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Quickie Sex im Theater

versaute hausfrauenAls Hausfrau trifft man nur sehr wenige interessante Männer. Man hat ja so seine eigene kleine Hausfrauenwelt und schaut kaum über den Tellerrand. Wenn man mal Männer sieht, dann sind es meistens die Ehemänner der gemeinsamen Freunde, wenn die Paare sich für irgendeine Unternehmung treffen.

Ansonsten bleiben zur Auswahl nur der Friseur – meiner ist bereits in festen Händen und einem Flirt oder gar einem Sexabenteuer nicht interessiert -, die Handwerker, die man zum Glück nicht oft braucht, der Postbote, der keine Zeit hat, und das, was man so zufällig beim Einkaufen trifft. Da ist dann die Auswahl nicht groß. Trotzdem hatte ich ausgerechnet beim Einkaufen einen Mann getroffen, der mir wirklich unheimlich gut gefiel. Er war Verkäufer in dem Supermarkt, in dem ich immer meinen Wocheneinkauf erledige. Wir grüßten uns freundlich, wie lächelten uns zu, wir redeten auch mal ein paar Worte miteinander – aber mehr war da nicht. Zu meinem großen Leidwesen. Denn ich hätte gerne mehr von ihm gehabt …

Den Mut, ihn mal auf einen Kaffee einzuladen, hatte ich allerdings auch nicht, und er plante es ersichtlich auch nicht, den Umgang mit einer Kundin auf einer mehr privaten Ebene fortzusetzen. Vielleicht war er zu schüchtern, vielleicht hatte er Bedenken wegen seines Arbeitgebers. Ja, ich weiß, ihr macht mich jetzt grinsend darauf aufmerksam, es könnte ja schließlich auch sein, dass er an einer Hausfrau Ende 30, nicht hässlich, aber jetzt auch nicht gerade auffällig hübsch und als Hausfrau ohnehin keine allzu interessante Partnerin, außer als Kundin keinerlei Interesse hatte. Aber das war es garantiert nicht, was ihn davon abhielt, mir mal ein privates Treffen vorzuschlagen, das weiß ich genau. Erstens habe ich seine Blicke gesehen, die meinen Körper trafen, besonders im Sommer, wenn ich sehr kurze, knappe Kleider trage, die ich mir auch noch leisten kann, denn für Ende 30 bin ich noch ganz gut in Schuss. Also er begehrte mich schon; da war ich mir ganz sicher. Und zweitens belegt auch das Ereignis, von dem ich euch jetzt berichten möchte, sein ausgesprochen erotisches Interesse an mir.

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Diese Sexgeschichte wurde am 22 Oktober 2009 geschrieben und wurde bisher 5,131 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Quickie Sex im Theater" zu finden in: Hausfrauen

Stille Wasser sind tief…

frauen in nylons für nylonsexIch weiß nicht, wie das passieren konnte. Aber eigentlich ist es mir erst im Nachhinein aufgegangen, wie gefährlich die ganze Sache eigentlich war. Ich kann nur froh sein, dass uns niemand erwischt hat … Das wäre dann doch ziemlich peinlich geworden; für mich, für sie, für meine Frau – und für ihren Ehemann.

Die beiden, Nadja und ihr Mann Albert, waren bei uns zu Besuch. Ich kannte sie vorher nicht; Nadja war eine relativ neue Freundin meiner Frau, die sie in irgendeinem VHS Kursus kennengelernt hatte, und mit der sie in den letzten Wochen soviel gemeinsam unternommen hatte, dass ich irgendwann meinte, sie solle sie ruhig einmal zu uns einladen, damit ich sie auch treffen könne. Zuerst sträubte sich meine Frau ein bisschen; was ich ja nun gar nicht verstand. Endlich rückte sie aber doch mit der Sprache heraus, dass Nadja es immer nicht lassen könne, mit jedem Mann zu flirten, der ihr über den Weg läuft. Ich hab das noch lachend abgetan und zu meiner Frau gesagt, flirten würde jeder Mann gerne, da sei ja auch schließlich nichts dabei, denn ein Flirt sei noch kein Seitensprung, und was das Fremdgehen beträfe, so versprach ich ihr großspurig, dass es dazu ganz gewiss nicht kommen würde.

Hätte ich doch bloß meinen Mund gehalten … Sie hat mir das Versprechen sofort abgenommen, war beruhigt und hat Nadja samt Ehemann eingeladen. Zuerst verstand ich es gar nicht so recht, was meine Frau denn gemeint hatte – denn die Frau, die dann da an einem Samstag Nachmittag bei uns hereinschneite, die kam mir eher wie eine graue Maus vor als wie ein Männer mordender Vamp. Und dieses zierliche, unscheinbare Ding im schlichten grünen Trägerkleidchen mit weißem T-Shirt darunter und den roten Trekking Sandalen sollte eine Nymphomanin sein? Ich hätte beinahe lachen müssen. Die Frau konnte keinen Mann verführen, da war ich mir ganz sicher. Meine liebe Ehefrau hatte da in ihrer Eifersucht wohl etwas übertrieben. Das Einzige, was eine so unauffällige Frau in mir wecken konnte, das war Mitleid. Und Mitleid war es auch, was mich dazu brachte, mich ihr ganz besonders zu widmen, denn während meine Frau und Albert sofort ein gemeinsames Gesprächsthema gefunden hatten, nämlich die Gartenarbeit, stand Nadja ziemlich verloren in der Gegend herum. Vor allem als meine Frau, die – zu Recht – ungeheuer stolz ist auf ihren Garten, um den ausschließlich sie sich kümmert, ihn Albert unbedingt zeigen musste und gleich mit ihm nach draußen verschwand.

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Diese Sexgeschichte wurde am 25 September 2009 geschrieben und wurde bisher 9,716 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Stille Wasser sind tief…" zu finden in: Seitensprung