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Der Tag, an dem ich die Nylons zu schätzen lernte

frauen in strumpfhosenNylonstrümpfe sollte ich für sie kaufen, und zwar in der Größe 38; das war der Auftrag, mit dem meine Freundin mich losgeschickt hatte. Sie hatte eine sehr befehlshaberische Ader und spannte mich sehr oft für solche kleinen Dienste ein. Normalerweise machte mir das auch nichts aus; nur in diesem Fall war es mir dann doch etwas unangenehm. Ein Mann, der Nylonstrümpfe kauft – das war ja wohl extrem unpassend! Aber was half es mir denn?

Ich fragte sie noch ganz unsicher, ob ich die Nylons im Supermarkt besorgen solle, der nur fünf Minuten zu Fuß von unserer Wohnung entfernt war. Sie schaute mich an, als hätte ich ihr vorgeschlagen, das Wasser für ihren Tee aus dem Klo zu holen. „Nylons kauft man doch nicht im Supermarkt!„, erklärte sie mir entrüstet. „Die besorgt man in einem speziellen Geschäft!“ Aha – nun war ich schlauer; aber in welchem Geschäft bitte?

Sie beschrieb mir genau den Weg zur Boutique wo man, so sagte sie, immer auch ganz herrliche Nylonstrümpfe und Strumpfhosen bekommt. Der Name sah mir verdammt nach einem Shop für Lingerie Dessous aus; aber mir war das egal; Hauptsache, ich wusste, wo ich hingehen musste. Es war zwar ein erheblich längerer Weg, mindestens eine Viertelstunde einfach, aber das machte mir wenig. Das Wetter war gut, die Sonne schien, und da ich Frauen in Nylons sehr liebe, war mir dieser Auftrag so unangenehm nun auch wieder nicht. Wenn ich mich auch immer noch ein wenig unbehaglich fühlte, als Mann etwas so Feminines zu besorgen. Immerhin würde ich eben jene Nylons, die ich jetzt besorgen sollte, anschließend an den Beinen meiner Freundin bewundern können. Das war eine gewisse Entschädigung.

Das Geschäft war auch leicht zu finden, und es war tatsächlich ein Shop mit Dessous. Ich wurde richtig rot angesichts der ganzen verführerischen, duftigen Sachen, die schon im Schaufenster drapiert waren und den gesamten Laden füllten. Eine sehr nette, junge Verkäuferin fragte mich nach meinen Wünschen. Krampfhaft den Blick von den Spitzen BHs rechts und den Strumpfgürteln mit Strapsen links von mir wendend und auf ihr Gesicht richtend brachte ich leicht verlegen meine Bitte vor; Nylons in Größe 38. Sie sah mich verwirrt an. „Ja, aber was für eine Form Nylons soll es denn sein – Strümpfe, Strumpfhosen, Strümpfe mit Strapsen, Halterlose?“ Nun war es an mir, verwirrt drein zu schauen, denn ich hatte ja keine Ahnung. Was ich auch offen zugab, und dann brach sie in ein helles Lachen aus. Es war mir unangenehm, wie sie sich über mich lustig machte, und ich kam mir auch ungerecht behandelt vor. Denn im Grunde war es die Schuld meiner Freundin, dass ich hier so nichts ahnend stand – schließlich hatte sie es versäumt, mir ganz genau zu schildern, was sie haben wollte.

Die junge Verkäuferin hatte ersichtlich Mitleid mit mir. „Warten Sie„, meinte sie, „ich werde Ihnen das jetzt einmal ganz genau erklären. Sie wissen, dass es Strümpfe und Strumpfhosen aus Nylon gibt und was der Unterschied ist?“ Ich nickte; ja, soviel war selbst mir klar, wenn ich ansonsten auch wirklich nicht so der Fachmann für Reizwäsche und Nylons war. „Bei den Strümpfen„, fuhr sie fort, „gibt es grob gesprochen zwei verschiedene Arten; jetzt einmal davon abgesehen, dass es Netzstrümpfe, Nylonstrümpfe und echte Seidenstrümpfe gibt und so etwas.“ Ich nickte wissend, um meine Unsicherheit zu überspielen. Sie griff sich vom Ständer links einen Strumpfgürtel mit herabhängenden Bändern; von dem ich ja immerhin schon wusste, dass es Strapse waren. Ganz so unbeleckt war ich nun doch nicht. Dann ging sie mit mir zur Theke und holte von darunter etwas hervor; einen schimmernden, seidigen Strumpf. Sie fuhr mit der Hand und einem Teil ihres Arms hinein. Das durchsichtige Material legte sich beinahe zärtlich über ihre Haut. Mir wurde es ganz anders in der Hose.

Sehen Sie„, erklärte sie, „die Strümpfe müssen am Oberschenkel ja irgendwie halten. Und dafür sind die Strapse gut.“ Sie nahm ihren Arm wieder aus den Nylons heraus und befestigte zwei der vier Strapse sehr geschickt am oberen Ende der Strümpfe. Mir ging ein Licht auf. So schafften die Frauen es also, dass ihre Strümpfe nicht rutschten! Dafür die Strapse! Ich hatte die bisher immer für mehr oder minder überflüssiges, wenngleich hoch erotisches Beiwerk gehalten. „Die andere Möglichkeit ist„, sagte sie und griff wieder unter die Theke, zog nun einen nicht minder duftigen weiteren Strumpf hervor, der allerdings anders als der erste als Abschluss oben am Bein eine Art breiter Spitze besaß, „man nimmt halterlose Strümpfe, die am Oberschenkel eng genug sitzen, nicht von selbst herunterzurutschen.

Das verstand ich; und wiederum nickte ich. Dabei versuchte ich, aufmerksam auszusehen statt erregt; obwohl letzteres Eigenschaftswort meine Stimmung sehr viel besser beschrieben hätte. Mein Schwanz war hart und pochte in meiner Hose vor sich hin. Die Beschreibung der Verkäuferin, auch wenn sie recht wissenschaftlich klang, hatte die heißesten Fantasien von nylonbestrumpften schlanken Schenkeln in meinem Kopf wach gerufen, der die Bilder umgehend an meinen Schritt weiter geschickt hatte. Die Innenflächen meiner Hände kribbelten. Zu gerne hätte ich das seidige Nylon berührt, und zwar von beiden Strumpf-Möglichkeiten, die jetzt nebeneinander auf der Theke lagen.

Ich hatte meine Freundin noch nie in Strapsen gesehen; also war es ziemlich klar, dass ich die halterlosen Strümpfe nehmen musste; so bedauerlich ich das auch fand. Vielleicht würde ich ihr bei nächster passender Gelegenheit einmal einen Strumpfgürtel mit Strapsen und passenden echten Nylons schenken … „Ich nehme die Halterlosen„, sagte ich entschlossen. „Und in welcher Farbe?„, fragte mich die Verkäuferin und zählte sofort anschließend eine Reihe von Begriffen auf, in denen ich nur teilweise eine Farbe wiedererkannte. Der Rest klang eher wie Wüsten – Sahara und Gobi –, Edelsteine – Diamant, Perle – oder Namen; Saskia zum Beispiel. Wieder schaute ich wohl sehr verwirrt drein. Die Verkäuferin trat hinter der Theke hervor und hob ihren knielangen Rock. Dabei konnte ich sehen, dass sie anders als meine Freundin Strapse trug … Mein Schwanz schlug fast einen Salto … Sie erklärte mir dabei, welche Farbe sie trug und bevorzugte, und legte mir anschließend eine Palette mit lauter kleinen Nylonstückchen in den verschiedensten Farbtönen vor.

Blind tippte ich auf etwas, worin ich noch am ehesten den Ton wiederzuerkennen glaubte, den ich an den Schenkeln meiner Freundin meistens zu sehen bekam. Mittlerweile war mir klar, ich musste so schnell wie möglich aus diesem Laden wieder heraus, bevor mir der Schwanz platzte. Oder bevor es die nette Verkäuferin mitbekam, in welche maßlose Erregung mich dieses Gespräch über Nylon versetzt hatte. Sie suchte die passenden halterlosen Strümpfe heraus und packte sie mir ein. Währenddessen war sie abgelenkt, und so wagte ich es nun doch, einmal vorsichtig über die beiden Strümpfe zu streichen, die sie auf der Theke hatte liegen lassen. Es kam mir beinahe vor, als knisterten sie unter meinen Fingern. Es war nicht gerade dazu angetan, meine Aufregung zu verringern.

Urplötzlich wurde ein Wunsch in mir übermächtig; ich wollte dieses zarte Material auch einmal auf der eigenen Haut spüren, fühlen, wie es ist, wenn sich das Nylon an meine Schenkel schmiegt. Der Anblick war garantiert nicht so verführerisch wie der von Frauen in Nylons; aber es ging mir ja auch nicht um die Außenwirkung, sondern um die Innenwirkung. Nur, wie sollte ich das jetzt der netten Verkäuferin begreiflich machen? „Was ist eigentlich die größte Größe, die Sie da haben?„, fragte ich, betont gleichgültig. „Das kommt darauf an„, meinte sie. „Wenn es um Strümpfe für Sie geht, da würde ich 48 empfehlen.“ Ich wurde dunkelrot. Wie hatte sie es geschafft, mich sofort zu durchschauen? Ich stotterte etwas, doch sie hob die Hand. „Schon gut – ich verstehe Sie sehr gut. Viele Männer wissen Nylons auch an sich selbst sehr zu schätzen; das ist ein völlig normaler Wunsch. Ich packe Ihnen einmal etwas zur Probe ein; und wenn es nicht passt, können Sie sich jederzeit an mich wenden; wir finden dann schon das Richtige.“ Ja, und so kam es, dass ich mit einem Paar Strümpfe für meine Freundin und einem Paar Strümpfe für mich aus der Boutique wieder herauskam. Und wie das war, als ich meine Strümpfe anprobiert habe, davon berichte ich euch ein anderes Mal.

Dieser Beitrag wurde am 1 Oktober 2009 geschrieben und wurde bisher 15.897 mal gelesen gelesen. Außerdem ist der Beitrag "Der Tag, an dem ich die Nylons zu schätzen lernte" zu finden in: Nylon

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