Seitensprung Sex mit poppen im Wald
Mein Mann ist extrem eifersüchtig. Er lässt mich kaum aus den Augen. Anfangs hat mir das noch geschmeichelt; ich fühlte mich begehrt und hochgeschätzt. Aber schon nach kurzer Zeit ist seine Eifersucht für mich ein Gefängnis geworden, aus dem ich so gerne fliehen wollte. Aber das war so gut wie ausgeschlossen – er hatte es wirklich perfekt verstanden, mich einzusperren. Es war alles so langsam und schrittweise passiert, dass ich es gar nicht gemerkt hatte – erst jetzt, wo sein Plan voll aufgegangen war, sah ich, wie geschickt er das alles eingefädelt und angefangen hatte.
Vor fünf Jahren kam er zunächst damit, dass er in einem kleinen Dorf bei uns in der Nähe ein kleines Haus kaufen wollte. Die frische Luft sei doch für uns und die Kinder, die wir haben wollten, so viel besser, meinte er. Natürlich bedeutete der Umzug, dass ich meine Arbeit aufgeben musste. Aber das würde ja ganz gut passen, erklärte mein Mann, denn nun müsse ich mich ja auch um die Renovierung des Hauses kümmern. Was ich tat. Die Kinder blieben aus; irgendwie wurde ich einfach nicht schwanger, aber auch ohne Job hatte ich mehr als genug zu tun, selbst als bloße Hausfrau und “Renovateurin”.
Nach etwa vier Jahren war unser Haus soweit in Schuss. Schwanger war ich noch immer nicht, und so hatte ich jetzt auf einmal mehr Zeit. Die ich allerdings nur bei uns im Dorf verbringen konnte, denn erst der Hauskauf und dann die ganze Renovierung, das hatte uns so viel gekostet, dass kein Geld für ein zweites Auto da war. Die größeren Einkäufe erledigte ich immer mit meinem Mann gemeinsam am Wochenende, die kleinen zu Fuß im Tante Emma Laden, den das Dorf zum Glück noch hatte. Nun konnte ich natürlich den Bus nehmen; der fuhr einmal morgens in die nächste Stadt und einmal abends zurück. Für alles andere brauchte man ein Auto. Den ganzen Tag wollte ich ja nun nicht unterwegs sein, deshalb blieb ich meistens zuhause und langweilte mich, fühlte mich eingesperrt. Dann allerdings schaffte ich es, mir vom Haushaltsgeld von der einzigen Bekannten hier im Dorf, zu der ich einen einigermaßen freundschaftlichen Kontakt hatte aufbauen können – der Rest der Dorfbewohner beäugte mich misstrauisch oder ignorierte mich im besten Fall – ein gebrauchtes Fahrrad zu erwerben. Nun war ich etwas freier; wenn ich die Tortur auf mich nahm, entweder die zehn Kilometer zum nächsten Bahnhof oder aber gleich die 15 Kilometer zur nächsten Stadt zu radeln, konnte ich dort ein paar Stunden verbringen und nach Belieben zurückkehren. Was ich auch gleich an einem schönen, sonnigen Tag tat.
Teensex | Wie erobere ich einen Professor?
Normalerweise bekamen die Studenten und Studentinnen bei uns frühestens im vierten Semester einen Job als wissenschaftliche Hilfskraft; als sogenannte Hiwis. Mir jedoch ist es gelungen, als einzige Studentin schon für das zweite Semester einen solchen Hiwi-Job zu ergattern, und bekommen habe ich den sogar schon im ersten Semester. Das ist für jede junge Studentin ein großer Erfolg; erst recht aber für ein 19-jähriges Landei, wie ich es war.
Ich war nicht nur ein Mädchen vom Land, ich wirkte auch so – blond, naiv, unerfahren, leicht zu begeistern und überhaupt nicht weltklug. Ich habe mir deshalb von den anderen Uni Girls auch manches an Spott anhören müssen. Das hat mich aber nicht gestört. Zumal anders als die Studentinnen die Studenten nacheinander bei mir ankamen und meine Bekanntschaft suchten. Und ich stürzte mich voll in die Vergnügungen, die das Studium einem Uni Girl zu bieten hat. So wenig Erfahrung mit Sex ich auch zu Anfang meiner Zeit als Studentin hatte – das hatte sich schon lange vor Ende des ersten Semesters geändert. Gerade meine Naivität schien die Männer scharenweise anzuziehen. Eine meiner Freundinnen, ebenfalls nicht allzu erfahren, meinte zu mir irgendwann mal warnend, die würden mich alle nur benutzen und ausnutzen, aber ich denke mal, sie war bloß neidisch, weil ich so viel Erfolg hatte.
Allerdings blieb ich bei all dem innerlich vollkommen unberührt. Den Sex habe ich schon genossen; rein körperlich. Ich fand es toll, wie sehr die Jungs alle hinter mir her waren, ich war begeistert von dem, was sie mit mir taten, und ich erlebte alles physisch sehr intensiv. Trotzdem habe ich mich in meinem ersten Semester nur einmal verliebt. Und zwar gleich in der ersten Vorlesung; in einen unserer Professoren. Das Leben ist schon verrückt – während ich bei den Studenten so gut wie jeden haben konnte und auch jeden bekam, der mir gefiel, waren die Professoren doch wie Wesen aus einer höheren Welt; unerreichbar, unbezwingbar.
Ihnen gegenüber kam ich mir als genau das Landei vor, das ich war; und anders als bei den Studenten war im Hinblick auf die Professoren meine Naivität auch kein versteckter Vorteil, sondern ein unüberwindbares Hindernis. Viele andere Studentinnen machten sich gar nichts draus, nach der Vorlesung zu dem Professor zu gehen und ihn in Diskussionen zu verwickeln, doch ich traute mich das nicht.





