Thai Nutten rufen zur Thaimassage
Ein Besuch beim Friseur kann auf durchaus unterschiedliche Art wahrgenommen werden. In meiner Kindheit hatte ich es meist mit bärbeißigen Barbieren zu tun, die mir die Zeit zum Spielen raubten, an meinen Haaren zogen und mich häßlicher machten als es wirklich nötig gewesen wäre, was mir damals allerdings weniger wichtig war.
In früher Jugend bin ich dann an einen gewissen Wolfgang geraten, auf dessen offenbar stadtbekannte, homoerotische Neigung ich erst aufmerksam gemacht wurde, als seine Vorstadtgigolo-Manieren mich schon lange in die schlaffen Arme einer dicklichen, rot gefärbten Coiffeuse mittleren Alters getrieben hatten. Der Friseurtermin als lustvolles Erlebnis eröffnete sich mir erst, als ich etwa zwanzig Jahre alt war. Die Friseuse war zwar deutlich älter als ich, aber modisch gekleidet und mit tadelloser Frisur und Figur.
Ich ging gerne zu ihr. Sie massierte mir aufs angenehmste die Kopfhaut und hatte, was mir noch viel besser gefiel, die Angewohnheit, sich mit ihrem Körper an mir zu reiben. Mal drückte ihre Brust gegen meine Schulter, mal ihre Schenkel gegen meinen Arm oder gegen meine Hand auf der Stuhllehne.
Seit dieser Zeit suche ich meine Haarschneiderin sorgfältig aus. Bei der Auswahl stehen nicht ihre Fähigkeiten mit Kamm und Schere, Fön und Messer im Vordergrund, denn ich bevorzuge Kurzhaarfrisuren, die nur absolute Laien vor Probleme stellen könnten. Nein, ich will eine attraktive junge Bedienung, die freundlich, mit einem Lächeln und zarter Hand ihre Kunst entfaltet. Ich bevorzuge große Salons mit jugendlichem Publikum und gerne mit exotischem Personal. Die Wartezeit nutze ich zur Entspannung, ich lasse mir Kaffee bringen, gucke MTV, lese etwas oder sehe mir die Friseusen an.
Die Behandlung
Christiane war geradewegs aus ihrem Büro hierhergefahren, sie hatte wieder dieses Prickeln verspürt und wußte, daß sie hier am richtigen Ort war. Die Tür schloß sich hinter ihr und eine freundlich lächelnde Schwester mit weißem Häubchen kam auf sie zu, begrüßte sie, nahm ihr die Jacke ab und bat sie, sich zu setzten.
Christiane setzte sich. Die Schwester sagte mit leiser, aber bestimmter Stimme: “Ich verbinde Ihnen jetzt die Augen, dann führe ich sie in einen anderen Raum, seien sie ganz entspannt und tun sie alles, was man ihnen befiehlt“.
Die Schwester griff nach einem bereitliegendem schwarzen Tuch und verband damit Christiane die Augen. Christiane spürte, wie sie angehoben wurde, bereitwillig stand sie auf, sie spürte wie die Schwester ihre Bluse aufknöpfte, sie abstreifte, den BH ebenfalls, Christiane spürte wie die warmen Hände der Schwester dabei wie unbeabsichtigt ihre Brustwarzen streiften, über ihren Bauch nach unten und zielsicher ohne jegliche Komplimente in ihr Höschen glitten und mit zwei Fingern geradewegs in ihre feuchte Grotte fuhren.
Die Finger zogen sich sofort zurück und gleich darauf konnte Christiane den ihr wohlbekannten eigenen Mösensaft riechen, die Schwester hielt ihr wohl gerade ihre Finger unter die Nase. Wieder glitten die Hände der Schwester nach unten und streiften ihr den Rock und das Höschen ab, dann wurde Christiane an den Armen gepackt und in einen anderen Raum geführt.
Chrissie – Natursekt Spiele beim flotten Dreier
Es begann eigentlich alles auf einer Party bei Karin. Ich war mit Mike zusammen hingegangen und die Party war ein bisschen langweilig. Keine interessanten Frauen da, mit denen man was anstellen könnte.
Das änderte sich aber zwei Stunden später, als zwei Frauen die Party besuchten. Karin stellte sie uns als Chrissie und Beate vor. Chrissie war etwa 30, blond und etwas fülliger mit üppigen Brüsten, während Beate etwa 25 sehr groß und schlank mit relativ kleinen Brüsten war.
Mike und ich warfen uns fast an sie heran, und der Abend schien doch noch ganz nett zu werden. Die beiden hielten in Sachen Sex nicht hinter Berg und ich war mir ziemlich sicher das mit uns Vieren noch was laufen würde.
Als die Party dem Ende entgegenging, fragte ich die beiden ob sie noch mit zu mir kommen wollten und beide stimmten sofort zu. Bei mir angekommen tranken wir noch etwas als Chrissie meinte: “Ich denke wir sind doch hier um zu poppen, vielleicht sollten wir mal was in diese Richtung unternehmen.”
Leicht verdutzt guckten Mike und ich uns an. Dann gingen Mike und Beate ins andere Zimmer und schlossen die Tür.
“Ich müsste vorher noch mal aufs Klo sonst kriegst du ihn nie zum stehen.” Ich wollte gerade gehen, als Chrissie mich zurückhielt.
“Warte.”
Sie begann sich auszuziehen, und als ich ihre großen Brüste sah bekam ich Lust auf einen Tittenfick. Als Chrissie sich komplett ausgezogen hatte, begleitete sich mich ins Bad. Dort angekommen kniete sie sich vor mich hin und zog mir die Hose aus.

