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Die Behandlung
Christiane war geradewegs aus ihrem Büro hierhergefahren, sie hatte wieder dieses Prickeln verspürt und wußte, daß sie hier am richtigen Ort war. Die Tür schloß sich hinter ihr und eine freundlich lächelnde Schwester mit weißem Häubchen kam auf sie zu, begrüßte sie, nahm ihr die Jacke ab und bat sie, sich zu setzten.
Christiane setzte sich. Die Schwester sagte mit leiser, aber bestimmter Stimme: “Ich verbinde Ihnen jetzt die Augen, dann führe ich sie in einen anderen Raum, seien sie ganz entspannt und tun sie alles, was man ihnen befiehlt“.
Die Schwester griff nach einem bereitliegendem schwarzen Tuch und verband damit Christiane die Augen. Christiane spürte, wie sie angehoben wurde, bereitwillig stand sie auf, sie spürte wie die Schwester ihre Bluse aufknöpfte, sie abstreifte, den BH ebenfalls, Christiane spürte wie die warmen Hände der Schwester dabei wie unbeabsichtigt ihre Brustwarzen streiften, über ihren Bauch nach unten und zielsicher ohne jegliche Komplimente in ihr Höschen glitten und mit zwei Fingern geradewegs in ihre feuchte Grotte fuhren.
Die Finger zogen sich sofort zurück und gleich darauf konnte Christiane den ihr wohlbekannten eigenen Mösensaft riechen, die Schwester hielt ihr wohl gerade ihre Finger unter die Nase. Wieder glitten die Hände der Schwester nach unten und streiften ihr den Rock und das Höschen ab, dann wurde Christiane an den Armen gepackt und in einen anderen Raum geführt.
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Die Haushaltshilfe
Mein Name ist Manu und ich bin 32 Jahre alt. Ich bin seit 9 Jahren verheiratet und habe 2 Kinder. Jetzt, wo die Kinder älter geworden sind, habe ich wieder angefangen als Haushaltshilfe zu arbeiten; ich mache Hausbesuche, um das zu erledigen, was zu erledigen ist. Für eine lange Zeit war das mein normaler Tagesablauf, aber nun haben sich die Dinge geändert.
Ein Freund von mir arbeitet als Sozialarbeiter und vermittelt mich auch manchmal an seine Klienten. Eines Tages rief er mich an und teilte mir mit, dass er eventuell einen neuen Kunden für mich hätte. Ich war glücklich darüber, da ich gerade einen Kunden verloren hatte. Wir sind nicht unbedingt auf das Geld angewiesen, aber es hilft die Rechnungen zu zahlen. Mein Freund gab mir die Telefonnummer des Kunden und erwartete, dass ich diesen anrief.
“Er ist sehr nett“, fügte er hinzu. Er hat normalerweise eine gute Menschenkenntnis, deswegen beruhigte es mich dieses zu hören.
Ich war ein wenig nervös, als ich Herrn Johnson anrief, aber nach einer Weile unterhielten wir uns nett. Ich fand ein wenig über ihn heraus. Er verriet mir nicht sein Alter, aber er erwähnte, dass er bereits Rente erhielt. Ich erzählte ihm, dass ich an den späten Nachmittagen noch Zeit hätte und diese Termine passten ihm, deswegen einigten wir uns darauf, dass ich am Montag bei ihm anfangen würde.
Normalerweise bestand meine Arbeitskleidung aus Jeans und Sweatshirt, da diese für die Arbeiten am praktischsten war. Das ist jetzt nicht besonders hübsch, aber deswegen war ich ja auch nicht bei meinen Kunden. Ansonsten versuche ich aber was aus mir zu machen; ich trage fast immer Make-up und halte meine langen blonden lockigen Haare in Ordnung.
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