Willkommen auf Sexgeschichte.com
Du interessiert Dich für Sexgeschichten und erotische Geschichten kostenlos zum online lesen? Dann wünschen wir Dir auf Sexgeschichte.com viel Spaß, denn hier dreht sich alles um Sex Stories und erotische Geschichten.
Der Sexstorie Blog ist in mehrere Bereiche unterteilt, welche es Dir ermöglichen, schnell die gewünschte Sexgeschichte nach deinem Geschmack zu finden. Dabei ist es egal, ob Du lieber Fetisch Erotik bevorzugst oder Interesse gratis Sexgeschichten hast. Hier findet man schnell Erotik Stories die das Leserherz höher schlagen lassen.
Kliniksex Rollenspiel | Zwei Dutzend Nadeln
Schon als meine Herrin mir die Tür öffnete, war mir klar, dass an diesem Abend wieder einmal Kliniksex angesagt war. Sie öffnete mir die Tür als Frau Doktor Sophia. Sie hatte ein extrem kurzes Kleid aus Lack in Rot an, mit einem Reißverschluss vorne, der nicht vollständig geschlossen war, und ihre Titten hatte sie mithilfe ihres BH in der Mitte zusammengepresst, sodass die in dem Ausschnitt richtig gut zu sehen war. Um zu betonen, dass sie gerade die strenge Frau Doktor war, die grausame, unerbittliche Ärztin, balancierte sie eine Hornbrille auf der Nase und hatte ihre halb langen Haare streng zurückgekämmt. Über das kurze rote Lackkleid hatte sie einen weißen Kittel gestreift, der ihr bis zu den Oberschenkeln ging und noch einen breiten Rand von dem roten Lack sehen ließ. Um den Hals trug sie ein Stethoskop. Ihre Beine waren in weiße Nylons gehüllt, und ihre Füße in ebenso klobig wie sexy aussehende Schnürstiefel mit Plateausohle und hohen Absätzen. Sie schaute mich streng an und sagte zu mir: “Nimm noch einen Moment im Wartezimmer Platz. Du wirst gleich aufgerufen.” Aus früheren Anlässen mit Doktorspielen wusste ich, mit dem Wartezimmer waren zwei harte, unbequeme Holzstühle gemeint, die sie einfach vor ihr Spielzimmer gestellt hatte, in dem sich alle möglichen Geräte und Utensilien befanden, die mir ebenso einen panischen Schauer über den Rücken jagten, wie sie mich erregten.
Ich setzte mich also auf einen der beiden Stühle, und sie ging hinein. Ich hörte es Rumoren und überlegte mir ängstlich, was sie an diesem Tag schon wieder für mich vorgesehen hatte. Das ist etwas, was ich an meiner Domina schon immer gleichzeitig gehasst und geliebt habe – sie sagt mir vorher nie genau, was sie mit mir machen wird. Ich muss es einfach abwarten. Die kribbelnde Spannung ist schon die erste Folter, die ich erdulden muss. In Gedanken sehe ich die schlimmsten Szenarien vor mir und fürchte mich vor allen möglichen extremen Schmerzen. Die eigene Fantasie kann da fast noch sadistischer sein, als es die Domina später wirklich ist! Es dauerte relativ lange, bis ich endlich hineingerufen wurde. Ich war schon total aufgelöst und in Schweiß gebadet, da steckte die Ärztin endlich den Kopf durch die Tür und verlangte nach dem nächsten Patienten. Ich stand auf und stellte dabei fest, dass mir schon die Knie zitterten. Die Angst machte mich linkisch, und es dauerte lange, bis ich mich endlich ausgezogen hatte, wie sie es von mir verlangte. Immer wieder verhakte sich die Kleidung ineinander oder an mir. Aber endlich war es geschafft – ich war komplett nackt, so wie sie mich sehen wollte. Ich kam hinter der Spanischen Wand hervor, die sie zur Schonung meines Schamgefühls extra für das Umkleiden aufgestellt hatte. Als ob das etwas nutzen würde! Mein Schamgefühl würde sowieso gleich zum Teufel gehen, da war ich mir sicher!
Lesben Kontakte | Träumereien im Cafe
Also als Lesbe würde ich mich jetzt nicht bezeichnen, aber ich bin schon ziemlich stark bisexuell, das muss ich zugeben. Das merke ich besonders im Sommer, wo ich oft und gerne in einem Straßencafe sitze – ich bin Studentin und arbeite regelmäßig die Nächte und die Wochenenden durch, da kann ich mir auch mal einen freien Nachmittag gönnen. Im Sommer sind die Frauen ja immer extrem leicht bekleidet, und da bekomme ich viel Busen, Bein und Po zu sehen. Ich liebe es, da zu sitzen, genießerisch meinen Cappuccino zu schlürfen, und den schönen Frauen hinterher zu sehen. Da unterscheide ich mich in nichts von einem Mann. So ist das nun mal bei den Lesben und den Bi Girls. Ich muss allerdings auch sagen, wenn Männer im Sommer immer weniger Kleidung tragen, dann wirkt das zwar recht bequem, aber nicht schön. Bei Frauen dagegen steigt der Reiz mit jedem Zentimeter nackte Haut, den sie entblößen. Allerdings gilt das natürlich nur für Girls und junge Frauen. Alte Weiber schaue ich mir ebenso wenig gerne an wie die Männer. Was soll auch eine junge Studentin, Lesbe oder bisexuell, mit einer alten Frau anfangen? Die gehören im Zweifel doch alle zu einer Generation, wo die lesbische Liebe noch als total unanständig, abartig und verboten galt! Ich möchte zwar nicht wissen, wie viele reife Weiber zwischendurch auch mal vom Lesbensex geträumt haben – aber sich getraut, den mal auszuprobieren, haben da nur wenige. Das ist heute ganz anders. Die heutige Generation ist nicht nur jung, sondern auch selbstbewusst. Wir leben Sex und Erotik so, wie wir das wollen – inklusive Lesben Sex! Selbst wenn es manchmal nur in der Fantasie geschieht.
Aber ich schweife ab. Kehren wir also zurück zum Straßencafe, in dem ich sitze und mir junge Girls mit nackten Beinen und kurzen Röcken oder heißen Shorts, mit offenen Blusen oder knappen Tops mit Spaghetti-Trägern anschaue. Letzten Sommer ist mir da einmal echt was passiert. Da kam ein junges Mädel, ich schätzte sie auf etwa mein Alter, Anfang 20, vielleicht sogar ebenfalls Studentin, die fiel mir gleich auf. Sie trug nämlich kein Kleid, sondern einen Pareo. Ihr wisst schon, oder vielleicht wisst ihr es auch nicht – das ist so ein langes Tuch, das man sich mehr oder minder kunstvoll um den Körper windet; meistens am Strand, aber bei heißem Wetter ist der Pareo natürlich auch in der Stadt salonfähig. Sagte ich schon, dass bei einem Pareo der Stoff meistens durchsichtig ist? Dieses Girl hatte sich das Tuch zum einen um den Hals und dann kreuzweise über ihre Brüste gelegt, dann auf den Rücken geführt, vorne wieder zusammen, und direkt über ihrer Muschi so verknotet, dass er hielt. Es sah fantastisch aus!
Versaute Teens | 150 Euro für eine halbe Stunde
Es war strikte Anweisung gewesen, dass wir uns nicht von der Gruppe entfernten. Nur unter dieser Voraussetzung hatte unsere Musiklehrerin sich überhaupt dazu überreden lassen, mit uns zusammen in diesen neuen Musikfilm zu gehen, der gerade in unserer Stadt ins Kino gekommen war. Unsere Klassensprecherin hatte das vorgeschlagen. Die Klasse war gleich total begeistert gewesen, nur die Lehrerin hatte ein wenig Bedenken. Es war ja nun auch wirklich kein kleines Unterfangen, mit insgesamt 32 Teenagern, Boys und Girls von 18 bis 19, kurz vor dem Abitur und damit kurz vor der endgültigen Freiheit, ins Kino zu gehen. Trotz unserer Volljährigkeit war sie ja nun einmal für uns verantwortlich und unsere Aufsichtsperson. Deshalb hatte sie, bevor wir aufbrachen, jeden von uns einzeln versprechen lassen, dass er sich nicht von den anderen entfernte und sich auch ansonsten gut benehmen würde.
Ich war auch fest dazu entschlossen, bei der Klasse zu bleiben. Aber dann stellte ich fest, gerade als wir alle aus dem Bus eingestiegen waren, mit dem wir zum Kino fuhren, dass ich mein Handy im Bus vergessen hatte. Ich hatte darauf ein Spiel gespielt, dann hatte ich es kurz auf den Sitz gelegt, weil meine Freundin mit mir quatschen wollte, und später hatte ich es total versäumt, es wieder in meine Tasche zu stecken. Bevor die Türen sich schließen konnten, sprang ich zurück in den Bus. Aber dann begann der Albtraum. Der Busfahrer hatte entweder nichts bemerkt davon, dass ich ganz schnell noch wieder eingestiegen war, oder er dachte, ich wolle weiter mitfahren. Jedenfalls – noch bevor ich mein Handy gefunden hatte, schlossen sich die Türen endgültig und der Bus fuhr los. Ich raste zum Busfahrer, wobei ich mich immer gut festhalten musste, denn der Typ fuhr echt wie eine gesengte Sau, und erklärte ihm die Sache. Doch er zuckte nur die Achseln und sagte, dann müsse ich eben an der nächsten Haltestelle aussteigen und zurück laufen. Ich war den Tränen nahe – aber als junge Erwachsene durfte ich mir das natürlich nicht anmerken lassen. Also suchte ich mir mein Handy, setzte mich auf einen Platz und wartete auf die nächste Haltestelle.

