Sex mit dem Freund der Tochter
Ich bin 43, meine Tochter ist 21. Man sieht also, ich bin sehr früh Mutter geworden. Was einen großen Vorteil hat – ich bin zwar jetzt schon eine reife Frau, mit über 40, aber noch nicht so alt, dass ich das Leben nicht mehr genießen könnte, nachdem meine Tochter nun aus dem Haus und selbstständig ist. Das ist sie schon lange; schon seit sie 18 ist. Sie war da sehr frühreif. Wir hatten zwar immer ein gutes Verhältnis, aber es war eher wie zwischen älterer und jüngerer Schwester, nicht zwischen Mutter und Tochter. Vielleicht war es das, was sie dazu bewogen hat, so früh aus dem Haus zu gehen. Obwohl wir uns danach auch noch richtig gut verstanden; bis – nun ja, bis das passiert ist, wovon ich euch jetzt erzählen will.
Besonders in Sachen Sex, Beziehungen und Liebe hat meine Tochter sich immer, auch nach ihrem Ausziehen, an mich gewandt, wenn sie Rat brauchte. Sie brauchte oft Rat, denn ganz offensichtlich hatte sie mir ihrer Wahl der Männer, die sie sich für einen One Night Stand oder für mehr in die Wohnung holte, nicht allzu viel Glück. Die meisten von denen, und ich lernte sie fast alle kennen, fand ich unsympathisch oder Schlimmeres – und sie wurde prompt auch regelmäßig enttäuscht. Dann kam sie sich bei mir ausheulen. Ich versuchte mein Bestes – aber auch den eigenen Kindern kann man ihre Enttäuschungen nicht abnehmen, und wenn man selbst auch noch so viel Erfahrung besitzt. Was Männer und Erotik betraf, da hatte ich an Erfahrung Einiges aufzuweisen. Ich war zwar mit dem Vater meiner Tochter ein paar Jahre verheiratet gewesen, aber danach hatte ich mich nie fest gebunden, immer nur erotische Abenteuer gesucht. Die ich auch gefunden hatte. Da hatte ich irgendwie auch mehr Glück als meine Tochter – die Männer waren alle sehr nett gewesen, es hatte nie böses Blut gegeben.
Nur ein einziges Mal hatte meine Tochter wirklich den Jackpot gewonnen, mit Sebastian. Sebastian war etwas älter als sie – im Alter direkt zwischen Mutter und Tochter mit seinen Mitte 30. Er sah gut aus, und vor allem war er ein Mann, der bereit war, etwas für die Frau zu tun, die er liebte. Mal ganz davon abgesehen war er ein perfekter Liebhaber, wie meine Tochter mir berichtete. Aber irgendwie wusste sie überhaupt nicht zu schätzen, was sie an Sebastian hatte. Hatte sie sich bei den anderen Männern vorher immer beklagt, dass die so rücksichtslos seien, im Bett und überhaupt, dass sie sie benutzen und ausnutzen würden und mehr oder weniger echte Mistkerle wären, so dauerte es bei Sebastian auch nur genau zwei Wochen, bevor sie sich das erste Mal bei mir über ihn beschwerte. Und wisst ihr, was ihr an Sebastian nicht gefiel? Der sei so lieb und nett, das sei richtig langweilig! Ich dachte, ich höre nicht richtig. Wahrscheinlich wissen nur reife Frauen es zu schätzen, wenn Männer zärtlich, fürsorglich und nachgiebig sind; das war mir schon klar.





