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(Sex)Krankenschwester ganz in Schwarz

kliniksex kontakteEigentlich war es mehr oder weniger ein Zufall, dass wir, meine Freundin und ich, an den Kliniksex geraten sind. Mit Fetisch hatten wir schon etwas zu tun – aber es war dann schon eher der Latex Fetisch, der längst Eingang in unser Liebesleben gefunden hatte. Und wenn man sich mit Gummi und Latex Outfits ein bisschen auskennt, dann weiß man auch, dass sich die Latexkleidung, die man in einem normalen Sexshop finden kann – wobei es ja immerhin schon toll ist, dass man dort überhaupt Latex im Sortiment hat, denn so weit verbreitet ist der Gummi Fetisch nun auch wieder nicht -, in aller Regel nicht so recht lohnt. Meistens ist das ganz billiges Zeug, das keine Strapazen übersteht. Außerdem sind es halt auch immer wieder dieselben Outfits, die man dort findet; die Auswahl ist nicht sehr groß, und fast jeder Sexshop scheint genau dieselbe Gummi Kleidung auf Lager zu haben. Deshalb haben meine Freundin und ich uns irgendwann auf die Suche gemacht nach einem Shop, der sich auf Latex Kleidung spezialisiert hat. Den haben wir auch prompt gefunden, sogar ganz bei uns aus der Nähe, und seitdem sind wir da öfter, mal um uns einfach umzuschauen und inspirieren zu lassen, mal um was zu kaufen. Wobei man dort übrigens auch bereit ist, echte Sonderanfertigungen ganz speziell nach Kundenwünschen herzustellen; wenn man also ein Latexkleid haben will, das ganz bestimmte Features besitzt, und man das nirgendwo fertig findet, dann schneidern sie es einem auch.

Als wir das letzte Mal in diesem Fetisch Shop waren, waren wir auch wieder mal in der „Nähstube“, denn diesmal wollte meine Freundin Carola etwas ganz Bestimmtes. Sie besaß bereits Latex Leggins. Junge, ich sage euch, der Anblick, wenn die sich direkt an die Schenkel schmiegen und im Schritt so eng sitzen, dass man die Schamlippen wie einen doppelten Kamelhöcker herausstehen sieht … Aber ich schweife ab. Dazu wollte sie nun ein passendes Top, und zwar sollte es etwas ganz Bestimmtes sein, ein schwarzes Latextop mit pinkfarben abgesetzten Paspeln oder so etwas. Typisch Frau – Latexfetisch und rosa … Aber mir war es egal, ich mag alles an Outfits, Hauptsache, es besteht aus Gummi! Bevor sie nun der Lady, der dieser Fetischladen gehört, erklären konnte, wie sie sich das Top genau vorstellte, fiel ihr Blick auf ein anderes Latexoutfit, das über eine Schneiderpuppe drapiert war. Es war eindeutig eine Krankenschwestern-Uniform mit knappem Kittel, und ein Häubchen hatte die Schneiderpuppe auch an. Nur waren Kittel und Häubchen nicht weiß, sondern schwarz. Ein rotes Kreuz gab es allerdings auf beidem. Irgendwie muss es so gewesen sein, dass Carola sich auf Anhieb in dieses Krankenschwesternoutfit aus Latex verliebte. Sie fragte sofort, was es denn kosten würde. Als sie den Preis hörte, erschrak sie furchtbar, denn dafür hätte man auch schon ein richtig gutes Laptop bekommen können. Trotzdem besaß sie die Frechheit, bei mir zu betteln, dass sie dieses Gummioutfit haben dürfe. Sie sei auch bereit, so erklärte sie, dafür auf das schwarze Top mit dem Pink zu verzichten.

Eigentlich hatte ich so viel Geld ja nun gar nicht ausgeben wollen, aber ich sah ja, wie gut Carola der Schwesternkittel und das Schwesternhäubchen gefielen, und was tut man nicht alles, damit die eigene Partnerin zufrieden ist … Also erklärte ich mein Einverständnis; allerdings nur unter der Bedingung, dass wir das Outfit dann auch mal benutzten, um Doktorspiele zu spielen. Carola stimmte sofort zu. Ich hatte das mit dem Kliniksex eigentlich nicht so ganz ernst gemeint. Mit Doktorspielen und dem Klinikfetisch hatte ich mich nie tiefer beschäftigt. Ich hatte das Versprechen, das ich Carola entlockt hatte, auch schon fast wieder vergessen, als ich am nächsten Abend nach Hause kam – und Carola mir als Krankenschwester in Schwarz die Tür öffnete. Zu dem Kittel und dem Häubchen trug sie noch schwarze Netzstrümpfe und schwarze hochhackige Pumps. „Na endlich – das wurde auch Zeit!“, brummte sie ungehalten wie eine echte genervte Krankenschwester, und zog mich in die Wohnung. „Ihr Termin war vor einer halben Stunde!“, erklärte sie dabei unwillig. „Sie können froh sein, dass wir Sie überhaupt noch aufnehmen!“ Ich war beim nach Hause kommen eigentlich nicht in direkt erotischer Stimmung gewesen; aber man lässt sich da als Mann ja meistens recht schnell überreden … Carola hielt mir ein schlichtes weißes Hemd hin. „Sie gehen jetzt erst einmal duschen und ziehen diesen Krankenhauskittel an“, befahl sie mir energisch. „Wenn Sie fertig sind, kommen Sie wieder zu mir, ich führe Sie dann ins Untersuchungszimmer.“ Ich musste grinsen; sie spielte ihre Rolle wirklich sehr gut, und mein Schwanz hatte bereits so reagiert, wie sie das sicherlich gehofft hatte. Trotzdem widerstand ich der Versuchung, unter der Dusche schon mal ein bisschen zu wichsen, denn ich war gespannt, was meine Krankenschwester in Schwarz bei der Klinikerotik so alles zu bieten hatte.

Kaum war ich in meinem Krankenhauskittel wieder aufgetaucht, führte sie mich ins Schlafzimmer, wo sie das Bett freigeräumt hatte. Darauf musste ich mich legen, das war unsere Untersuchungsliege. Vorher allerdings zog sie mir noch das Hemd aus und andersherum wieder an; ich hatte es natürlich mit den Knöpfen nach vorne getragen, während Krankenhauskittel ja hinten geschlossen werden, wie sie mir erklärte. Als erstes musste ich mich auf die Seite legen und die Beine anwinkeln. Auf einmal hielt „Schwester Carola“ ein Fieberthermometer in der Hand. Sie beschmierte es unten dick mit Vaseline und führte es in meinen Arsch ein. Das fühlte sich zunächst gar nicht gut an, und damit ich mit dem Quengeln aufhörte, fasste sie dann unter dem Hemd nach vorne und nahm meinen Schwanz in einen festen Griff. Das gefiel mir schon besser! Und noch besser gefiel es mir, als sie später das Fieberthermometer wieder aus meinem Arsch zog und gleich anschließend mit dem Finger in meinem Rektum herum wühlte. Nun wichste sie mir vorne den Schwanz, und hinten fickte sie mich in den Arsch. So eine Krankenschwester wünscht sich doch jeder Patient! Ich weiß ja nicht, ob sie sich für danach noch ein paar andere Doktorspiele überlegt hatte, die sie an mir ausprobieren wollte, aber irgendwie kam ihr da wohl ihre eigene Erregung dazwischen. Ich konnte es schon hören, wie sie immer heftiger atmete. Ja, und dann drehte meine Krankenschwester mich zurück auf den Rücken und kletterte auf das Bett, über mich. Sehr schnell erfuhr ich dann, dass sie unter ihrem Schwesternkittel kein Höschen trug, und steckte in ihr drin. Mit diesem Fick endete unser erster Kliniksex sehr früh wieder; aber wir haben dieses Gebiet dann in der Folgezeit noch öfter erkundet – mit großem Erfolg.

Dieser Beitrag wurde am 7 Juli 2011 geschrieben und wurde bisher 8.621 mal gelesen gelesen. Außerdem ist der Beitrag "(Sex)Krankenschwester ganz in Schwarz" zu finden in: Kliniksex

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