Hausfrauen Sex im Schwimmbad
Während meiner Studienzeit in Bremen habe ich mir angewöhnt, regelmäßig ins Freibad zu gehen. Immer dienstags und donnerstags, und immer vormittags. Der Zeitpunkt ist der beste.
Es ist nicht so voll, und die Jugendlichen sind noch in der Schule, so daß es nicht so laut ist. Und das Auge bekommt viel geboten. O.K., die Omas, die brustschwimmend ihre Bahnen ziehen, interessieren nicht. Aber es waren dort auch sehr viele attraktive weibliche Gäste.
Hausfrauen, wie ich vermute, die ihre freien Stunden am Vormittag für ein wenig Sport nutzten. So wie Gabi. Ich wußte natürlich nicht, ob sie wirklich Gabi hieß, ich habe sie nur so genannt.
Vor sechs Wochen habe ich sie das erste Mal bemerkt. Ich habe sie so getauft, weil sie so aussah wie Gabi Dohm, die Schauspielerin. Zwischen 40 und 45 Jahre alt, dunkelblonde, halblange Haare, braungebrannte Haut.
Sie kam nicht zum Schwimmen, sondern um sich zu sonnen. Im warmen Sommer 1991 hatte sie dazu auch viel Gelegenheit. Schon als ich sie das erste Mal sah, lief mir ein warmer Schauer über den Rücken. Ich stieg aus dem Schwimmbecken und ging zu meinem Handtuch. Sie lag etwa 3 Meter neben mir auf einem Handtuch, mit geschlossenen Augen der Sonne zugewandt.
Ihr Wunsch nach nahtloser Bräune ließ mein Herz schneller klopfen. Denn trotz ihres Alters hatte sie einen makellosen Körper. Lange schlanke Beine, die in der Sonne glänzten. Eine schmale Taille, die nur sehr spärlich durch den schwarzen Strich ihres Tanga-Slips bedeckt war. Es war deutlich zu sehen, daß sie ihre Muschi wenigstens zum Teil rasiert hatte. Eine tätowierte Rose zierte ihren Bauch. Und dann ihre Brüste! In der Größe einer Grapefruit hoben sie sich kugelrund nach oben. Kein Erschlaffen, kein Anzeichen von Hängen. Mit spitzen Nippeln, die angeregt durch den leichten Wind wie kleine Antennen in die Höhe ragten. Ihr spitzes Gesicht war nahezu frei von Falten, nur das eine oder andere ergraute Haar ließ ihr erfahrenes Alter erkennen.
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Ein heißer Tag für heisse Teens
Heute ist wieder einer dieser Tage an denen ich nicht so recht weis was ich mit meiner Zeit anfangen soll. Ich sitze in meinem Zimmer, schaue aus dem Fenster und wünschte mir meine Freundin Sabine käme endlich aus dem Urlaub zurück. Aber erst mal zu meiner Person.
Ich bin Tina, 18 Jahre alt, aufgeweckt und lustig, habe wie ich (und auch andere) meine ein tolle Figur für die ich was tue und auf die ich stolz bin und bin für alles zu haben was Spaß macht. Am liebsten gehe ich mit meiner Freundin Sabine auf die Rolle, leider ist diese aber gerade für 3 Wochen mit Ihren Eltern auf Urlaub im Süden.
Na, dann werde ich mich halt mal auf´s Radel schwingen und zu Jeanette fahren. Bei dem tollen Wetter ziehe ich mir natürlich was “heißes” an. Nettes Bruder schaut mich dann immer mit einem ganz gierigen Blick an. Es gefällt mir Jungs zu provozieren.
Ich nehme also einen engen Body, der meine straffen nicht zu kleinen Brüste gut zur Geltung bringt und einen schicken Mini. Zum radeln nicht so toll, hat dafür aber eine enorme Wirkung. Mein Fahrrad habe ich in einem Schuppen beim Nachbarn stehen, da mein Vater unsere Garage gerade zur Restaurierung einiger alter Möbel Zweck entfremdet.
Ich gehe also rüber, stehe vor dem Schuppen und höre plötzlich merkwürdige Geräusche. Ich schleiche mich um den Schuppen, schiele um die Ecke und entdecke den 18 jährigen Sohn des Nachbars, Sven. Er sitzt zwischen aufgestapeltem Holz auf dem Boden, hat ein leicht gerötetes Gesicht, hält in der einen Hand einen Playboy und bewegt die andere Hand rhythmisch.
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