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Gynosex mit Scheidenspülung

gynosex, kliniksexMeine Freundin und ich, wir haben den Kliniksex, genauer gesagt den Gynosex, für uns entdeckt, als wir ganz frisch zusammengekommen waren. Damals waren wir beide Anfang 20 und Studenten. Und wie das nun mal so ist, will eine junge Studentin meistens ja nicht unbedingt schwanger werden; denn dann müsste sie im Zweifel ihr Studium abbrechen oder zumindest unterbrechen. Niemand weiß, ob sie es später mal wieder aufnehmen kann – und selbst wenn, ist sie erheblich älter als die anderen Studentinnen, und ihr Berufsstart ist ihr voll versaut.

Auch Minka legte überhaupt keinen Wert darauf, eine Schwangerschaft auch nur zu riskieren. Allerdings vertrug sie leider die Pille nicht. Kaum waren wir fest zusammen, hat sie sich zwar die Pille verschreiben lassen und auch mehrere Sorten nacheinander ausprobiert, aber von der einen wurde ihr schlecht, von der anderen nahm sie zu, und die dritte verursachte Pickel. Wir haben uns dann mal über Verhütung und Familienplanung beraten lassen. Denkt aber bitte dran – das ist jetzt alles 20 Jahre her! Da gab es vieles noch nicht, was heute die Verhütung so einfach macht. Eine Spirale oder ein Pessar wollte sie nicht – und so blieben ja eigentlich nur Kondome und Scheidenzäpfchen als Verhütungsmittel übrig. Gegen die Scheidenzäpfchen war sie allergisch, das wusste sie von früheren Versuchen mit anderen Männern her.

Ihre Frauenärztin hat ihr dann gesagt, sie solle, wenn wir uns bloß auf Gummis verlassen, zur Sicherheit anschließend immer eine Scheidenspülung machen, falls doch etwas schief gegangen sei. Okay – wir sind also nach Hause, und Minka hatte dann erst mal überhaupt keine Lust auf Sex. Ein paar Wochen lang hatten wir ausschließlich Oralsex – obwohl ich längst eine Vorratspackung Pariser und eine Scheidendusche gekauft hatte, die aber beide unbenutzt in meinem Badezimmerschrank herumstanden. Nicht dass ich etwas gegen Schwanz blasen oder Muschi lecken hätte – aber nur das ist auf die Dauer ja doch sehr unergiebig …

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Diese Sexgeschichte wurde am 19 Januar 2010 geschrieben und wurde bisher 7,973 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Gynosex mit Scheidenspülung" zu finden in: Kliniksex

Die falsche Öffnung…

analsex fetischAn Analsex und vor allem an einen Pofick habe ich eigentlich nie auch nur einen Gedanken verschwendet. Ich dachte daran, wie unangenehm sich das anfühlt, wenn ich mal ein Zäpfchen nehmen musste oder das Fieber im Po messen – und damit war das Thema für mich erledigt. Nein, das würde ich mir bestimmt nicht freiwillig antun, dass sich ein riesiger, harter Schwanz in mein kleines Poloch bohrt und ich das aushalten muss, wie er dort nicht nur eindringt, sondern auch noch bleibt und sich auf und ab bewegt. Ich konnte mir auch einfach nicht vorstellen, wie jemand das erregend finden konnte. Schon bei der puren Vorstellung des unangenehmen Drucks, der sich bei allem aufbaute, was ich selbst an so winzigen Dingen wie einem schlanken Fieberthermometer beim rektalen Messen einführte, empfand ich alles andere als Lust; nämlich einen ziemlich starken Widerwillen.

Dann lernte ich meinen jetzigen Freund kennen, Nils. Und da ist dann schon in der ersten Woche unserer neuen Beziehung etwas passiert, was mich dazu bewogen hat, mir das noch mal zu überlegen. Wir waren gerade beim Vögeln; was wir bei jedem Treffen und auch sehr ausdauernd taten. Diesmal trieben wir es in einer Sexstellung, von der ich gar nicht so genau weiß, wie sie eigentlich heißt. Sie erinnert insofern an die Missionarsstellung, als ich unten liege und er vor mir beziehungsweise über mir kniet. Aber es ist schon was ganz anderes als die Missionarsstellung. Nicht zuletzt ist diese Stellung sehr viel intensiver für beide Partner. Leider allerdings auch erheblich anstrengender für mich als Frau … Dabei mache ich nämlich so etwas wie eine Brücke; habe die Füße aufgestellt und den Körper nach oben gebogen. Mein Partner kann mich dabei mit seinen Händen unter dem Po unterstützen, damit ich nicht vor der Zeit zusammenbreche. Dadurch, dass ich mich sozusagen aufrichte, kann er sehr tief in mich eindringen, und das ist ein Wahnsinnsgefühl.

Das Problem ist nur, wie bereits erwähnt, dass diese Haltung nicht ganz einfach zu halten ist; besonders in der Hitze des “Gefechts”, wenn die Erregung steigt und steigt. Vor allem hatte Nils mir wieder vorher, bevor er seinen Schwanz in mich hineingesteckt hat, einen erotischen Dienst erwiesen, wie er das oft tut. Er hat mir vorher die glatt rasierte Muschi geleckt, bis ich gekommen bin. Einerseits bin ich anschließend, weil wir Frauen ja mehrere Orgasmen haben können und der erste uns eigentlich nur aufwärmt, so richtig heiß und voll dabei, andererseits droht natürlich auch eine gewisse Erschöpfung, denn jeder Höhepunkt nimmt mich mit und bringt meine Muskeln auch ohne große Anstrengung zum Zittern, erst recht aber mit.

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Diese Sexgeschichte wurde am 3 November 2009 geschrieben und wurde bisher 11,677 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Die falsche Öffnung…" zu finden in: Anal