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Die Beinahe-Krankenschwester

kliniksex kontakteFrüher wollte ich mal Krankenschwester werden. Dieser Wunsch hat allerdings die Realität eines Praktikums nicht überstanden. Den ganzen Tag von kranken Menschen umgeben sein, ihnen Bettpfannen bringen und Fieber messen, das Essen bringen und abräumen, Betten machen, Leute im Bett waschen, ohne dass das gesamte Laken nachher durchnässt ist – das war alles nichts, was ich mein Leben lang machen wollte. Nein, der Beruf der Krankenschwester war nichts für mich. Aber manche Dinge am Beruf der Krankenschwester üben noch heute einen gewissen Reiz für mich aus. Vor allem in Bezug auf gutaussehende Männer, in die ich verknallt bin …

Allerdings komme ich mit diesen mehr erotischen und nicht praktischen Fantasien der Tätigkeiten einer Krankenschwester nicht immer auf meine Kosten. Als ich zum Beispiel Klaus, meinem derzeitigen Lebensabschnittsgefährten, erzählt habe, dass ich auf Kliniksex stehe, war er total entsetzt und hat mir kategorisch erklärt, bei solchen Sauereien wie Doktorspielen würde er nicht mitmachen. Aber auch ein dem Kliniksex total abgeneigter Mann wird ab und zu mal krank – und dann kann er eine Krankenschwester oder auch eine Beinahe-Krankenschwester gut gebrauchen. Ihr müsst jetzt nicht denken, dass ich ein ganz fieses Weib bin, das es ihm gönnt, krank zu sein; aber dass ich ihn bei seinen Krankheiten pflegen darf, das bereitet mir doch immer ein sehr großes Vergnügen. Und merkwürdigerweise hat er in solchen Situationen gegen Doktorspiele auch überhaupt nichts einzuwenden.

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Diese Sexgeschichte wurde am 9 März 2010 geschrieben und wurde bisher 6,723 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Die Beinahe-Krankenschwester" zu finden in: Kliniksex

Fürsorgliche (Sex)Krankenschwester

kliniksex fetischGleich als mein Freund mich neulich abends angerufen hat, dass er nicht kommen könne, weil er krank sei, kam mir eine ganz verrückte Idee. Die ich sofort in die Tat umgesetzt habe. Ich hatte vom Fasching von vor zwei Jahren noch einen richtig geilen, hautengen weißen Lackkittel, natürlich ultrakurz, dazu ein Schwesternhäubchen mit einem roten Kreuz drauf. Da fehlten dann nur noch weiße Nylons, die ja jede Frau irgendwo im Kleiderschrank hat, und weiße Schuhe.

Echte Krankenschwestern werden wohl eher Gesundheitsschuhe tragen, weil sie dauernd auf den Beinen sind – aber ich entschied mich dann doch lieber für ein paar hochhackige weiße Sandaletten. Das alles zog ich an – wobei ich das Häubchen allerdings in die Tasche steckte, denn das wäre mir für unterwegs doch zu auffällig gewesen -, warf einen Mantel über, setzte mich ins Auto und fuhr zu meinem armen Kranken.

Mit meinem Zweitschlüssel, den ich seit langem habe, ließ ich mich selbst in die Wohnung und rief gleich fröhlich: “Die fürsorgliche Krankenschwester ist da!” Aus seinem Schlafzimmer begrüßte mich nur ein gequältes Stöhnen. Ich setzte mir rasch vor dem Spiegel im Flur die Schwesternhaube auf, hängte den Mantel an die Garderobe und ging zu ihm. Er sah wirklich ziemlich krank aus, obwohl er nichts Konkretes hatte, einfach nur allgemeines Unwohlsein. Ich setzte mich zu ihm aufs Bett und strich ihm tröstend über die Stirn. “Dir wird es gleich besser gehen“, meinte ich aufmunternd. Als Nächstes ging ich ins Badezimmer an den Medizinschrank. Viel war darinnen nicht, was mir helfen konnte, Krankenschwester zu spielen. Eigentlich konnte ich lediglich das Fieberthermometer und das Aspirin einsetzen. Nun, fürs Erste sollte das genügen. Nur eine Tube Creme steckte ich noch in meinen weißen Kittel.

Als ich zurückkam, forderte ich ihn auf, sich unten herum frei zu machen. Er brummte bloß und drehte sich zur Seite. Das gab mir die Gelegenheit, ihm die Bettdecke fortzuziehen. “Los, zieh die Hose aus“, rief ich ungeduldig, “jetzt wird Fieber gemessen!” “Das kann man doch auch im Mund oder unter dem Arm“, protestierte er. “Oh nein“, widersprach ich energisch, “wenn es richtig werden soll, muss man das Fieber im Po messen. Außerdem gefällt mir dein knackiger Hintern so gut. Also los, mach deinen Arsch frei!” Er maulte noch immer, aber immerhin schälte er sich jetzt langsam aus seiner Schlafanzugshose. Eine Unterhose trug er nicht – wie praktisch!

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Diese Sexgeschichte wurde am 13 Juli 2009 geschrieben und wurde bisher 4,491 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Fürsorgliche (Sex)Krankenschwester" zu finden in: Kliniksex
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