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Die Beinahe-Krankenschwester

kliniksex kontakteFrüher wollte ich mal Krankenschwester werden. Dieser Wunsch hat allerdings die Realität eines Praktikums nicht überstanden. Den ganzen Tag von kranken Menschen umgeben sein, ihnen Bettpfannen bringen und Fieber messen, das Essen bringen und abräumen, Betten machen, Leute im Bett waschen, ohne dass das gesamte Laken nachher durchnässt ist – das war alles nichts, was ich mein Leben lang machen wollte. Nein, der Beruf der Krankenschwester war nichts für mich. Aber manche Dinge am Beruf der Krankenschwester üben noch heute einen gewissen Reiz für mich aus. Vor allem in Bezug auf gutaussehende Männer, in die ich verknallt bin …

Allerdings komme ich mit diesen mehr erotischen und nicht praktischen Fantasien der Tätigkeiten einer Krankenschwester nicht immer auf meine Kosten. Als ich zum Beispiel Klaus, meinem derzeitigen Lebensabschnittsgefährten, erzählt habe, dass ich auf Kliniksex stehe, war er total entsetzt und hat mir kategorisch erklärt, bei solchen Sauereien wie Doktorspielen würde er nicht mitmachen. Aber auch ein dem Kliniksex total abgeneigter Mann wird ab und zu mal krank – und dann kann er eine Krankenschwester oder auch eine Beinahe-Krankenschwester gut gebrauchen. Ihr müsst jetzt nicht denken, dass ich ein ganz fieses Weib bin, das es ihm gönnt, krank zu sein; aber dass ich ihn bei seinen Krankheiten pflegen darf, das bereitet mir doch immer ein sehr großes Vergnügen. Und merkwürdigerweise hat er in solchen Situationen gegen Doktorspiele auch überhaupt nichts einzuwenden.

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Diese Sexgeschichte wurde am 9 März 2010 geschrieben und wurde bisher 175 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Die Beinahe-Krankenschwester" zu finden in: Kliniksex

Hausfrauensex am Morgen

hausfrauen sex kontakteEs ist natürlich ein reines Vorurteil zu glauben, dass Hausfrauen ständig in Kittelschürze und mit Lockenwicklern im Haar herumlaufen. Ich muss allerdings zugeben, so sonderlich schick mache ich mich nun auch nicht immer, wenn ich aus dem Haus gehe. Vor allem nicht, wenn ich frühmorgens nur schnell zum kleinen Bäckerladen an der Ecke laufe. Mit frühmorgens meine ich übrigens tatsächlich frühmorgens; wenn ich als Hausfrau meine Arbeit geschafft haben will, muss ich spätestens um halb sechs aufstehen. Der Bäcker macht pünktlich um sechs auf, und manchmal stehe ich dann schon auf der Matte.

Vor allem, wenn die Bäckerin wieder mal zu spät kommt; was leider öfter der Fall ist. Ich habe mich auch schon in der Zentrale beschwert, aber anscheinend finden sie keine bessere Kraft. Ich ärgere mich dann immer, wenn ich, gerade nur den Mantel übergeworfen, dort herumstehen muss, wo ich doch im Haushalt soviel zu tun habe.

Noch mehr habe ich mich geärgert, als ich es neulich morgens so eilig hatte – ich musste zum Finanzamt und wollte um acht Uhr pünktlich bei denen sein -, dass ich einfach nur schnell einen Mantel über mein Nachthemd zog und in die Gummistiefel schlüpfte; duschen und mich anziehen wollte ich nachher. Es war schon zehn nach sechs, als ich am Bäckerladen eintraf, aber es war drinnen noch alles dunkel; die Verkäuferin war schon wieder zu spät. Damit nicht genug, stand aber auch noch bereits ein Mann vor der Tür, im Blaumann; wohl ein Handwerker auf dem Weg zur Arbeit, der sich schnell vorher noch einen Kaffee und ein Brötchen holen wollte. Der schimpfte gleich los, als ich ankam. In seinem Ärger über die Verspätung bemerkte er zuerst nicht einmal meine mehr als legere Kleidung. Ich war selbst schuld, dass sie ihm kurz darauf doch auffiel – denn ich zog meinen Mantel vorne zusammen, aus Angst, er könnte mein dünnes Nachthemd sehen. Dadurch wurde er dann erst aufmerksam – und schon war es passiert, er hatte das gesehen, was er nicht sehen sollte. Im Licht der Straßenlaterne konnte ich sehen, dass er grinste.

Ist Ihnen das nicht zu kalt, nur so im Nachthemd?“, fragte er mich. “Wer weiß, wann die Dame endlich eintrifft.” Obwohl nun gar nichts mehr zu sehen war, weil der Mantel mein Nachthemd vollständig bedeckte, ließ er seinen Blick doch an mir auf und ab wandern. “Oder wollten sie gleich noch mal im Bett verschwinden?” Was für eine unverschämte Frage! “Das geht Sie doch gar nichts an!“, erklärte ich entrüstet. “Hey, junge Frau – nicht gleich sauer werden“, meinte er daraufhin. Wider Willen wurde ich rot. Junge Frau hatte mich mit meinen 47 schon lange keiner mehr genannt …

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Diese Sexgeschichte wurde am 22 Februar 2010 geschrieben und wurde bisher 2,139 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Hausfrauensex am Morgen" zu finden in: Hausfrauen