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Versaute Teens | 150 Euro für eine halbe Stunde

teensex kontakteEs war strikte Anweisung gewesen, dass wir uns nicht von der Gruppe entfernten. Nur unter dieser Voraussetzung hatte unsere Musiklehrerin sich überhaupt dazu überreden lassen, mit uns zusammen in diesen neuen Musikfilm zu gehen, der gerade in unserer Stadt ins Kino gekommen war. Unsere Klassensprecherin hatte das vorgeschlagen. Die Klasse war gleich total begeistert gewesen, nur die Lehrerin hatte ein wenig Bedenken. Es war ja nun auch wirklich kein kleines Unterfangen, mit insgesamt 32 Teenagern, Boys und Girls von 18 bis 19, kurz vor dem Abitur und damit kurz vor der endgültigen Freiheit, ins Kino zu gehen. Trotz unserer Volljährigkeit war sie ja nun einmal für uns verantwortlich und unsere Aufsichtsperson. Deshalb hatte sie, bevor wir aufbrachen, jeden von uns einzeln versprechen lassen, dass er sich nicht von den anderen entfernte und sich auch ansonsten gut benehmen würde.

Ich war auch fest dazu entschlossen, bei der Klasse zu bleiben. Aber dann stellte ich fest, gerade als wir alle aus dem Bus eingestiegen waren, mit dem wir zum Kino fuhren, dass ich mein Handy im Bus vergessen hatte. Ich hatte darauf ein Spiel gespielt, dann hatte ich es kurz auf den Sitz gelegt, weil meine Freundin mit mir quatschen wollte, und später hatte ich es total versäumt, es wieder in meine Tasche zu stecken. Bevor die Türen sich schließen konnten, sprang ich zurück in den Bus. Aber dann begann der Albtraum. Der Busfahrer hatte entweder nichts bemerkt davon, dass ich ganz schnell noch wieder eingestiegen war, oder er dachte, ich wolle weiter mitfahren. Jedenfalls – noch bevor ich mein Handy gefunden hatte, schlossen sich die Türen endgültig und der Bus fuhr los. Ich raste zum Busfahrer, wobei ich mich immer gut festhalten musste, denn der Typ fuhr echt wie eine gesengte Sau, und erklärte ihm die Sache. Doch er zuckte nur die Achseln und sagte, dann müsse ich eben an der nächsten Haltestelle aussteigen und zurück laufen. Ich war den Tränen nahe – aber als junge Erwachsene durfte ich mir das natürlich nicht anmerken lassen. Also suchte ich mir mein Handy, setzte mich auf einen Platz und wartete auf die nächste Haltestelle.

Dort stieg ich aus, und ich war tatsächlich auch fest entschlossen, schnurstracks zum Kino zurückzulaufen. Aber dann konnte ich mich doch nicht enthalten, ab und zu mal in ein Schaufenster zu schauen. Wann hatte ich als Schülerin schon mal die Gelegenheit, vormittags Window-Shopping zu machen … Ich sah auch einiges, was ich mir nachmittags noch einmal in Ruhe anschauen wollte. Das meiste konnte ich mir von meinem knapp bemessenen Taschengeld zwar ohnehin nicht leisten, aber anschauen kostete ja nichts. Was mich besonders in der Nase stach, das waren ein paar wirklich geile Overknee Stiefel aus Wildleder mit Schnallen. Meine Mutter würde mir die nie kaufen; und bis ich die 150 Euro zusammengespart hatte, die sie kosteten, waren die schon längst ausverkauft. Aber trotzdem wollte ich sie am Nachmittag wenigstens einmal anprobieren.

Nach einer Weile schaute ich auf die Uhr und erschrak – der Musikfilm hatte schon längst angefangen! Höchste Zeit, dass ich zum Kino kam, wo man mich bestimmt schon vermisste. Ich schlug einen etwas schnelleren Schritt an. Ja, und dann sah ich es. Ich lief direkt darauf zu, auf das Schild, auf dem stand: 150 Euro für eine halbe Stunde Ihrer Zeit. Es kam mir wie ein Wink des Schicksals vor, dass mir hier, etwa einen halben Kilometer nach dem Schuhgeschäft, wo ich die tollen Stiefel gesehen hatte, jemand genau den Betrag anbot, den ich brauchte, um sie mir zu kaufen. Und eine halbe Stunde meiner Zeit, die würde ich dafür gerne opfern! Ich betrachtete mir das Schild genauer, und vor allem den Laden, vor dem es stand. Das war ganz eindeutig ein Erotikgeschäft. Ein Sexshop. Nun wurde mir doch etwas komisch – aber der Gedanke an die Stiefel ließ mich dennoch ganz mutig hinein marschieren.

An der Kasse fragte ich nach dem Schild. Der Typ dort sah mich ganz misstrauisch an und ließ sich erst einmal meinen Personalausweis zeigen. Nun, ob ein Teengirl schon 18 ist oder noch nicht, das sieht man uns natürlich auch nicht an. Dann rief er eine Frau herbei. Die setzte mir auseinander, dass sie gerade eine halb wissenschaftliche Untersuchung gestartet hatte, in der sie es herausfinden wollte, wie Frauen darauf reagieren, wenn sie sich im Sexshop vor allen anwesenden Kunden, lauter Fremde, ausziehen und mit einem Dildo spielen mussten. Nachdem sie eingesehen hatte, dass wohl kaum eine Frau das ohne ein Taschengeld machen würde, hatte sie begonnen, eine Bezahlung anzubieten. Mich hier vor allem Leuten ausziehen und einen Dildo knutschen? Nichts leichter als das! Ich war sofort dazu bereit, und die Frau freute sich sehr. Sie führte mich zu einem Podest, auf dem ein paar Kissen und Decken lagen, dann ließ sie mich alleine, setzte sich aber in der Nähe hin, um mich beobachten zu können.

Zuerst hatte ich doch ein bisschen die Panik, denn es waren schon etliche Leute, alles Männer, im Shop, und die meisten schauten zu mir hin. Dann jedoch dachte ich wieder an die geilen Stiefel, schloss die Augen und begann, mich ganz langsam auszuziehen. Als ich zwischendurch die Augen mal wieder öffnete, bemerkte ich, dass gleich drei Männer direkt vor dem Podest standen. Das brachte mich ganz aus dem Konzept, aber wieder zwang ich mich, an das Geld zu denken und weiterzumachen. Irgendwann war ich nackt, und als ich sah, wie gierig die Männer auf meinen straffen jungen Körper starrten, gab es mir ein enormes Selbstbewusstsein. Inzwischen waren noch zwei weitere Männer dazugekommen. Fünf Augenpaare schauten nun zu mir hoch, und ich konnte in allen lesen, dass sie sich vorstellten, Sex mit mir zu haben. Es gab mir einen richtigen Kick! Dann legte ich mich auf die Kissen und nahm mir den Dildo aus der Verpackung, die dort lag. Ich streichelte den Gummischwanz zuerst, dann rieb ich mir damit über meine Brüste, und am Ende machte ich die Beine breit und presste ihn gegen meine rasierte Muschi. Was soll ich sagen – zu diesem Zeitpunkt war ich schon richtig geil; ebenso geil wie die Männer, die mir zuschauten. Und so geschah es, dass ich vor deren Augen sogar einen Orgasmus hatte, bis die halbe Stunde vorbei war …

Anschließend musste ich noch einen Fragebogen ausfüllen – und bekam dann die drei Fünfziger in die Hand gedrückt, Sie knisterten verheißungsvoll. Kurz darauf stand ich wieder vor der Tür. Statt nun aber endlich doch ins Kino zu gehen, rannte ich zu dem Schuhladen zurück – und kaufte mir die heißen Stiefel, die ich sofort anbehielt. Als ich im Kino ankam, war der Film schon fast fertig. Aber zum Glück hatte meine Lehrerin gar nicht bemerkt, dass ich gefehlt hatte – und meine Freundin, die alles beobachtet hatte, die hatte dicht gehalten. Deshalb berichtete ich ihr auf der Rückfahrt, als sie sich über die Tüte in meiner Hand wunderte – mit meinen alten Schuhen darin – auch ganz haarklein, was ich alles erlebt hatte. Sie wollte sofort ebenfalls 150 Euro verdienen. Und ich machte es mit ihr aus, dass sie mir den Aufsatz über den Musikfilm schreiben würde, den ich ja nun nicht gesehen hatte, und ich sie dafür nachmittags zu dem Erotikgeschäft führen würde. Vielleicht sprang ja sogar noch eine kleine Provision für mich dabei heraus, dass ich eine neue Probandin gefunden hatte …

Dieser Beitrag wurde am 19 August 2011 geschrieben und wurde bisher 18.562 mal gelesen gelesen. Außerdem ist der Beitrag "Versaute Teens | 150 Euro für eine halbe Stunde" zu finden in: Teensex