Reife Frau poppen | Der 50. Geburtstag
Falls ihr bei dem Titel dieser Sexgeschichte gleich an den “90. Geburtstag” denken müsst, was wir Deutschen ja eher unter dem englischen Titel “Dinner for One” kennen, die absolute Pflichtshow an jedem Silvesterabend, dann vergesst das ganz schnell wieder. Mein 50. Geburtstag hatte zwar ein ähnliches Ende wie der 90., wo ja der arme Diener James, der immer über das Tigerfell stolpert, die für ihr Alter noch reichlich muntere Miss Sophie viermal poppen muss, für jeden ihrer längst verstorbenen Freunde einmal. Aber das ist auch schon alles an Ähnlichkeiten, dass er mit Sex endete; nicht viermal, sondern nur zweimal allerdings. Ich habe meinen 50. Geburtstag nicht so gefeiert wie Frau Sophie ihren 90. Um genau zu sein, habe ich ihn überhaupt nicht gefeiert.
Welche Frau freut sich schon, wenn sie das halbe Jahrhundert voll bekommt? Irgendwie ist das ein noch entscheidenderer Schritt als die Schwelle zwischen 39 und 40. Da denkt man schon, aha, jetzt kommt das Alter, ich bin jetzt eine reife Frau. Und kaum hat man sich endlich an die 4 vorne im Alter gewöhnt, ist diese Zeit ab 40 auch schon wieder vorbei, und auf einmal, wenn es dann heißt, reife Frauen ab 50, dann ist man auf einmal selbst gemeint und muss sich dazu zählen. Kein sehr angenehmer Gedanke, so alt zu sein und die 50 überschritten zu haben. Von daher sah ich keinen Grund, auf diese Tatsache meiner zunehmenden Reife auch noch extra hinzuweisen, indem ich eine Geburtstagsparty feierte.
So ganz ohne etwas Besonderes wollte ich den Tag aber nun doch nicht ausklingen lassen, und so hatte ich beschlossen, mir endlich mal wieder einen Besuch im Kino zu gönnen. Dort war ich schon ewig nicht mehr gewesen. Ob reife Geschäftsfrauen oder Geschäftsmänner in der Midlife Crisis – manchmal hat man wirklich kaum noch Zeit für ein Privatleben. Nicht einmal für die Liebe und die Erotik – und erst recht nicht für so private Dinge wie Hobbys und Kino. Zumindest nicht, wenn man auf der Karriereleiter schon einigermaßen hoch geklettert ist. Und das kann ich von mir ohne Zögern behaupten.
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Nylon Sex Fetisch | In Nylons erwischt
Wisst ihr, was passiert, wenn ein junges Girl einen jungen Boy in Nylons erwischt, genauer gesagt in Nylonstrumpfhosen? Gar nichts; außer den aller-angenehmsten Dingen … Zumindest ist das nach meiner Erfahrung so, wobei ich jetzt nicht so tun will, als ob ich mit solchen Dingen nun so unglaublich viel Erfahrung hätte. Ich weiß nur schon sehr lange, dass der Nylon Fetisch genau mein Fetisch ist.
Das hat schon ziemlich früh angefangen, dass ich dieses durchsichtige Material so unglaublich erregend fand. Als ich das erste Mal meiner Mutter eine ihrer Nylon Strumpfhosen geklaut hatte und sie anprobierte, da war ich gerade mal erst … Aber das sage ich jetzt lieber nicht, wegen dem Jugendschutz. Ihr solltet nun allerdings nicht denken, dass ich eine Transe bin, ein Transvestit oder Crossdresser. Von den Nylons einmal abgesehen, mag ich keine Frauenkleidung anziehen, ich mag keine Perücke aufsetzen, ich mag mich nicht schminken und ich mag auch keine zu prallen Titten ausgestopften Büstenhalter tragen. Ich mag einfach nur Nylons.
Bis ich 19 war, hatte ich noch nie jemandem davon erzählt. Man kann jetzt auch nicht genau sagen, dass ich dieser jungen Dame davon erzählt hätte, die schließlich mein Geheimnis entdeckte; irgendwie ist das etwas anders gelaufen. Astrid hieß sie übrigens, die junge Dame. Sie war damals 21, wie meine ältere Schwester, von der ich mir seit meiner Strumpfhosen-Premiere auch schon einige Male Nylons gepumpt hatte; selbstverständlich ohne ihr Wissen. Ich kam an einem Wochenende nach Hause, direkt aus der Kaserne, wo ich meinen Grundwehrdienst über mich ergehen lassen musste. Nach einer anstrengenden Woche war ich nicht gerade begeistert gewesen, mein Zimmer zu Hause sozusagen besetzt vorzufinden. Meine Schwester, Astrid und eine weitere Freundin hatten sich da umgezogen und für eine Party bei dem jungen Mann schick gemacht, den meine Schwester zu erobern hoffte. In meinem Zimmer hatte das Umziehen stattgefunden, weil ich anders als meine Schwester einen riesigen Spiegel an der Wand hängen habe; den einzigen großen Spiegel in unserer Wohnung.





