Das Paket
Es war etwa 10.30 Uhr, es klingelte an der Tür. Davor stand ein Paketbote. Er gab mir nur das Paket, sagte daß es er die Nachbarn nicht erreicht hätte und verschwand.
Ich fragte mich was das alles bedeuten sollte. Auf dem Adressaufkleber stand die Anschrift unserer seit einigen Monaten allein lebenden Nachbarin. Weiterhin war der Pappschachtel nichts weiter zu entnehmen. „Naja gibst du es ihr halt nachher einfach!“, dachte ich.
Sie arbeitete nur halbtags und war so schon um 14.00 Uhr zuhause. Ich sah wie sie ihren kleinen Wagen vor dem Haus abstellte. Ich beobachte sie wie sie vorsichtig die Tür öffnete und die Spitze ihres Schuhs und dann ihr linkes Bein zum Vorschein kam. Weiter konnte ich haute keinen Blick auf sie erhaschen, denn sie hatte einen langen Mantel übergezogen, das Wetter war in diesen Märztagen doch etwas unberechenbar…
Während sie zur Haustür ging und darin verschwand, fragte ich mich warum ihr Mann diese hübsche, nette Frau verlassen hatte. Ich war „erst” 20, sie etwa 35 also aus meinem Blickwinkel eine „ältere reife Frau“, aber das faszinierte mich.
Marco in meinem Bikinihöschen
Seit meinem sechsten Lebensjahr schwamm ich intensiv und nahm, zeitweise mit großem Erfolg, an vielen Wettkämpfen teil. Obwohl ich mittlerweile 18 Jahre alt war, faszinierte mich dieser Sport immer noch so, daß ich ihm meine ganze Freizeit widmete – und deshalb auch keinen Freund hatte.
Und, ach ja, trotz meiner achtzehn Jahre hatte ich immer noch den Körper eines jungen Teeny Girls. Eine kleine Brust, die kaum zu sehen war, aber doch eine schöne kleine Rundung hatte. Meine Brustwarzen waren ebenfalls sehr klein, wenn mir kalt war (oder ich erregt war) wurde auch der Warzenhof ganz hart und fest und wölbte sich mit der Brustwarze nach vorne. Meine Schamhaare waren ebenfalls nur sehr spärlich, rund um die Schamlippen eine dichte kurze Behaarung, aber eben nicht das dunkle flauschige Dreieck. Mein Betreuungsarzt meinte, das dies ausschließlich mit meinem intensiven Sport zusammen hing. Sobald ich damit aufhören und mich wieder normal ernähren würde, würde mein Körper in wenigen Monaten alles nachholen und ich sähe aus wie eine ganz normale Frau.
Mein Training wurde dadurch erleichtert, daß meine Eltern einen schönen Innenpool im Haus hatten, indem ich zusätzlich noch trainieren konnte. Aber nun zu meiner Geschichte.
Eines Sonntags erhielten meine Eltern Besuch eines befreundeten Paares, die ihren Sohn mitbrachten, ebenfalls Einzelkind wie ich und mit 19, ein Jahr älter wie ich. Es war ein ganz sympathischer Junge und wir unterhielten uns über alles mögliche, auch als unsere Eltern für einige Stunden das Haus verlassen hatten, blieben wir beide allein dort.
Erwischt im Bordell – Seitensprung
… wenn man jemanden trifft, wo man niemand treffen will.
Wenn er sein aktuelles Leben betrachtete, konnte er eigentlich zufrieden sein. Ende 30 hat er als Architekt beruflich einen guten Stand erreicht, keine glänzende Karriere, aber er verdiente sein Geld. Er war verheiratet, mit einer sehr hübschen ehemaligen Kommilitonin. Er hatte eine Tochter, sieben Jahre alt, seine kleine Prinzessin.
Im allgemeinen fühlte er sich sehr wohl mit seinem Status. Doch manchmal rieb ihn auch der Alltag, der tägliche Gang der Dinge und der Stress im Beruf auf. Dann nervte ihn, dass schon am Frühstückstisch Auseinandersetzungen um Kleinigkeiten anstanden. Seine Frau ihm allerlei Aufträge für den Heimweg auflud. Seine Tochter quengelte, dass ihre Klammotten viel zu warm für die Schule seien. Dem folgte der morgendliche Stau, weil mal wieder eine Baufirma sich an der Autobahn gesund stiess. Kaum ihm Büro angekommen, stürmten auf ihn verschobene Termine, kurzfristige Anfragen und die Nachricht von Schwierigkeiten auf eine der Baustellen ein. Abends geschafft daheim angekommen, stand ihn dann der Sinn nach einem gemütlichen Abend auf der Couch, eine nette DVD eingeschmissen und seine Frau in den Arm gekuschelt. Doch die wollte Schwierigkeiten mit der Tochter diskutieren, die Wahl zum Elternbeirat stand an und der Sommerurlaub war noch zu planen.
An solchen Tagen lies er sich beim Autofahren Zeit, legte eine alte CD ein und blickte melancholisch auf vergangene Zeiten zurück. Als er noch grosse Träume hatte. Die Architektur verändern wollte, eine neue Symbiose zwischen Umwelt und menschlichen Gestalten anstrebte. Er hatte immer sein Bild auf Lehrbüchern vor Augen gehabt, „Andreas Stein. Revolution der Architektur“. Doch die berufliche Realität hatte ihn bald nach dem Studium eingeholt, er musste und wollte Geld verdienen und Stararchitekt wurde man nicht so leicht.

