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Mein erster Tag als private Nutte

private nuttenInzwischen ist das für mich alles Routine geworden; wenn ich auch noch immer bei jedem Mal aufgeregt bin. Es ist schon eine rundum schöne Sache, das Dasein als private Nutte. Eigentlich müsste ich mich Hobbynutte nennen; denn ich mache das nur als Hobby – ich habe einen anderen Beruf, wo ich in Teilzeit jeden Vormittag arbeite. Aber genauso wie professionelle Nutten betreibe ich das mit absoluter Leidenschaft. Ich war schon immer verrückt nach Sex gewesen, hatte nie einen festen Partner gesucht, sondern immer nur das erotische Abenteuer. Mit möglichst vielen Partnern.

Ich liebe einfach alle Männer, jeden in seiner Verschiedenheit von den anderen. Ich hätte mich nie für einen fest entscheiden können, denn ich hätte mir immer überlegt, was ich dafür bei den anderen verpasse. Ich wollte mich nie festlegen. Wenn mich auch ein paar Freundinnen scheinbar bedauert haben dafür, dass es da nie einen festen Mann an meiner Seite gab – sie haben mich immer dafür beneidet, dass ich dafür durchweg gleich mehrere hatte. Selbst diejenigen, die total verliebt in nur einen einzigen Kerl waren, hatten nach einer Weile irgendwann genug von ihm und hätten lieber mit mir getauscht.

Trotzdem macht ein promiskuitiver Lebenswandel, ein offen ausgelebtes Dasein als mannstolle Nymphomanin, ja noch lange keine Nutte aus. Dass ich wirklich unter die Nutten gegangen bin, da kamen gleich mehrere Zufälle zusammen. Der eine Zufall betraf meine Arbeit, der andere meine Wohnung. Wobei es in Bezug auf meine Wohnung gleich zwei Zufälle waren. Nachdem ich lange in Mietswohnungen gelebt hatte, wollte ich irgendwann endlich mal etwas Eigenes haben. Die neue Eigentumswohnung, die ich mir kaufte, eine richtig süße Zweizimmerwohnung, war extrem günstig, weil der Vorbesitzer verkaufen musste – und ich schlug zu. Doch kurz danach wurde bei uns in der Firma Einiges verändert.

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Diese Sexgeschichte wurde am 7 Februar 2010 geschrieben und wurde bisher 1,863 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Mein erster Tag als private Nutte" zu finden in: Nutten

Straßenstrich – Sex für Geld

thai nuttenAls ich 23 war, ist mir mal was passiert, daran muss ich noch heute oft denken. Ich war in einer fremden Stadt unterwegs. Ich hatte in einer Firma dort ein Vorstellungsgespräch gehabt und suchte nun den Weg zurück zur Autobahn. Das Gespräch war für meine Begriffe nicht gut verlaufen, und vor allem bot man mir auf einmal viel weniger an Gehalt, als es vorher gesagt worden war, und so war ich ziemlich aufgewühlt und auch frustriert.

Ich fuhr eine Straße entlang, von der ich glaubte, dass sie zur Autobahn führte. Es waren etliche Menschen unterwegs, vorwiegend Frauen, wie ich feststellte, aber sie gingen nicht, die meisten von ihnen standen einfach so herum. Das wunderte mich noch – ihr seht, wie naiv ich war, denn jeder Leser wird schon aus dieser knappen Beschreibung ersehen, dass ich auf dem Straßenstrich der Nutten gelandet war -, und dann trat auf einmal unmittelbar vor mir eine Frau halb auf die Fahrbahn und winkte mir zu, ich solle anhalten.

Sie trug einen Rock, der so kurz war, dass ich den Schritt ihrer Netzstrumpfhose sehen konnte, die unten in ein paar extrem hochhackigen Stiefeletten steckten. Was mich gleichzeitig in seiner überdeutlichen Direktheit abstieß und in seiner Schamlosigkeit erregte. Oben herum trug sie ein enges Top, das so knapp saß und so tief ausgeschnitten war, dass ihre üppigen Brüste beinahe heraus fielen. Ich weiß noch, wie ich einerseits sofort eine namenlose Geilheit verspürte, mich andererseits aber auch fragte, wie eine anständige Frau in einer derart provozierenden Kleidung herumlaufen konnte. (Wobei man sich ja darüber streiten kann, ob Nutten wirklich anständige Frauen sind …)

Ich hatte keine Ahnung, warum sie mich anhalten wollte, dachte flüchtig daran, dass sie vielleicht Hilfe brauchte, und brachte mein Fahrzeug direkt neben ihr zum Stehen. Ich beugte mich über den Beifahrersitz und kurbelte die Scheibe herunter. Sofort steckte sie den Kopf halb ins Fenster, und ich konnte sehen, sie war nicht mehr halb so jung, wie ihr wirklich perfekt schlanker Körper mit den dicken Titten dies hatte vermuten lassen; ich schätzte sie auf etwa Ende 30.

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Diese Sexgeschichte wurde am 11 August 2009 geschrieben und wurde bisher 2,506 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Straßenstrich – Sex für Geld" zu finden in: Nutten