Klassenfahrt aufs Schloss
Endlich! Ich hatte mich schon so lange auf diese, meine letzte Klassenfahrt gefreut und nun war sie da. Die Anreise allerdings will ich euch nicht beschreiben, da sie doch sehr anstrengend war.
Ihr müsst euch einmal vorstellen, bei sehr warmen Temperaturen fast mitten im Sommer neun Stunden lang in einem Bus zu fahren, bei dem die Klimaanlage nicht geht. Aber auch diese Zeit ging vorbei, wobei wir auch im Bus viel Spaß hatten, da in meiner Klasse nur nette Leute sind, mit denen ich mich sehr gut verstehe.
Unser Zielgebiet war der Bayerische Wald. Übernachten sollten wir in einem Schloss, das man sich für genau solche Gelegenheiten recht günstig mieten konnte. Es war von drei Seiten durch einen grünen und sehr dichten Wald und von der vierten Seite aus mit einer Wiese umgeben, bei der man das Ende nicht mehr sehen konnte. Es hatte sowohl Zinnen, als auch drei Türme und einen großen Innenhof, der komplett von dem riesigen Gebäude eingeschlossen wurde.
Als wir aus dem Bus stiegen, der bis in den Hof gefahren war, staunten wir erst einmal, denn so groß hatten wir das Bauwerk nun wirklich nicht erwartet. Ich wandte meinen Blick nach rechts und sah den Pferdestall mitsamt seinen fünf Pferden, von denen uns Frau M. schon erzählt hatte und um die wir uns auch während des Aufenthaltes kümmern mussten.
“Können wir schon mal rein gehen?” fragte Andreas unsere beide Lehrerinnen. Denn neben Frau M. war auch noch Frau Weier mitgekommen.
“Ihr könnt schon mal etwas herumgehen, doch in einer halben Stunde seid ihr wieder alle hier, damit wir dann die Zimmerverteilung machen können.”
Meine versaute Ehefrau
Die letzten Wochen im Büro waren sehr anstrengend, mit sehr vielen Überstunden hatte ich es jetzt aber geschafft, den wichtigen Auftrag abzuschließen. Sehr zur Zufriedenheit des Kunden, der dafür auch einen sehr großen Betrag zu zahlen hatte. Allerdings hatte Judith in letzter Zeit sehr wenig von mir gehabt und so entschloss ich mich dann, jetzt Feierabend zu machen.
Die letzten Wochen war ich nie vor 22:00 Uhr zu Hause, aber jetzt war es gerade mal 11:30. Ich hielt noch kurz an der Tankstelle, kaufte 2 Flaschen sehr teuren Champagner und fuhr heim. Vor unserem Haus stand ein mir fremdes, aber sehr teures Auto, doch ich dachte mir nichts dabei.
Um meine Frau zu überraschen, schlich ich mich durch die Kellertür ins Haus und dann vorsichtig die Treppen hinauf. Nachdem ich sie aber nirgends im Erdgeschoss gefunden hatte, dachte ich, dass sie wohl einen Bummel durch die City machen würde und setzte mich etwas enttäuscht auf das Sofa. Gerade als ich den Fernseher anmachen wollte, hörte ich ein leises Stöhnen, dass von oben kam. Neugierig schlich ich mit einer Flasche Champagner bewaffnet nach oben. Die Schlafzimmertür war verschlossen und weil ich sie nicht bei ihrer Selbstbefriedigung stören wollte (so dachte ich zumindest), ging ich in das angrenzende Bad, das zwei Eingänge hatte (einen zum Schlafzimmer und einen zum Flur). Vorsichtig spähte ich durch das Schlüsselloch, um ihr Treiben zu beobachten.
Doch das, was ich sah verschlug mir die Sprache.
Ich sah, wie ein mir völlig fremder Mann zwischen den weit geöffneten Schenkeln meiner Frau lag und sich rhythmisch bewegend, immer wieder sein Schwanz in sie stieß. Ich konnte nur einen Blick auf die Körper werfen, mehr ließ der Blickwinkel nicht zu. Immer wieder hörte ich sie laut aufstöhnen, wenn sich sein Riemen in sie bohrte. Deutlich konnte man die ihre Erregung spüren, denn sogar durch die geschlossene Tür konnte man hören, wie nass ihre Möse war.
Thai Nutten rufen zur Thaimassage
Ein Besuch beim Friseur kann auf durchaus unterschiedliche Art wahrgenommen werden. In meiner Kindheit hatte ich es meist mit bärbeißigen Barbieren zu tun, die mir die Zeit zum Spielen raubten, an meinen Haaren zogen und mich häßlicher machten als es wirklich nötig gewesen wäre, was mir damals allerdings weniger wichtig war.
In früher Jugend bin ich dann an einen gewissen Wolfgang geraten, auf dessen offenbar stadtbekannte, homoerotische Neigung ich erst aufmerksam gemacht wurde, als seine Vorstadtgigolo-Manieren mich schon lange in die schlaffen Arme einer dicklichen, rot gefärbten Coiffeuse mittleren Alters getrieben hatten. Der Friseurtermin als lustvolles Erlebnis eröffnete sich mir erst, als ich etwa zwanzig Jahre alt war. Die Friseuse war zwar deutlich älter als ich, aber modisch gekleidet und mit tadelloser Frisur und Figur.
Ich ging gerne zu ihr. Sie massierte mir aufs angenehmste die Kopfhaut und hatte, was mir noch viel besser gefiel, die Angewohnheit, sich mit ihrem Körper an mir zu reiben. Mal drückte ihre Brust gegen meine Schulter, mal ihre Schenkel gegen meinen Arm oder gegen meine Hand auf der Stuhllehne.
Seit dieser Zeit suche ich meine Haarschneiderin sorgfältig aus. Bei der Auswahl stehen nicht ihre Fähigkeiten mit Kamm und Schere, Fön und Messer im Vordergrund, denn ich bevorzuge Kurzhaarfrisuren, die nur absolute Laien vor Probleme stellen könnten. Nein, ich will eine attraktive junge Bedienung, die freundlich, mit einem Lächeln und zarter Hand ihre Kunst entfaltet. Ich bevorzuge große Salons mit jugendlichem Publikum und gerne mit exotischem Personal. Die Wartezeit nutze ich zur Entspannung, ich lasse mir Kaffee bringen, gucke MTV, lese etwas oder sehe mir die Friseusen an.

