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Mein erster Tag als private Nutte

private nuttenInzwischen ist das für mich alles Routine geworden; wenn ich auch noch immer bei jedem Mal aufgeregt bin. Es ist schon eine rundum schöne Sache, das Dasein als private Nutte. Eigentlich müsste ich mich Hobbynutte nennen; denn ich mache das nur als Hobby – ich habe einen anderen Beruf, wo ich in Teilzeit jeden Vormittag arbeite. Aber genauso wie professionelle Nutten betreibe ich das mit absoluter Leidenschaft. Ich war schon immer verrückt nach Sex gewesen, hatte nie einen festen Partner gesucht, sondern immer nur das erotische Abenteuer. Mit möglichst vielen Partnern.

Ich liebe einfach alle Männer, jeden in seiner Verschiedenheit von den anderen. Ich hätte mich nie für einen fest entscheiden können, denn ich hätte mir immer überlegt, was ich dafür bei den anderen verpasse. Ich wollte mich nie festlegen. Wenn mich auch ein paar Freundinnen scheinbar bedauert haben dafür, dass es da nie einen festen Mann an meiner Seite gab – sie haben mich immer dafür beneidet, dass ich dafür durchweg gleich mehrere hatte. Selbst diejenigen, die total verliebt in nur einen einzigen Kerl waren, hatten nach einer Weile irgendwann genug von ihm und hätten lieber mit mir getauscht.

Trotzdem macht ein promiskuitiver Lebenswandel, ein offen ausgelebtes Dasein als mannstolle Nymphomanin, ja noch lange keine Nutte aus. Dass ich wirklich unter die Nutten gegangen bin, da kamen gleich mehrere Zufälle zusammen. Der eine Zufall betraf meine Arbeit, der andere meine Wohnung. Wobei es in Bezug auf meine Wohnung gleich zwei Zufälle waren. Nachdem ich lange in Mietswohnungen gelebt hatte, wollte ich irgendwann endlich mal etwas Eigenes haben. Die neue Eigentumswohnung, die ich mir kaufte, eine richtig süße Zweizimmerwohnung, war extrem günstig, weil der Vorbesitzer verkaufen musste – und ich schlug zu. Doch kurz danach wurde bei uns in der Firma Einiges verändert.

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Diese Sexgeschichte wurde am 7 Februar 2010 geschrieben und wurde bisher 5,651 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Mein erster Tag als private Nutte" zu finden in: Nutten

Versaute Teens – Orale Eroberung

geile teensIch hatte schon gedacht, ich muss die Schule verlassen, ohne dass ich jemals auch nur einen Kuss von dem Jungen bekommen hätte, in den ich schon so lange verliebt war. Unsere Abiturarbeiten waren geschrieben, es standen nur noch die mündlichen Prüfungen aus. Da beschlossen die Abiturklassen, zwischendurch eine kleine vorzeitige Abifeier einzulegen. Wir waren ja alle schon 18, deshalb redeten uns die Lehrer da nicht hinein, und man stellte uns sogar das Schulgebäude zur Verfügung, für die Fete an einem Freitagabend, unter der Voraussetzung, dass wir für den Unterricht am Montagmorgen alles wieder picobello in Ordnung gebracht hätten. Ich war bei dem Team mit dabei, was auch für den Aufbau sorgte. Getränke bestellen, Tische und Gläser organisieren, sich um die Musik kümmern – das waren unsere Aufgaben.

Irgendwie hatte ich dabei schon gehofft, dass ich mehr mit Torsten zu tun haben würde. Das war der Junge, in den jedes Mädchen im Laufe der Zeit irgendwann einmal verknallt war. Bei mir hatte das allerdings extrem lange angehalten. Anders als die ganzen anderen Mädchen hatte ich allerdings auch keinerlei Erfolg damit gehabt. Die meisten anderen waren wenigstens zeitweise in den Genuss seiner Aufmerksamkeit gekommen. Aber ich als Klassenbeste und Mauerblümchen hatte da natürlich keine Chance. Auch während der Vorbereitungen für die Fete nahm er mich kaum wahr. Deshalb beschloss ich, einen letzten, verzweifelten Versuch zu starten, ihn zu erobern. Ich verabredete mich mit Tina, dem hübschesten Mädchen in unserer Klasse, damit sie mir helfen konnte, mich für den Abend zurechtzumachen. Tina ist meine Freundin. Ich mache mir da keine Illusionen – sie ist es vor allem deshalb, damit sie bei mir abschreiben kann – Hausaufgaben und Klassenarbeiten, und damit ich ihr Nachhilfeunterricht gebe. Aber warum auch immer – wir sind befreundet. Und weil sie der Meinung ist, ohne mich hätte sie es nicht einmal bis zum Abitur geschafft, war sie auch gleich dazu bereit, mich zu “stylen”.

Das sah so aus, dass ich ein extrem kurzes Kleid anhatte. Es reichte mir gerade mal bis zu den Oberschenkeln. Darunter trug ich halterlose Nylonstrümpfe und schicke Sandaletten mit einem 7 Zentimeter Absatz. Oben hatte sie mir einen BH von sich gegeben, und zwar einen von diesen BHs, die die Brüste hochdrücken und zusammenpressen. Weil ich sowieso mehr Oberweite habe als sie, nur hat man das bisher nicht gemerkt, weil ich die immer versteckt hatte, besaß ich anschließend ein ganz beachtliches Dekolleté.

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Diese Sexgeschichte wurde am 25 November 2009 geschrieben und wurde bisher 7,991 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Versaute Teens – Orale Eroberung" zu finden in: Teens
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