Meine versaute Ehefrau
Die letzten Wochen im Büro waren sehr anstrengend, mit sehr vielen Überstunden hatte ich es jetzt aber geschafft, den wichtigen Auftrag abzuschließen. Sehr zur Zufriedenheit des Kunden, der dafür auch einen sehr großen Betrag zu zahlen hatte. Allerdings hatte Judith in letzter Zeit sehr wenig von mir gehabt und so entschloss ich mich dann, jetzt Feierabend zu machen.
Die letzten Wochen war ich nie vor 22:00 Uhr zu Hause, aber jetzt war es gerade mal 11:30. Ich hielt noch kurz an der Tankstelle, kaufte 2 Flaschen sehr teuren Champagner und fuhr heim. Vor unserem Haus stand ein mir fremdes, aber sehr teures Auto, doch ich dachte mir nichts dabei.
Um meine Frau zu überraschen, schlich ich mich durch die Kellertür ins Haus und dann vorsichtig die Treppen hinauf. Nachdem ich sie aber nirgends im Erdgeschoss gefunden hatte, dachte ich, dass sie wohl einen Bummel durch die City machen würde und setzte mich etwas enttäuscht auf das Sofa. Gerade als ich den Fernseher anmachen wollte, hörte ich ein leises Stöhnen, dass von oben kam. Neugierig schlich ich mit einer Flasche Champagner bewaffnet nach oben. Die Schlafzimmertür war verschlossen und weil ich sie nicht bei ihrer Selbstbefriedigung stören wollte (so dachte ich zumindest), ging ich in das angrenzende Bad, das zwei Eingänge hatte (einen zum Schlafzimmer und einen zum Flur). Vorsichtig spähte ich durch das Schlüsselloch, um ihr Treiben zu beobachten.
Doch das, was ich sah verschlug mir die Sprache.
Ich sah, wie ein mir völlig fremder Mann zwischen den weit geöffneten Schenkeln meiner Frau lag und sich rhythmisch bewegend, immer wieder sein Schwanz in sie stieß. Ich konnte nur einen Blick auf die Körper werfen, mehr ließ der Blickwinkel nicht zu. Immer wieder hörte ich sie laut aufstöhnen, wenn sich sein Riemen in sie bohrte. Deutlich konnte man die ihre Erregung spüren, denn sogar durch die geschlossene Tür konnte man hören, wie nass ihre Möse war.
Angela, Gudrun, Manuela und Kerstin
Neulich traf ich Angela durch Zufall wieder. Ihr Anblick ließ mich gleich wieder geil werden. Obwohl wir uns über 10 Jahre nicht gesehen haben, hat sie sich kaum verändert. Wie früher trug sie hohe Stiefel, darunter eine schwarze Strumpfhose und einen schwarzen engen Rock, der ihren geilen großen Arsch richtig zur Geltung brachte.
Obenrum fehlte der BH, so das ihre Titten herrlich zu sehen waren.
Nach kurzem Hallo und wie geht es dir, fragte sie mich ob ich Lust hätte, ihr immer noch wie früher zur Verfügung zu stehen. Und ob ich das wollte. Also verabredeten wir uns für heute.
Pünktlich stehe ich also vor ihrer Tür und läute. Angela kommt persönlich und bittet mich herein. Im Wohnzimmer warten ihre drei Freundinnen. Angela stellt sie mir als Gudrun, Manuela und Kerstin vor. Alle sind etwa mitte 30, und üppig gebaut.
Zu meiner Enttäuschung nehmen mich die Frauen kaum wahr.
Jetzt führt mich Angela ins Bad. Wie früher höre ich nur kurz, “Zieh dich aus“. Als ich fertig bin bemerke ich die Seile links und rechts neben dem Toilettenbecken. Daran befestigt mich Angela jetzt. Meine Erregung wird immer größer, langsam schwillt mein Schwanz an.





