Chrissie – Natursekt Spiele beim flotten Dreier
Es begann eigentlich alles auf einer Party bei Karin. Ich war mit Mike zusammen hingegangen und die Party war ein bisschen langweilig. Keine interessanten Frauen da, mit denen man was anstellen könnte.
Das änderte sich aber zwei Stunden später, als zwei Frauen die Party besuchten. Karin stellte sie uns als Chrissie und Beate vor. Chrissie war etwa 30, blond und etwas fülliger mit üppigen Brüsten, während Beate etwa 25 sehr groß und schlank mit relativ kleinen Brüsten war.
Mike und ich warfen uns fast an sie heran, und der Abend schien doch noch ganz nett zu werden. Die beiden hielten in Sachen Sex nicht hinter Berg und ich war mir ziemlich sicher das mit uns Vieren noch was laufen würde.
Als die Party dem Ende entgegenging, fragte ich die beiden ob sie noch mit zu mir kommen wollten und beide stimmten sofort zu. Bei mir angekommen tranken wir noch etwas als Chrissie meinte: “Ich denke wir sind doch hier um zu poppen, vielleicht sollten wir mal was in diese Richtung unternehmen.”
Leicht verdutzt guckten Mike und ich uns an. Dann gingen Mike und Beate ins andere Zimmer und schlossen die Tür.
“Ich müsste vorher noch mal aufs Klo sonst kriegst du ihn nie zum stehen.” Ich wollte gerade gehen, als Chrissie mich zurückhielt.
“Warte.”
Sie begann sich auszuziehen, und als ich ihre großen Brüste sah bekam ich Lust auf einen Tittenfick. Als Chrissie sich komplett ausgezogen hatte, begleitete sich mich ins Bad. Dort angekommen kniete sie sich vor mich hin und zog mir die Hose aus.
Das Paket
Es war etwa 10.30 Uhr, es klingelte an der Tür. Davor stand ein Paketbote. Er gab mir nur das Paket, sagte daß es er die Nachbarn nicht erreicht hätte und verschwand.
Ich fragte mich was das alles bedeuten sollte. Auf dem Adressaufkleber stand die Anschrift unserer seit einigen Monaten allein lebenden Nachbarin. Weiterhin war der Pappschachtel nichts weiter zu entnehmen. „Naja gibst du es ihr halt nachher einfach!“, dachte ich.
Sie arbeitete nur halbtags und war so schon um 14.00 Uhr zuhause. Ich sah wie sie ihren kleinen Wagen vor dem Haus abstellte. Ich beobachte sie wie sie vorsichtig die Tür öffnete und die Spitze ihres Schuhs und dann ihr linkes Bein zum Vorschein kam. Weiter konnte ich haute keinen Blick auf sie erhaschen, denn sie hatte einen langen Mantel übergezogen, das Wetter war in diesen Märztagen doch etwas unberechenbar…
Während sie zur Haustür ging und darin verschwand, fragte ich mich warum ihr Mann diese hübsche, nette Frau verlassen hatte. Ich war „erst” 20, sie etwa 35 also aus meinem Blickwinkel eine „ältere reife Frau“, aber das faszinierte mich.





