Tanja und Mark
Tanja und Mark sind jetzt schon über fünf Jahre zusammen. Ihr Liebesleben ist fast so toll wie in der ersten Zeit. Natürlich flacht es ab, die Berufstätigkeit beider tut ihr übriges. Aber auf 3mal die Woche kommen sie immer noch. Im Urlaub wird fast täglich Liebe gemacht.
Zumeist beginnen sie mit zärtlichen Küssen bei einem Gläschen Wein, ruhiger langsamer Musik und schumrigem Licht. Mark liebt es Tanja’s schöne runde Brüste langsam zu entblößen. Da sie nie einen BH trägt ist dies auch während der immer inniger werdenden Küsse ohne Unterbrechung möglich. Schon das Hochschieben eines T-Shirts oder das Öffnen einer Bluse gestaltet er sehr erregend. Da wird überall gestreichelt und manchmal auch sanft gekratzt.
Da Tanja’s Brustwarzen sehr empfindlich sind wird während des Aussziehens mit dem Stoff bereits gereizt. Ihre Nippelchen stehen dann sofort weg und ein listiges Drüberstreichen mit der Handinnenfläche läßt ihr wohlige Schauer über den Rücken laufen.
Sie ist eher direkt. Sein bereits steifer Schwanz wird von ihr gekonnt aus seinem Gefängnis befreit. Ein unbändiger Drang in ihr verlangt danach. Sie muß ihn unbedingt in der Hand haben, die Vorhaut zurückschieben, die blankliegende Eichel betrachten, diese ein wenig mit 2 Fingern drücken und danach die Hoden anfassen. Besonders gerne nimmt sie diese einzeln in die Hand und spielt ein wenig damit. Wenn Mark und sie besonders lange nicht miteinander geschlafen haben und sie mit ihren Wichsbewegungen nicht aufpasst kommt es schon vor, dass er abspritzt. Zu schön sind doch ihre Brüste anzusehen.
Meine versaute Ehefrau
Die letzten Wochen im Büro waren sehr anstrengend, mit sehr vielen Überstunden hatte ich es jetzt aber geschafft, den wichtigen Auftrag abzuschließen. Sehr zur Zufriedenheit des Kunden, der dafür auch einen sehr großen Betrag zu zahlen hatte. Allerdings hatte Judith in letzter Zeit sehr wenig von mir gehabt und so entschloss ich mich dann, jetzt Feierabend zu machen.
Die letzten Wochen war ich nie vor 22:00 Uhr zu Hause, aber jetzt war es gerade mal 11:30. Ich hielt noch kurz an der Tankstelle, kaufte 2 Flaschen sehr teuren Champagner und fuhr heim. Vor unserem Haus stand ein mir fremdes, aber sehr teures Auto, doch ich dachte mir nichts dabei.
Um meine Frau zu überraschen, schlich ich mich durch die Kellertür ins Haus und dann vorsichtig die Treppen hinauf. Nachdem ich sie aber nirgends im Erdgeschoss gefunden hatte, dachte ich, dass sie wohl einen Bummel durch die City machen würde und setzte mich etwas enttäuscht auf das Sofa. Gerade als ich den Fernseher anmachen wollte, hörte ich ein leises Stöhnen, dass von oben kam. Neugierig schlich ich mit einer Flasche Champagner bewaffnet nach oben. Die Schlafzimmertür war verschlossen und weil ich sie nicht bei ihrer Selbstbefriedigung stören wollte (so dachte ich zumindest), ging ich in das angrenzende Bad, das zwei Eingänge hatte (einen zum Schlafzimmer und einen zum Flur). Vorsichtig spähte ich durch das Schlüsselloch, um ihr Treiben zu beobachten.
Doch das, was ich sah verschlug mir die Sprache.
Ich sah, wie ein mir völlig fremder Mann zwischen den weit geöffneten Schenkeln meiner Frau lag und sich rhythmisch bewegend, immer wieder sein Schwanz in sie stieß. Ich konnte nur einen Blick auf die Körper werfen, mehr ließ der Blickwinkel nicht zu. Immer wieder hörte ich sie laut aufstöhnen, wenn sich sein Riemen in sie bohrte. Deutlich konnte man die ihre Erregung spüren, denn sogar durch die geschlossene Tür konnte man hören, wie nass ihre Möse war.





