Gangbang-Sex mit Lesben Partnertausch
Monika und ich, wir sahen uns an und kicherten. Es war ja fast ein bisschen peinlich. Da saßen nun unsere beiden Männer und … Aber ich erzähle lieber mal der Reihe nach. Monika, ihr Freund, sowie mein Freund und ich, wir hatten uns über eine Swinger Community im Internet kennengelernt. Wir sind alle vier nicht prüde, sondern aufgeschlossen vor allem in sexuellen Dingen. Und wir hatten alle Lust auf Swingersex mit Partnertausch. Nicht zuletzt deshalb, weil das auch den Sex innerhalb der Partnerschaft sehr lebendig und wach erhält.
Nur ist es gar nicht so leicht, Swinger Kontakte zu finden; es muss ja dann alles stimmen nicht nur zwischen zwei Personen, wie bei normalen Sexkontakte, sondern zwischen vier Personen. Bei Monika und ihrem Freund sah es allerdings so aus, als ob das der Fall wäre. Nachdem die Kontakte geknüpft waren, hatten wir uns einmal ganz unverbindlich zum Kaffeetrinken getroffen, und es hatte alles gepasst.
Monika hatte mir gleich gefallen. Ich bin eher der schüchterne Typ. Ich kann zwar auch aus mir herausgehen, aber ich brauche dazu meine Zeit. Diese große, attraktive Brünette allerdings ist eine der Frauen, die sofort auf Menschen zugehen. Noch bevor wir uns an einen Tisch gesetzt hatten, im Lokal, umarmte sie mich. Was die verschiedensten Gefühle in mir auslöste. Es war so angenehm, den weichen Körper einer Frau direkt an meinem zu fühlen, ich kam mir beschützt, behütet – und, ja, begehrt vor. Es war ein tolles Gefühl. Monika und ich, wir konnten uns aber auch ganz toll unterhalten. Wobei sie mir immer wieder über den Arm strich oder über die Wange. Ihre körperliche Zärtlichkeit gefiel mir gut. Ich mag es, angefasst zu werden, und auch wenn ich beim Swinger Sex erst am Anfang stand und weder dort noch sonst viel Erfahrung mit bisexueller Erotik hatte, bei Monika konnte ich es mir sehr gut vorstellen, mich darauf einzulassen. Das war für mich bisher noch mehr ein Hindernis für den Partnertausch gewesen als alles andere, das Bewusstsein, dass sich mir dabei auch der Lesben Sex erschließen könnte.
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Ein Besuch beim Friseur kann auf durchaus unterschiedliche Art wahrgenommen werden. In meiner Kindheit hatte ich es meist mit bärbeißigen Barbieren zu tun, die mir die Zeit zum Spielen raubten, an meinen Haaren zogen und mich häßlicher machten als es wirklich nötig gewesen wäre, was mir damals allerdings weniger wichtig war.
In früher Jugend bin ich dann an einen gewissen Wolfgang geraten, auf dessen offenbar stadtbekannte, homoerotische Neigung ich erst aufmerksam gemacht wurde, als seine Vorstadtgigolo-Manieren mich schon lange in die schlaffen Arme einer dicklichen, rot gefärbten Coiffeuse mittleren Alters getrieben hatten. Der Friseurtermin als lustvolles Erlebnis eröffnete sich mir erst, als ich etwa zwanzig Jahre alt war. Die Friseuse war zwar deutlich älter als ich, aber modisch gekleidet und mit tadelloser Frisur und Figur.
Ich ging gerne zu ihr. Sie massierte mir aufs angenehmste die Kopfhaut und hatte, was mir noch viel besser gefiel, die Angewohnheit, sich mit ihrem Körper an mir zu reiben. Mal drückte ihre Brust gegen meine Schulter, mal ihre Schenkel gegen meinen Arm oder gegen meine Hand auf der Stuhllehne.
Seit dieser Zeit suche ich meine Haarschneiderin sorgfältig aus. Bei der Auswahl stehen nicht ihre Fähigkeiten mit Kamm und Schere, Fön und Messer im Vordergrund, denn ich bevorzuge Kurzhaarfrisuren, die nur absolute Laien vor Probleme stellen könnten. Nein, ich will eine attraktive junge Bedienung, die freundlich, mit einem Lächeln und zarter Hand ihre Kunst entfaltet. Ich bevorzuge große Salons mit jugendlichem Publikum und gerne mit exotischem Personal. Die Wartezeit nutze ich zur Entspannung, ich lasse mir Kaffee bringen, gucke MTV, lese etwas oder sehe mir die Friseusen an.





