Sandras Natursekt Bild
Ich klickte auf die E-Mail-Nachricht, um sie zu lesen. Der Text lautete einfach, “Geil…….. Sandra.” Vermutlich hatte diese Sandra eine unserer Geschichten gelesen. Ich freue mich sehr über E-Mails von LeserInnen. Aber welche Geschichte hatte Sandra gelesen? Der Titel der Nachricht lautete, “Hi“. Vielleicht wollte sie mich kennenlernen? Ich könnte ihr wohl eine Antwort schicken, und dabei fragen, was sie gelesen hatte.
Aber dann bemerkte ich, dass der Cursor noch wie eine Sanduhr aussah. Ich wartete ungeduldig. Allmählich erschien auf dem Bildshirm ein Bild von einer nackten Frau, die gerade angepinkelt wurde. Entsetzt verbarg ich es sofort. Nicht, dass ich etwas gegen solche Bilder habe, aber meine Eltern hätten jederzeit ins Zimmer eintreten können, und dann hätte ich schrecklich viel Ärger gekriegt. Ohne das Bild näher anzusehen, leitete ich die Nachricht an meine andere E-Mail-Addresse weiter, und dann löschte sie.
Am nächsten Abend nahmen meine Eltern an irgendeinem Gottesdienst teil. Sie würden mindestens zweieinhalb Stunden weg sein. Natürlich hatte ich Jon zu ein paar Stunden Sex eingeladen. Aber zuerst wollte ich ihm das Bild zeigen. Ich setzte mich vor dem Computer, der immer ein paar Minuten braucht, um Nachrichten von meinem zweiten E-Mail-Konto zu holen. Während wir warteten, stand Jon neben mir, und ich streichelte ihm den Po. Bald bemerkte ich eine interessante Beule vorne in seiner Hose. Ich zog den Reißverschluss auf, und Jons Penis streckte sich niedlich durch den Hosenschlitz. Er sah ganz lecker aus. Unwiderstehlich lecker. Mit meiner Zungenspitze leckte ich den Schaft. Er schmeckte noch leckerer, als er aussah. Jon streichelte meinen Hals sanft. Meine Zungenspitze wanderte zur Eichel. Dann hörte ich den kleinen Piepton, der andeutete, dass die Nachricht mir endlich zur Verfügung stand.





