehr genießen könnte, nachdem meine Tochter nun aus dem Haus und selbstständig ist. Das ist sie schon lange; schon seit sie 18 ist. Sie war da sehr frühreif. Wir hatten zwar immer ein gutes Verhältnis, aber es war eher wie zwischen älterer und jüngerer Schwester, nicht zwischen Mutter und Tochter. Vielleicht war es das, was sie dazu bewogen hat, so früh aus dem Haus zu gehen. Obwohl wir uns danach auch noch richtig gut verstanden; bis – nun ja, bis das passiert ist, wovon ich euch jetzt erzählen will.
Besonders in Sachen Sex, Beziehungen und Liebe hat meine Tochter sich immer, auch nach ihrem Ausziehen, an mich gewandt, wenn sie Rat brauchte. Sie brauchte oft Rat, denn ganz offensichtlich hatte sie mir ihrer Wahl der Männer, die sie sich für einen One Night Stand oder für mehr in die Wohnung holte, nicht allzu viel Glück. Die meisten von denen, und ich lernte sie fast alle kennen, fand ich unsympathisch oder Schlimmeres – und sie wurde prompt auch regelmäßig enttäuscht. Dann kam sie sich bei mir ausheulen. Ich versuchte mein Bestes – aber auch den eigenen Kindern kann man ihre Enttäuschungen nicht abnehmen, und wenn man selbst auch noch so viel Erfahrung besitzt. Was Männer und Erotik betraf, da hatte ich an Erfahrung Einiges aufzuweisen. Ich war zwar mit dem Vater meiner Tochter ein paar Jahre verheiratet gewesen, aber danach hatte ich mich nie fest gebunden, immer nur erotische Abenteuer gesucht. Die ich auch gefunden hatte. Da hatte ich irgendwie auch mehr Glück als meine Tochter – die Männer waren alle sehr nett gewesen, es hatte nie böses Blut gegeben.
Nur ein einziges Mal hatte meine Tochter wirklich den Jackpot gewonnen, mit Sebastian. Sebastian war etwas älter als sie – im Alter direkt zwischen Mutter und Tochter mit seinen Mitte 30. Er sah gut aus, und vor allem war er ein Mann, der bereit war, etwas für die Frau zu tun, die er liebte. Mal ganz davon abgesehen war er ein perfekter Liebhaber, wie meine Tochter mir berichtete. Aber irgendwie wusste sie überhaupt nicht zu schätzen, was sie an Sebastian hatte. Hatte sie sich bei den anderen Männern vorher immer beklagt, dass die so rücksichtslos seien, im Bett und überhaupt, dass sie sie benutzen und ausnutzen würden und mehr oder weniger echte Mistkerle wären, so dauerte es bei Sebastian auch nur genau zwei Wochen, bevor sie sich das erste Mal bei mir über ihn beschwerte. Und wisst ihr, was ihr an Sebastian nicht gefiel? Der sei so lieb und nett, das sei richtig langweilig! Ich dachte, ich höre nicht richtig. Wahrscheinlich wissen nur reife Frauen es zu schätzen, wenn Männer zärtlich, fürsorglich und nachgiebig sind; das war mir schon klar.





