Willkommen auf Sexgeschichte.com
Sexgeschichte.com ist in mehrere Bereiche der Erotik unterteilt, welche es Dir ermöglichen, schnell die gewünschte Sexgeschichte nach deinem Geschmack zu finden. Dabei ist es egal, ob Du lieber Fetisch Sex Geschichten bevorzugst oder Interesse hast, an privaten Sexgeschichten die das Leben geschrieben hat. Auf Sexgeschichte.com findet man schnell Erotik Sexgeschichten die das Leserherz höher schlagen lassen.
Viel Spaß beim lesen...
Duschgel - Mein Mitstudent
Ich hatte gar nicht gewusst, dass einer meiner Mitstudenten in der Vierer-WH auch ein Gay war. Während ich mich zu meinem schwul Sein offen bekannte, ließ Felix davon nicht das geringste erkennen. Ich hatte ihn in der Stadt und an der Uni auch schon mit Mädchen gesehen, obwohl er bislang noch keine in der WG über Nacht da gehabt hatte. Ja, und dann stand er eines Tages auf einmal neben mir unter der Dusche, wo ich gerade damit begonnen hatte, mich einzuseifen. Ich hatte es überhaupt nicht bemerkt, dass jemand hereingekommen war. Wir schlossen die Tür zum Badezimmer nie ab, denn eigentlich war eine geschlossene Tür schon Signal genug, dass das Bad besetzt war. Wenn keiner drin war, stand die nämlich eigentlich immer offen. Höchstens dass es mal jemand vergaß, sie aus Versehen schloss, und wenn dann ein anderer dringend aufs Klo musste, klopfte er einfach – und falls keine Antwort kam, ging er hinein.
Aber als ich mich da am Duschen war, war die Tür geschlossen – und es hatte nicht vorher geklopft, da war ich mir ganz sicher. Stattdessen ging plötzlich die Schiebetür auf – was mir zuerst einen ziemlichen Schrecken einjagte – und Felix kam zu mir, nackt, so wie Gott ihn erschaffen hatte. Nicht dass ich ihn nicht schon öfter mal nackt gesehen hätte – in einer Studenten WG geht es ja meistens recht locker und freizügig zu. Da läuft man schon mal vor oder nach dem Duschen, früh morgens oder an einem heißen Tag völlig nackt durch die Gegend. Aber bei diesen anderen Gelegenheiten war es Zufall gewesen und hatte nichts mit mir zu tun gehabt. Oder zumindest hatte ich es nicht bemerkt, wenn es doch auf mich gemünzt gewesen sein sollte. Jetzt jedoch war es absolut eindeutig – das hatte etwas mit mir zu tun! Das Betreten des Badezimmers, das konnte noch ein Zufall oder vielmehr Unfall gewesen sein, ein Versehen. Aber dass er jetzt zu mir unter die Dusche stieg, das musste Absicht sein.
Ich wagte nicht so ganz, an mein Glück zu glauben. Obwohl jeder Schwule weiß, wenn ein anderer Mann nackt zu ihm unter die Dusche steigt, dann beabsichtigt er damit meistens etwas, was in Richtung Gaysex geht. Oder zumindest ein bisschen Herumgefummel. Aber ich bin auch schon ein paar Male von jemandem verarscht worden, der mich nur als Gay lächerlich machen und nicht etwa was mit mir anfangen wollte, deshalb bin ich misstrauisch. Ich hörte auf, mich einzuseifen, und hielt beide Hände schützend vor meinem Schwanz, dem ich seine freudig überraschte Reaktion auf den Anblick eines anderen Männerkörpers allerdings nicht verbieten konnte.
Klicken Sie hier zum weiterlesen
Mit dem nicht!
Mit dem kannst du nicht flirten, das haben mir alle gesagt. So gut er auch aussah, Sven Stöcker besaß ein so abweisendes Wesen, dass alle Aufmerksamkeiten und alle Flirtversuche daran scheiterten. Wenn man ihn anlächelte und ihn freundlich begrüßte, murmelte er nur einen mürrischen Gruß, wenn man sich mit ihm unterhalten wollte, gab er nur einsilbige Antworten – und wenn man ihn freundschaftlich berührte, eine Hand auf seinen Arm legte oder so etwas, dann entzog er sich sofort. Er schien für weiblichen Charme völlig unempfänglich zu sein. Und davon gab es einiges in unserer Firma, an weiblichem Charme. Manchmal könnte man fast meinen, der Personalchef habe die weiblichen Mitarbeiter ausschließlich nach Attraktivität ausgesucht. Der alte Personalchef, meine ich jetzt, derjenige, der vor einem Monat in Pension gegangen und durch Stöcker als neuen Personalchef ersetzt worden war.
Wobei ich jetzt aber noch zur Ehrenrettung von uns Frauen in der Firma sagen muss, dass wir alle durchaus gut in dem waren, was wir taten! Selbst Stöcker, der uns alle nacheinander für Personalgespräche kommen ließ – um uns besser kennenzulernen, so hieß es offiziell, aber wir wussten schon alle, was das bedeutete, da stand nämlich unser Job auf dem Spiel! – konnte nichts finden, was es zu bemängeln gegeben hätte. Und dass er nichts zu meckern hatte, lag keineswegs daran, dass wir Weiber ihn nun um den Finger gewickelt hätten. Ich weiß es von vielen und vermute es von allen anderen, dass sie durchaus versucht hatten, mit Stöcker zu flirten. Aber wie gesagt – mit dem konnte man einfach nicht flirten, das war das übereinstimmende Urteil schon nach zwei Wochen. Die hatten sich alle die Zähne an ihm ausgebissen.
Sehr schnell kam auch das Gerücht auf, er sei vielleicht schwul und deshalb so resistent gegen alle Flirt Versuche der weiblichen Belegschaft. Ich schaute mir das alles sehr amüsiert an. Ich hatte nicht versucht, mit Stöcker zu flirten, als er mich zu einem Gespräch einbestellt hatte. Wahrscheinlich war ich die einzige … Klicken Sie hier zum weiterlesen





