Nutten Sex | Umbau im Bordell
In gewisser Hinsicht ist ein Bordell nichts anderes als ein Gebäude; ein Gebäude, in dem gearbeitet wird, wenn auch meistens in der Horizontalen. Ansonsten aber ist so ein Laufhaus, so ein Puff ein ganz normales Haus. Und wie bei jedem Haus, kann da auch schon mal die eine oder andere Umbaumaßnahme erforderlich sein. Genau bei so etwas war ich als junger Architekturstudent beteiligt. Ich jobbte seit dem Vordiplom regelmäßig in einem Architekturbüro in der Stadt, wo auch die Uni war. Es war sogar ein sehr renommiertes Büro; dass die mich als Studenten überhaupt genommen hatten, das hatte ich nur der Fürsprache von einem meiner Professoren zu verdanken, der mit dem Gründer und Namensgeber dieses Büro eng befreundet war.
Nicht dass ich diesen selbst nach meiner Anstellung viel zu sehen bekommen hätte; ich arbeitete meistens mit den “unteren Rängen” zusammen. Eines der Projekte, die in diesem Architekturbüro anlagen, war die Planung des Umbaus eines Bordells. Das war auch das erste Projekt, bei dem ich beweisen musste, wie viel ich bereits von Architektur verstand. Wobei die Planung des Umbaus – die heutzutage natürlich nicht mehr auf dem Zeichenbrett stattfindet, sondern auf dem Computer – selbst überhaupt kein Problem war.
In diesem Bordell wollte man ein paar zusätzliche kleine Badezimmer mit WC und Dusche einbauen, damit wirklich jedes Zimmer sein eigenes Bad hatte, also jede Nutte ihre Kunden duschen schicken konnte, und es sollte zusätzlich zentral noch ein Whirlpool installiert werden; für besonders romantische “nasse Spiele”, wie man mir im Büro grinsend erklärte. Sehr schnell hatte ich in meinem Kopf eine erste Vorstellung, wie sich das alles relativ leicht und mit möglichst wenig Aufwand erreichen ließ; denn es war Vorbedingung, dass der Betrieb im Bordell als solchem während des Umbaus möglichst weitergehen sollte. Ich hätte es zwar besser gefunden, man hätte die Nutten einfach für eine Woche nachhause geschickt und dann alles mit einer gewaltigen Anstrengung auf einmal durchgezogen – aber das war nicht meine Entscheidung.
Huren Sex | Eine Stunde für 200 Euro
Neulich brauchte ich dringend Geld. Die Batterie meines Autos hatte bei der anhaltenden Kälte diesen Winter einfach den Geist aufgegeben, und ich brauchte eine neue. Das auch noch ausgerechnet in dem Monat, in dem zwei verschiedene Versicherungen fällig waren und meine Mutter ihren 60. Geburtstag feierte, zu dem ich ja auch ein etwas größeres Geschenk besorgen musste. Mein Gehalt hat einfach hinten und vorne nicht gereicht. Nun habe ich zwar bei meiner Bank einen Dispo-Kredit; aber der hätte mir ja nichts geholfen, denn ich komme schon in normalen Monaten kaum mit meinem Geld aus.
Wie hätte ich das Minus je wieder tilgen sollen? Nein, es musste einfach ein gewisser Geldbetrag extra reinkommen. Nur, wie sollte ich das anstellen? Mir reichte schon der eine Job; einen zweiten konnte ich kaum annehmen. Im Lotto gewinnen, das ist ein hübscher Traum, der nur leider für die meisten Menschen nie wahr wird. Und meine Eltern oder meine Freunde anpumpen, das wollte ich aus demselben Grund nicht, aus dem ich meinen Dispo nicht in Anspruch nehmen wollte – ich hätte nicht gewusst, wann und wie ich das Geld zurückzahlen kann.
Anita hat mir dann einen Tipp gegeben. Sie ist nie knapp bei Kasse. Sie hätte mir auch gerne was geliehen, aber das wollte ich ja nicht. Allerdings hat sie sich dann, als ich ihr was vorgejammert habe, wie arm ich dran bin, und zwar arm im wahrsten Sinn des Wortes, immerhin dazu bereit erklärt, mir zu verraten, wie sie das macht, wenn sie zwischendurch mal dringend Geld braucht.
“Ich ziehe dann einfach nur ein paar Tage lang als private Hure los“, erklärte sie. Ich habe sie bloß verständnislos angesehen. “Na als Hobbyhure“, setzte sie mir auseinander wie einem kleinen Kind, “du weißt schon – das sind die Frauen, die sich für Sex bezahlen lassen.” “Du meinst“, fragte ich ungläubig, “du lässt dich vögeln und kriegst ach noch Geld dafür?” “Na klar“, erwiderte sie grinsend. “Ist ganz einfach. Und macht sogar noch Spaß.” Der Teil in mir, der noch unter der Fuchtel meiner prüden Erziehung steht, wollte aufbegehren.





