Reife Frau vernascht jungen Mann
Ich bin eine alleinstehende, gutsituierte 43jährige Frau, die zunehmend größeren Spaß daran findet, mit möglichst jungen und unerfahrenen Jungs oder Männern geilen Sex zu haben. Zum Glück sehe ich ganz gut aus, bin groß und braungebrannt, habe kurze hellblond gefärbte Haare, einen komplett rasierten und sehr gepflegten Körper, ein etwas zu großes Hinterteil mit wuchtigen Pobacken, sowie schwere hängende Brüste mit richtigen Saugnippeln. Meine Haut ist weich und samtig, ich liebe meine schönen fleischigen Oberarme und meine kräftigen und wohlgeformten Oberschenkel. Sex mit etwa gleichaltrigen Männern habe ich schon lange nicht mehr gehabt. Aber mit den jüngeren, die leider (oder zum Glück) immer so schüchtern sind, macht es mir sehr viel Spaß.
Ich habe mir dabei verschiedene Maschen ausgedacht, um wenigstens einmal im Monat so einen kleinen unverbrauchten Prachtkerl in meine Fänge zu bekommen. Glaubt mir, es ist nicht leicht, denn obwohl sie wahrscheinlich alle nur das eine in diesem Alter wollen, sind sie, wenn es drauf ankommt, soooooo schüchtern. Einer von ihnen hat mir übrigens die Sache mit dem Internet beigebracht. In der Hoffnung, dass ich über diesen Weg Kontakte zu jüngeren Männern finde, schreibe ich einfach mal, welchen Spaß ich vor etwa 2 Monaten mit Sven hatte, einem süßen, sportlichen 18jährigen Wuschelkopf, der im Hause eines Privatquartiers wohnte, in dem ich mich für eine Woche Urlaub eingemietet hatte. Das war mal wieder richtiges Glück, und ich nahm mir schon nach der ersten Begegnung vor, diesen Boy zu vernaschen.
Als erstes kundschaftete ich unauffällig seinen Lebensrhythmus aus. Ich verwickelte ihn zudem öfters in belanglose Gespräche. Er war ein goldiger Kerl, meine Klitoris fing jedes Mal an zu kribbeln. Ich hätte ihn anfallen und schmusen können. Ich sorgte durch ungeschickte Bewegungen dafür, dass er in meinen Ausschnitt sehen konnte oder ich ließ beim Hinsetzten meinen Rock hochrutschen. Einmal, wir saßen uns auf der Terrasse gegenüber, hatte ich unter dem Rock kein Höschen an und ließ einfach meine Beine regelmäßig mal für einige Sekunden auseinanderklaffen, so das er meine rasierte Muschi sehen konnte. Er biss an, beobachtete mich immer gieriger und wurde mir gegenüber immer befangener.
Am 4. Tag war es dann soweit. Er war abends alleine zu Hause und würde gleich aus seinem Zimmer runter in das Fernsehzimmer gehen. Er würde an meiner Zimmertür vorbeikommen. Ich legte mich, nur mit einem luftigen Nylonhemdchen bekleidet auf das Bett und stöhnte so auffällig, dass er es auf dem Flur hören würde.
Das verflixte Klima
Ein wenig enttäuscht schlendert Ivon über die Promenade am Steilufer. Ihre Miene verfinstert sich bei dem Blick auf den überfüllten Strand immer mehr. Dicht an dicht schmort, spielt und schläft eine unüberschaubare Menschenmasse. Ihren ersten Auslandsurlaub hat sie sich ein wenig anders vorgestellt! Ihr eigentlich zielloser Marsch zahlt sich schließlich aus. Hinter einem schroffen Felsen gibt es noch ein Strändchen. Nicht so schöner, weißer Sand, auch keine Sonnenpritschen, keine Eis und Würstchenverkäufer, aber Ruhe und Idylle! Genau dort bezieht sie am nächsten Morgen ihr Sonnenstudio. Herrlich, aber schon wieder unzufrieden! Da liegt sie nun, allein mit sich, mit der Sonne und ihren Gedanken.
Sie hechtet sich auf den Bauch, nestelt den Verschluss des Oberteils auf und schiebt das knappe Höschen fast zu einem Strick zusammen. Sonnenhunger! Auch die knackigen Bäckchen! Auf dem kleinen Schachcomputer stellt sie gelangweilt die Figuren auf.
“Springer auf b5!” hört sie nach einer Weile. In einem Reflex ist sie auf. “Um Gottes Willen“, muss sie sich belehren lassen, “legen Sie sich wieder auf den Bauch. Die Leute sind hier in dieser Beziehung furchtbar prüde.”
Erst nun fällt ihr rascher Blick auf den unbewusst entblößten Busen. Das Oberteil ist einfach im Sand liegengeblieben. Folgsam streckt sie sich wieder. Den netten Mann, der sie in seinem Leihwagen vom Flughafen mit zum Hotel genommen hatte, erkennt sie auf Anhieb und registriert auch zufrieden seinen bewundernden Blick zu ihren süßen Brüsten. Sie ist sicher, dass er die Knospen stramm und funkelnd gesehen hat. Was Wunder, nach den Wachträumen während ihrer monotonen Schachpartie! Der Gedanke ist ihr bei diesem Mann nicht einmal unangenehm. Amüsiert erkennt sie, warum er es nun so eilig hat, sich zu setzen. Die Überraschung für seine Augen ist ihm bis unter der Gürtellinie gefahren, hat die leichte Popelinhose deutlich ausgebeult.
Die beiden schwatzen und scherzen, bis nach beinahe zwei Stunden Ivon die Einladung zu seiner Strandburg annimmt.
“Ich denke die Leute sind hier so prüde?” kommentiert sie seine Warnung, dass er seinen Platz unter ein paar Nudisten hat.





