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Sadomaso Sex Spiele | Meine Sklavin – und ihre Sklavin

sadomaso kontakteMeine Sklavin Saskia und ich, wir sind jetzt schon fast fünf Jahre zusammen. Herr und Sklavin sind wir noch nicht ganz so lange – wir haben den Sadomaso Sex gemeinsam entdeckt. Das war, als wir zusammen einen Film im Fernsehen gesehen haben. Es war kein Pornofilm; es war schon eher ein künstlerisch wertvoller Film. Aber es gab darin ein paar richtig geile Sexszenen mit Sadomaso Sex, und irgendwie haben wir beide Lust bekommen, das mal auszuprobieren. Zuerst wussten wir natürlich nicht einmal, wer welche Rolle übernehmen sollte. Es war eher Zufall, dass ich die dominante bekam und sie die devote und lag daran, dass es im Film auch so gewesen war. Aber sehr schnell haben wir festgestellt, dass das uns beiden auch absolut entsprach. Andersherum, mit Saskia als Domina und mit mir als Sklaven, haben wir es zwar auch mal probiert, aber das lief irgendwie nicht so gut, deshalb haben wir das wieder gelassen.

Nun sind aber Sadomaso Paare wie wir auch nicht gegen das gefeit, was die Zeit mit so gut wie jedem Sexleben anstellt – irgendwann ist es einfach nicht mehr so spannend, wie es das am Anfang noch war. Allerdings geht das beim Sadomaso Sex viel langsamer als beim 08/15 Blümchensex, wie ich zu meiner großen Freude festgestellt habe. Das liegt einfach daran, dass es beim Sadomaso Sex so unheimlich viele Variationen und Techniken gibt, während es beim Vanille-Sex ja genaugenommen eigentlich immer nur ums Ficken geht. Irgendwann hat man auch da aber alles ausprobiert, was einen gereizt hat. Es gibt kaum noch neue Spiele, die man unbedingt mal ausprobieren will, und da droht dann auch bei BDSM so langsam die Langeweile sich einzuschleichen. Dagegen kämpfen Saskia und ich als SM Paar mit genau denselben Methoden an, mit denen das auch andere Paare tun. Wir geben uns besondere Mühe, treffen feste Verabredungen für romantische Dates, um der Erotik wieder mehr Gewicht zu verleihen, wir kaufen Sexspielzeuge – und wir beziehen andere Partner mit ein.

Saskia war es, die auf die Idee gekommen war, wir sollten uns doch einfach eine zweite Sklavin dazu holen. Ich wusste von ihr bereits, dass sie bisexuell ist, denn das hatte sie mir mal in einem sehr intimen Augenblick gestanden. Ich hatte gegen eine zweite Sklavin natürlich überhaupt nichts einzuwenden; davon träumt doch jeder Dom – entweder offen, oder aber zumindest ganz heimlich! Allerdings hatte ich schon auch so meine Bedenken. Wie würde Saskia reagieren, wenn ich mich einer neuen Sklavin widmen würde, die gerade am Anfang ja noch erheblich mehr an Aufmerksamkeit benötigen würde, bis ihre Sklavinnenerziehung abgeschlossen war? Würde sie nicht eifersüchtig werden, dass ich mir eine andere Frau unterwerfen, dass ich eine andere Frau zu meiner Lust benutzen würde? Da Saskia und ich über alles offen sprechen, auch was unser Sexleben betrifft, habe ich ihr das auch ganz ehrlich gesagt. Sie hat eine Weile überlegt, und dann meinte sie: „Das machen wir ganz einfach; wir holen uns eine zweite Sklavin dazu, und was dich betrifft, so sind wir einfach beide deine Sexsklavinnen. Aber mir gegenüber ist die Neue nicht gleichberechtigt, sondern sie muss, wenn ich das will, auch mir als Sklavin dienen.“

Diese Idee von Saskia überraschte mich sehr – aber sie gefiel mir auch. Dom sein, eine Sklavin erziehen, das kann ganz schön harte Arbeit sein, lasst euch das gesagt sein! Unter diesen Umständen stellte ich es mir ganz erholsam vor, wenn ich mich ab und zu vielleicht einfach mal zurücklehnen könnte und meine Sklavin bei der Erziehung ihrer Sklavin beobachten. Davon abgesehen, war es auch eine schöne Abwechslung; und genau das fehlte unserem Sexleben ja, die Abwechslung. Deshalb stimmte ich zu, und so suchten wir dann gemeinsam eine Sklavin, die sowohl mir, als auch meiner Sadomaso Sklavin gehorchen sollte. Ich hatte ehrlich gesagt keine große Hoffnung, dass wir dabei so schnell fündig werden würden, aber wir hatten riesiges Glück. Und zwar hatten wir unsere Kontaktanzeige bereits unter Sadomaso Kontakte aufgegeben, aber dann trafen wir auf einer Fetisch Party ein richtig süßes junges Ding, Carola, gerade mal 21 – Saskia und ich, wir sind beide schon über 30 -, die sich uns regelrecht aufdrängte. Schon auf der Party habe ich ebenso mit ihr geknutscht, wie Saskia das tat. Es ergab sich wie von selbst, dass sie anschließend noch zu uns mitkam. Was sich daraus entwickelte, war ein richtig geiler flotter Dreier. Allerdings gab es nicht allzu viel Sadomaso Sex dabei; wir mussten uns ja alle erst richtig kennenlernen, und da war dann auch simples Ficken, Lecken und Blasen weiß Gott aufregend genug.

Bei unserem nächsten Treffen haben wir aber ganz offen mit Carola gesprochen und ihr erklärt, dass wir nicht nur das eine oder andere Sexabenteuer suchen, sondern schon eine Beziehung auf Dauer, und in welcher Konstellation wir uns das vorstellten. Nachdem wir sie ja auf einer Fetisch Party getroffen hatten, mussten wir insofern kein Blatt vor den Mund nehmen, was SM betraf. Carola hörte sich das alles an, und dann sagte sie ganz schlicht und einfach: „Wenn ihr mich haben wollt – ich mach da gerne mit.“ Es war alles ganz verblüffend einfach gewesen – schon hatten wir eine zweite Sklavin. Was allerdings erst einmal wieder in Blümchensex endete; irgendwie fand ich den Absprung zum Dom nicht. Doch das änderte sich ein Treffen weiter. Sehr angestrengt habe ich mich dafür allerdings nicht. Ich habe mich einfach in ein schwarzes Hemd und meine Lederhose geschmissen, Saskia gesagt, sie solle auch etwas Schickes anziehen – das tat sie dann auch, und zwar ein sexy Lackkleid, das oben hochgeschlossen war und ihr unten gerade mal über den Arsch reichte, der natürlich für mich ohne Höschen bleiben musste -, und als Carola dann kam, sagte ich nur: „So, und heute wird Saskia mit deiner Erziehung als Sklavin beginnen.“ Ich wollte nämlich wissen, wie meine Sklavin das so anstellte, eine andere Sklavin erziehen. Dann setzte ich mich gemütlich aufs Sofa und schaute zu.

Saskia begann ihre Sklavinnen Ausbildung damit, dass sich Carola nackt ausziehen musste. Insofern gab es keine große Überraschung; so hätte ich das auch gemacht. Dann sagte sie Carola, sie solle sich doch bitte mit dem Bauch über einen Sessel legen, direkt neben mir, sodass ich alles gut sehen konnte. Als Carola das gemacht hatte, trat Saskia hinter sie – und griff ihr gleich mit der Hand zwischen die Beine. Carola spreizte die Schenkel willig, und auch wenn ich nicht sehen konnte, was Saskia da genau tat, war es doch klar, dass es für Carola äußerst angenehm war, so wie sie stöhnte. Wahrscheinlich hat sie ihr die Muschi gerieben. Plötzlich hörte sie ganz unvermittelt damit auf, und es klatschte laut. Ich hatte mir gerade den Schwanz aus der Hose geholt und war dabei, ihn zu reiben, und zuckte ganz erschrocken zusammen – ebenso wie Carola. Saskia hatte ihr mit der Hand voll auf den nackten Hintern gehauen, und dasselbe tat sie jetzt gleich noch einmal. Nachdem ich mich von meinem Schrecken erholt hatte, fand ich dieses Spanking ja richtig geil, das muss ich zugeben. Es ist doch toll, wenn einer Sklavin der nackte Arsch versohlt wird, und man muss das nicht einmal an der eigenen Handfläche ausbaden, wie toll es klatscht!

Carola empfand die Züchtigung allerdings eindeutig nicht als so unbedingt toll; sie zappelte und quietschte und lamentierte. Wäre ich der Dom gewesen, hätte ich ihr jetzt erstens einen Knebel angelegt, und sie zweitens so auf den Sessel gefesselt, dass sie sich nicht mehr rühren konnte – aber ich hatte ja alles Saskia überlassen und war gespannt, wie sie sich verhalten würde. Sie kam auf einen ganz einfachen Trick. Sie zog Carola hoch, ließ sie sich auf dem Bauch flach auf den Boden legen, mit ihren Füßen unter dem Sessel – eine ganz geschickte Erschwernis, die ich mir beschloss gut zu merken, damit ich diesen Trick vielleicht ebenfalls mal einsetzen konnte -, und dann hockte sie sich umgekehrt auf ihre Sklavin. Nun konnte Carola sich kaum noch bewegen – und schon bearbeitete Saskia ihr weiter den nackten Arsch mit der Hand, und zwar mit voller Kraft. Das konnte man auch hören; Carolas Stöhnen wurde immer lauter. Endlich hatte Saskia ein Einsehen; sie beendete das Spanking, und Carola durfte sich umdrehen, auf den Rücken. Aber mit der Sklavinnen Erziehung ging es gleich weiter, denn nun hockte sich meine Sklavin mit ihrer nackten Muschi ihrer Sklavin direkt aufs Gesicht und ließ sich von ihr zum Orgasmus lecken. Ich muss sagen, es war eine äußerst erregende Vorführung, die ich da genießen durfte. Bevor ich mich anschließend von beiden Sklavinnen, der alten und der neuen, mit der Zunge bedienen ließ!

Dieser Beitrag wurde am 7 September 2011 geschrieben und wurde bisher 14.026 mal gelesen gelesen. Außerdem ist der Beitrag "Sadomaso Sex Spiele | Meine Sklavin – und ihre Sklavin" zu finden in: Sadomaso

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