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Huren ficken – Das Spanner Paradies

hobbyhuren sexkontakteIch hatte schon immer mal zu einer Hure ins Bordell gehen wollen, aber bisher war mir eigentlich immer das Geld dafür zu schade gewesen. Bei allen Wundergeschichten, die ich über die erotischen Fähigkeiten der Huren schon gehört hatte, hatte ich doch keine Lust, mehrere Geldscheine dafür hinzublättern, dass es mir eine der Huren mal so richtig besorgte. Damit will ich jetzt nicht sagen, dass Huren ihr Geld nicht wert sind – das sind sie ganz bestimmt. Aber wenn man wie ich als Verkäufer nicht sehr viel verdient, dann muss man eben genau rechnen und kann sich einfach nicht jeden Luxus gönnen, den man gerne genießen möchte. Doch dann eröffnete mit großem Pomp und lauten Ankündigungen in unserer Stadt ein Puff der anderen Art. Das Paradies für Spanner wurde dieses Bordell genannt, und es war etwas ganz Besonderes. Dort konnten sich nämlich die Freier von den Huren kostenlos bedienen lassen. Ja, da staunt ihr, nicht wahr? Hurensex gratis, Huren poppen for free; genau das wurde da geboten.

Natürlich hatte die Sache einen kleinen Haken. Niemand verschenkt etwas, wofür er eigentlich Geld bekommen kann. Die Huren sowieso nicht – denn die wurden in jedem Fall bezahlt, nur eben nicht von den Freiern, sondern von dem Betreiber des Hotels. Der hatte aber jetzt selbstverständlich nicht vor, die Männer der Stadt auf seine Kosten die Huren poppen zu lassen. Der hatte sich nur etwas anderes als Einnahmequelle überlegt. Wahrscheinlich war er der Meinung, dass Spanner und Voyeure mehr Geld zahlen als die, die tatsächlich die Huren poppen wollen. Deshalb war jedes Zimmer in diesem Bordell ausgestattet wie der Kasten bei einer Peepshow. Ich hatte Bilder davon in der Zeitung gesehen, wo man sich über diesen neuen Puff gewaltig aufregte. In jeder Tür waren mehrere Klappen, und wer wollte und dann auch dafür bezahlte, der konnte sich heimlich vor die Tür stellen und den Huren und ihren Freiern beim Poppen zusehen. Es wurde der heimliche Blick durchs Schlüsselloch möglich gemacht, nur dass es eben nicht das Schlüsselloch war, durch das man sehen konnte, sondern eine richtig große breite Klappe.

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Diese Sexgeschichte wurde am 12 Oktober 2011 geschrieben und wurde bisher 18.172 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Huren ficken – Das Spanner Paradies" zu finden in: Huren

Strumpfhosen Sex | Die Kollegin in der Strumpfhose

strumpfhosen sexNeulich war ich mit einer Kollegin bei uns im Aktenkeller. Irgendeinem unserer Chefs war es eingefallen, dass er ganz dringend ein paar Akten aus dem Jahr der Gründung der Anwaltskanzlei brauchte, 1980. Damals waren Computer zwar nicht so selten, wie man das heute manchmal glauben mag – aber in den Anwaltskanzleien, wo sie heute ebenfalls zum täglichen Werkzeug nahezu zwingend dazugehören, waren sie allenfalls exotische Erscheinungen. Damals wurde alles noch schön auf Papier festgehalten. Und als dann kurz vor der Jahrtausendwende die Computer neben unzähligen anderen auch diese Kanzlei eroberten, da wurden zwar die aktuell laufenden Akten in die Datenbank eingetragen, aber die Mühe, die abgeschlossenen Streitfälle nachzutragen, die hat sich nie jemand gemacht. Alles, was vor 1999 bereits abgelegt war, existiert weiterhin nur auf Papier. Und das wird bei uns im Keller gelagert. Nun steht aber, wie man aus der Jahreszahl der Kanzleigründung ersehen kann, das 30-jährige Jubiläum der Kanzlei unmittelbar bevor. Und einer der Senioren, die im Tagesgeschäft nicht mehr viel mitmachen, sondern bloß noch ihre paar Stammmandanten bedienen, wollte zu diesem Jubiläum eine kleine Festschrift herausgeben. Für diesen Zweck wollte er nochmals einen Blick in einige der allerersten Fälle werfen, die er und sein Kompagnon damals hatten vertreten müssen.

Und wer wird mit einer solchen Aufgabe betraut? Normalerweise müssten das ja die Anwaltsgehilfinnen machen; aber aus der Anfangszeit ist keine mehr da, und da unser Senior ganz bestimmte Akten haben will, von denen er zum Teil gerade noch nebulöse Vorstellungen hat, so dass er kein Aktenzeichen und teilweise nicht einmal mehr den Namen nennen kann, übersteigt diese Aufgabe die Fähigkeiten einer Anwaltsgehilfin; so fand er wenigstens. Deshalb wurde Heide, unsere junge Kollegin, die gerade mal erst seit drei Monaten bei uns in der Kanzlei ist, frisch vom zweiten Staatsexamen, damit beauftragt. Und ich als alter Kavalier und im übrigen nicht viel weniger Frischling, denn mich hatte man erst ein halbes Jahr vorher eingestellt, hatte freiwillig angeboten, sie zu begleiten. Ich stellte mir vor, dass man auf dieser Suche diverse Aktenberge herumhieven musste, wozu es weit besser war, zu zweit zu sein; und es stellte sich heraus, ich hatte recht. Wir fanden relativ schnell die richtige Ecke, oder vielmehr das uralte Metallregal, wo die Fälle aus den ersten Jahren lagerten, vollkommen ohne jede erkennbare Ordnung abgelegt. Dieses Regal mussten wir vollständig durchsehen. Wir begannen damit, die Akten aus den unteren Regalböden auf einen großen schweren Holztisch zu stellen, der im Aktenkeller direkt neben der Tür stand, die Akten einzeln zu nehmen und den Inhalt mit der uns überlassenen List abzugleichen.

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Diese Sexgeschichte wurde am 19 September 2011 geschrieben und wurde bisher 27.309 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Strumpfhosen Sex | Die Kollegin in der Strumpfhose" zu finden in: Nylon

Geile Teens | Das Teengirl und der böse Lehrer

teenager fickenIch war so sauer, ich habe richtig rot gesehen, einen roten Schleier hatte ich vor Augen. “Das gibt es ja wohl nicht!”, diesen harmlosen Satz hatte ich noch ziemlich leise gesagt, aber Schneider hatte ihn trotzdem gehört. Er wirbelte herum und nahm mich ins Visier. “Hatten Sie etwas gesagt, Juliane?”, fragte er mich kühl. Diese Frage, in einem sehr provokanten Unterton gestellt, das war genau der Knopfdruck, den es brauchte, um meinen aufgestauten Zorn endgültig entströmen zu lassen. “Oh ja, das hatte ich!”, gab ich böse zurück und funkelte ihn wütend an. “Sie stellen sich immer hin und verlangen von uns, dass wir uns wie Erwachsene benehmen”, begann ich, da unterbrach er mich bereits: “Soweit ich das sehe, sind alle hier mindestens 18 Jahre und damit Erwachsene. Warum also sollte ich Sie nicht so behandeln? Das ist doch genau das, was Sie immer verlangen, als Erwachsene behandelt zu werden – oder etwa nicht?” Dass er mich nicht hatte ausreden lassen, machte mich noch kratzbürstiger und empörter. Ich hörte nicht mehr auf meine Vernunft, die mich zur Vorsicht mahnte, sondern platzte einfach mit dem heraus, was mich so aufgewühlt hatte. “Ja, und dann stellen Sie selbst sich hin und benehmen sich wie ein Kleinkind, das seine Launen, seine Vorlieben und Abneigungen nicht im Griff hat!”

Ich konnte richtig sehen, wie sich seine grauen Augen verdunkelten. In der nächsten Sekunde erschrak ich selbst über meinen Mut, den man wohl eher als todesmutige Tollkühnheit bezeichnen kann. Gewisse Dinge sollte man einem Lehrer wirklich nicht sagen … Okay, er hatte es verdient. Schon wieder einmal hatte er auf Johannes herumgehackt, den er aus irgendwelchen Gründen nicht leiden konnte. Nichts dagegen – ich fand Johannes auch unausstehlich. Aber als Erwachsener, und zumal gerade als Lehrer muss man sich doch genügend im Griff haben, um solche Antipathien ebenso wenig erkennen zu lassen wie etwaige Sympathien! Die Schneider genauso hatte. Ich war zum Beispiel als ewige Klassenbeste in fast allen Fächern, auch in seinem, sein erklärter Liebling. Das machte meinen “Verrat”, dass ich ihn vor der Klasse angriff, für ihn wahrscheinlich nur umso schlimmer. Ich gab mir Mühe, jetzt trotzdem nicht den Kopf einzuziehen, sondern ihn selbstbewusst oben zu lassen, obwohl mir meine übereilte Kritik schon wahnsinnig leid tat. Hatte ich damit nicht genau das gemacht, was ich ihm mit diesen scharfen Worten vorgeworfen hatte, nämlich mich nicht im Griff gehabt, sondern meine Emotionen mit mir durchgehen lassen? Ich rechnete mit einer Strafpredigt, wenn nicht gar einer Strafarbeit oder der Anweisung, mich gleich beim Direktor zu melden. Stattdessen sagte Schneider nur, und zwar ganz ruhig: “Juliane, Sie bleiben nach der Stunde da. Ich habe mit Ihnen zu reden.”

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Diese Sexgeschichte wurde am 19 September 2011 geschrieben und wurde bisher 34.438 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Geile Teens | Das Teengirl und der böse Lehrer" zu finden in: Teensex