Artischocken - Nutten Kontakte
Nach der Arbeit setzte ich mich wie üblich in meinen Wagen und fuhr los. Durch das offene Seitenfenster wehte die sommerliche Abendluft herein, während ich langsam über den Kurfürstendamm rollte und die Menschen auf der Straße und in den Cafés beobachtete. Überall waren gutaussehende und gutgekleidete Männer und lachende Frauen in luftiger Kleidung. Es überraschte mich immer wieder, daß in dieser ansonsten so tristen Stadt in den wenigen warmen Monaten plötzlich diese mediterrane Leichtigkeit herrschte. Oder waren es nur die Besucher, die im Gegensatz zu den Berlinern keine Schwierigkeiten damit hatten, einfach mal das Leben zu genießen?
Bald darauf bog ich in irgendeine Nebenstraße ein und ließ mich kreuz und quer durch die Stadt treiben. Ich hatte noch keine Lust, nach Hause zu fahren, weil ich dort nicht finden würde, wonach ich suchte.
Zunächst hatte ich gar keine genaue Vorstellung, was ich eigentlich suchte. Ich kam mir eher wie ein Jäger vor, der durch Wald und Savanne streift und geduldig abwartet, welche Beute seinen Weg kreuzt.
Schließlich landete ich wieder auf dem Kudamm und erreichte den Abschnitt, wo sich in den Abendstunden für den einsamen Jäger leichte Beute machen ließ. Allerdings hinkte der Vergleich ein wenig, da es nicht ganz eindeutig war, wer in dieser Situation Jäger und wer Gejagter war.
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Der neue Job | Sekretärin und Hure
Es war im Frühjahr 97 als ich mich auf den Job einer Chefsekretärin in einer größeren Firma beworben hatte. Nach meinen bisher vergeblichen Versuchen eine neue Arbeit zu finden, war es für mich wie ein Wunder, daß ich im April doch noch zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Also habe ich mich recht hübsch gemacht. Ein Kostüm, Minirock und Blazer sollte meine Seriosität zeigen. Meine langen Haare noch hochgesteckt bin ich dann zu der Firma gefahren.
Es war ein Handwerksbetrieb mit einer doch beachtlichen Größe. Allein das Verwaltungsgebäude hatte 3 Stockwerke. Ich bin also zu der Anmeldung gegangen und habe mich wegen meines Termins gemeldet. Mann ließ mich noch etwa 10 Minuten warten, bis ich angewiesen wurde in den Fahrstuhl zu steigen und in den 3. Stock zu fahren. Auf dem Weg nach oben, bekam ich doch etwas weich Knie und mußte mich etwas zusammenreißen.
Oben angekommen öffnete sich vor mir die Fahrstühltür und ich konnte direkt in einen großen Raum schauen. Die Fenster waren mit Vorhängen abgedunkelt und durch die verbleibenden Schlitze drangen die Sonnenstrahlen wie helle Finger in den Raum. Eine Stimme riß mich aus meinen Gedanken. Als ich meinen Kopf drehte sah ich die Person, es war ein Mann etwa 40 Jahre alt mit leicht ergrauten Schläfen. Rechts und links von ihm saßen 2 weitere Männer die in dem gleichen Alter sein mochten. Der in der Mitte sah sehr sportlich aus und die anderen beiden waren recht fett.
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