Mein erster Tag als private Nutte
Inzwischen ist das für mich alles Routine geworden; wenn ich auch noch immer bei jedem Mal aufgeregt bin. Es ist schon eine rundum schöne Sache, das Dasein als private Nutte. Eigentlich müsste ich mich Hobbynutte nennen; denn ich mache das nur als Hobby – ich habe einen anderen Beruf, wo ich in Teilzeit jeden Vormittag arbeite. Aber genauso wie professionelle Nutten betreibe ich das mit absoluter Leidenschaft. Ich war schon immer verrückt nach Sex gewesen, hatte nie einen festen Partner gesucht, sondern immer nur das erotische Abenteuer. Mit möglichst vielen Partnern.
Ich liebe einfach alle Männer, jeden in seiner Verschiedenheit von den anderen. Ich hätte mich nie für einen fest entscheiden können, denn ich hätte mir immer überlegt, was ich dafür bei den anderen verpasse. Ich wollte mich nie festlegen. Wenn mich auch ein paar Freundinnen scheinbar bedauert haben dafür, dass es da nie einen festen Mann an meiner Seite gab – sie haben mich immer dafür beneidet, dass ich dafür durchweg gleich mehrere hatte. Selbst diejenigen, die total verliebt in nur einen einzigen Kerl waren, hatten nach einer Weile irgendwann genug von ihm und hätten lieber mit mir getauscht.
Trotzdem macht ein promiskuitiver Lebenswandel, ein offen ausgelebtes Dasein als mannstolle Nymphomanin, ja noch lange keine Nutte aus. Dass ich wirklich unter die Nutten gegangen bin, da kamen gleich mehrere Zufälle zusammen. Der eine Zufall betraf meine Arbeit, der andere meine Wohnung. Wobei es in Bezug auf meine Wohnung gleich zwei Zufälle waren. Nachdem ich lange in Mietswohnungen gelebt hatte, wollte ich irgendwann endlich mal etwas Eigenes haben. Die neue Eigentumswohnung, die ich mir kaufte, eine richtig süße Zweizimmerwohnung, war extrem günstig, weil der Vorbesitzer verkaufen musste – und ich schlug zu. Doch kurz danach wurde bei uns in der Firma Einiges verändert.
Geteilte Hure ist doppelte Lust
In ein paar Tagen werde ich heiraten. Und wie meinte mein bester Freund Karl dazu so schön: Dann ist es aus mit meiner erotischen Freiheit! Aus diesem Grund hatte er vorgeschlagen, dass wir beide noch einmal so richtig “die Sau raus lassen“, bevor ich mich unter das Ehejoch begebe.
Einen normalen Junggesellenabend mit vielen Kumpels, viel Bier und ein paar Striptease Tänzerinnen hatte ich abgelehnt; dazu hatte ich nämlich absolut keine Lust, das war mir zu laut. Ich stellte mir eher etwas Leises vor, und Karl versprach es mir, genau das zu organisieren. Ich war schon mächtig gespannt, als ich für meinen ganze speziellen Junggesellenabend bei ihm aufkreuzte, was er sich denn dafür überlegt hatte. Seine Wohnung sah aus wie sonst; obwohl ich mich in dem kleinen Einzimmerapartment sorgfältig umsah, entdeckte ich nichts, was auf die spätere Überraschung hindeuten könnte. Zu trinken gab es tatsächlich Bier, weil wir das beide am liebsten mögen. Wir setzten uns aufs Sofa, und dann nahm er die Universal-Fernbedienung und stellte den Fernseher und den DVD-Spieler an.
Im ersten Augenblick hatte ich befürchtet, er würde mir jetzt irgendwelche Privatvideos aus unserer gemeinsamen und ganz bestimmt alles andere als langweiligen Vergangenheit vorführen, von unserem Besuch in Paris, von etlichen Klettertouren und so etwas, wo er immer alles gefilmt hatte, und rutschte vor lauter Verlegenheit schon einmal ganz tief in die Polster des Sofas. Aber das Video, was dann abzulaufen begann, war zwar möglicherweise auch ein Privatvideo, aber es hatte mit einem Urlaubsfilm wenig zu tun. Sehr schnell war offensichtlich, er hatte uns beiden einen Pornofilm besorgt.
Okay, dachte ich bei mir – es gibt schlechtere Methoden, sich vom Junggesellendasein zu verabschieden. Es gefiel mir schon recht gut, was da auf der Mattscheibe zu sehen war. Vor allem, als gerade da, wo die nackte Tussi von ihrem Stecher gepoppt wurde (das heißt, eigentlich wurde er von ihr geritten, denn sie trieben es in der Reiterstellung miteinander), auf einmal der Ehemann nach Hause kam, nun aber keineswegs Krach schlug und Eifersucht zeigte, sondern sich einfach aufzog und mitmischte. Da war ganz schnell ein flotter Dreier am Laufen. Er befummelte die Titten seiner Frau, während ihr Lover sie weiter vögelte, dann machten kurz die beiden Männer miteinander herum, und am Ende poppte er seine Frau, während sie gleichzeitig beim Geliebten am Schwanz blasen war.





