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Huren ficken – Das Spanner Paradies

hobbyhuren sexkontakteIch hatte schon immer mal zu einer Hure ins Bordell gehen wollen, aber bisher war mir eigentlich immer das Geld dafür zu schade gewesen. Bei allen Wundergeschichten, die ich über die erotischen Fähigkeiten der Huren schon gehört hatte, hatte ich doch keine Lust, mehrere Geldscheine dafür hinzublättern, dass es mir eine der Huren mal so richtig besorgte. Damit will ich jetzt nicht sagen, dass Huren ihr Geld nicht wert sind – das sind sie ganz bestimmt. Aber wenn man wie ich als Verkäufer nicht sehr viel verdient, dann muss man eben genau rechnen und kann sich einfach nicht jeden Luxus gönnen, den man gerne genießen möchte. Doch dann eröffnete mit großem Pomp und lauten Ankündigungen in unserer Stadt ein Puff der anderen Art. Das Paradies für Spanner wurde dieses Bordell genannt, und es war etwas ganz Besonderes. Dort konnten sich nämlich die Freier von den Huren kostenlos bedienen lassen. Ja, da staunt ihr, nicht wahr? Hurensex gratis, Huren poppen for free; genau das wurde da geboten.

Natürlich hatte die Sache einen kleinen Haken. Niemand verschenkt etwas, wofür er eigentlich Geld bekommen kann. Die Huren sowieso nicht – denn die wurden in jedem Fall bezahlt, nur eben nicht von den Freiern, sondern von dem Betreiber des Hotels. Der hatte aber jetzt selbstverständlich nicht vor, die Männer der Stadt auf seine Kosten die Huren poppen zu lassen. Der hatte sich nur etwas anderes als Einnahmequelle überlegt. Wahrscheinlich war er der Meinung, dass Spanner und Voyeure mehr Geld zahlen als die, die tatsächlich die Huren poppen wollen. Deshalb war jedes Zimmer in diesem Bordell ausgestattet wie der Kasten bei einer Peepshow. Ich hatte Bilder davon in der Zeitung gesehen, wo man sich über diesen neuen Puff gewaltig aufregte. In jeder Tür waren mehrere Klappen, und wer wollte und dann auch dafür bezahlte, der konnte sich heimlich vor die Tür stellen und den Huren und ihren Freiern beim Poppen zusehen. Es wurde der heimliche Blick durchs Schlüsselloch möglich gemacht, nur dass es eben nicht das Schlüsselloch war, durch das man sehen konnte, sondern eine richtig große breite Klappe.

Ich muss zugeben, es machte mich jetzt nicht unbedingt an zu wissen, dass mir möglicherweise ein Voyeur beim Huren ficken zusehen würde. Aber irgendeinen Preis muss man für alles bezahlen – und ich dachte mir, der Hurenfick kostenlos, das wäre dieses Risiko wert. Also wartete ich ein paar Wochen, bis der große Aufstand um das Hotel für Spanner ein wenig abgeflaut war. Ich wollte schließlich nicht zu den Horden an Männern gehören, die gleich dort einliefen, nachdem sie davon gehört hatten. Und ich war jetzt solange ohne Huren Sex ausgekommen, da kam es auf ein paar Wochen mehr oder weniger auch nicht an. Aber dann endlich dachte ich mir, dass ich es nun wagen könnte. Ziemlich aufgeregt und mit vor Nervosität schweißnassen Händen tauchte ich an einem Abend, nachdem ich im Supermarkt meine Schicht beendet hatte, in diesem Bordell auf. Das Haus selbst wirkte recht unauffällig – wie ein kleines, nicht allzu tolles, aber auch nicht gerade heruntergekommenes Hotel halt.

Im Empfangsbereich hüpften ein paar halb nackte Mädels herum. Wenn ich jedoch dachte, dass ich mir unter denen eine aussuchen könnte, dann hatte ich mich getäuscht. Das waren zwar sicher auch Huren, aber sie waren nicht dafür da, mit den Freiern aufs Zimmer zu gehen. Sie waren wirklich nur das Begrüßungskomitee, das dem Gast etwas zu trinken anbieten, ihm bei der Auswahl der Huren auf ihren diversen Zimmern helfen und ihn grundsätzlich schon mal in erotische Stimmung bringen sollten. Eine kleine dralle Brünette stürzte sich gleich auf mich. Ich bekam ein Glas Sekt – es war nur billiger Supermarkt-Sekt, aber wen stört das in einer solchen Situation … – und dann wurde ich gefragt, ob ich ficken oder spannen wollte. Nur dass sie sich etwas gewählter ausdrückte. Nachdem ich gesagt hatte, dass ich wirklich poppen will, bekam ich ein in rotes Kunstleder gebundenes Album vorgelegt. In dem Album waren Bilder, und ich musste gleich daran denken, wie geil das wäre, ein solches Album mit Sexbildern als Wichsvorlage zuhause haben zu können … Die Bilder waren nämlich von den Huren, und sie zeigten gleichzeitig auch die Zimmer. Wie die dralle Brünette mir erklärte, ist ja auch die Umgebung wichtig für die Erotik, und so durfte ich mir nicht nur eine der Huren aussuchen, sondern auch das Zimmer, in dem ich sie später poppen würde. Soweit die Zimmer frei waren. Was für ein Service!

Ich konnte es noch immer nicht ganz glauben, dass dies alles tatsächlich kostenlos sein würde, und fragte zur Sicherheit noch einmal nach. Die Brünette lachte und bestätigte es mir. Nun konnte ich mich beruhigt ans Aussuchen machen. Ich habe übrigens jetzt keinen bestimmten Typ Frau, der mich anmacht, sondern das kommt ganz auf meine Stimmung an. Und die Stimmung, in der ich da gerade war, in die hatte mich die dralle Brünette gebracht mit ihren dicken Titten, die sich aus einem Korsett oben halb herausdrückten. Ich hielt also Ausschau nach einer Hure, die ihr wenigstens entfernt ähnlich sah, und hatte die auch bald gefunden. Das Zimmer, in dem sie nackt fotografiert worden war, gefiel mir ebenfalls, und so war meine Wahl getroffen. Ich durfte meinen Sekt mitnehmen, und die Brünette brachte mich dann nach oben, zu der von mir ausgewählten Hure. Die Zimmertür stand halb offen, und die Lady innen lag auf dem Bett, ein Bein lang ausgestreckt, das andere aufgestellt, sodass ich ihr auf die Muschi hätte sehen können, hätte sie darüber nicht ein Höschen aus rotem Lack getragen. Meine dralle Brünette wies auf das Bett, sagte zur Hure dort, sie hätte einen neuen Kunden. Zögernd trat ich ein. Die Dralle schloss hinter mir die Tür. Ich wusste ja nun, dass sich darin die Klappen befanden, aber ich schaute bewusst nicht hin.

Stattdessen starrte ich die Hure auf dem Bett an. Sie war real noch draller, als sie es auf dem Nacktfoto gewesen war. Ihre Brüste quollen wie die der Empfangsdame beinahe aus einem Korsett heraus, und das Lackhöschen darunter wurde durch ihre breiten Hüften enorm gedehnt. Ja , und da war ich nun – und stand direkt vor der Erfüllung meines so lange gehegten Traums, endlich Sex mit einer Hure haben zu können. Aber weit davon entfernt, mich gleich auf sie zu stürzen, stand ich da im Zimmer wie ein Ochs vor dem Berg. Die dralle junge Dame – sie war bestimmt höchstens Mitte 20, schätzte ich – lächelte und sagte: „Stellst du dich bitte ein bisschen weiter links und rechts hin? Wir haben Anweisungen, den Blick von der Tür aufs Bett immer frei zu halten.“ Ich schaute mich um – und bemerkte dabei, dass das Bett tatsächlich direkt in der Blickrichtung von der Tür stand. Damit eventuelle Spanner und Voyeure auch wirklich alles sehen konnten. Ich stellte mich etwas mehr seitlich hin. Ich hätte mich ja nun auch gleich aufs Bett begeben können, aber irgendwie traute ich mich das nicht. Aber die Hure war richtig nett. Sie veränderte ebenfalls ihre Position ein wenig, und nun konnte ich ihr trotzdem wieder voll auf die Muschi schauen.

Mit ihren Fingern mit den rot lackierten Nägeln fasste sie nach dem roten Lackhöschen und zog es sich über die Hüften. Eine rasierte Muschi wurde sichtbar. Endlich hatte mein Schwanz sich entschieden, die zögerliche Haltung auf Halbmast aufzugeben und sich vollständig aufzurichten. Jetzt war ich geil genug, mich zum Bett zu begeben, aber ich schaute meiner Hure noch ein wenig zu, wie sie sich die Schamlippen auseinander zog und mit ihrem Kitzler und ihrem engen Loch spielte. Dann wollte ich mich eigentlich aufs Bett setzen. Aber mitten im Schwung hielt die Hure mich mit den Händen aus. „Willst du dich nicht vorher ausziehen?“, fragte sie lachend. Tja, ich hatte eben keinerlei Erfahrung mit dem Hurensex und hatte das nicht gewusst. Dabei lag es doch eigentlich auf der Hand … Also zog ich mich schnell aus. Danach ließ die Hure mich auch aufs Bett. Sie zog mich auf sich, und ehe ich es mich versah, waren wir bereits am Poppen. Und soll ich euch mal was sagen? Ich habe zwar mehrfach flüchtig daran gedacht, dass uns da womöglich einer zusehen könnte. Aber es hat mich überhaupt nicht gestört! Das Hotel ist echt nicht nur ein Paradies für Spanner, sondern auch ein Paradies für die Freier, die hier kostenlos Huren ficken können!

Dieser Beitrag wurde am 12 Oktober 2011 geschrieben und wurde bisher 23.116 mal gelesen gelesen. Außerdem ist der Beitrag "Huren ficken – Das Spanner Paradies" zu finden in: Huren