Analdildo mit Rimming Untermalung
“Entweder wirst du dir den Analdildo einführen – oder ich werde das tun!” Jakob war unerbittlich. Er hatte jetzt langsam wirklich die Nase voll. Dauernd erzählte ihm Tanja was davon, wie gerne sie mal Analsex ausprobieren würde, machte ihn heiß damit, und wenn es dann soweit war, machte sie einen Rückzieher. Bisher hatte er es nur soweit gebracht, dass er mal mit dem Finger kurz in ihr süßes kleines Poloch eindringen durfte, aber nur mit dem kleinen Finger, und nur ganz kurz, dann hatte sie sich schon darüber beschwert, dass sich das so unangenehm anfühlen würde, und hatte verlangt, er solle seinen Finger ganz schnell wieder aus ihrem Arsch herausziehen.
Das Einzige, was sie beim Anal-Sex wirklich mochte, das war, wenn er ihr so richtig ausgiebig die Poritze und die Rosette leckte. Das hätte sie sich stundenlang gefallen lassen, das genusssüchtige Biest! Aber wehe, er versuchte, mit seiner Zunge den harten Schließmuskelwiderstand zu überwinden und aus dem Anilingus mal eben schnell einen Zungenfick zu machen, dann war gleich wieder das Geschrei groß. Und so langsam hatte er genug davon, wie sich sträubte.
Er hatte ihr gleich am Anfang erzählt, wie scharf er auf Analsex war. Nicht dass er es nun unbedingt zur Bedingung gemacht hätte, so von wegen, ich lass mich nur mit dir ein, wenn du dich von mir in den Arsch poppen lässt – aber er hatte es doch schon sehr klar gemacht, es machte ihn nichts geiler als ein solcher Arschfick. Nun waren sie schon seit fast drei Monaten zusammen, und er war nicht einmal in die Nähe von Analverkehr gekommen. Obwohl sie ständig davon redete, es endlich mal versuchen zu wollen. Endlich war ihm der Kragen geplatzt. Er hatte sich im nächsten Sexshop einen Analdildo besorgt; und zwar den kleinsten, den sie da hatten, damit Tanja sich nicht darüber beschweren konnte, er würde immer gleich alles übertreiben.
Die falsche Öffnung…
An Analsex und vor allem an einen Pofick habe ich eigentlich nie auch nur einen Gedanken verschwendet. Ich dachte daran, wie unangenehm sich das anfühlt, wenn ich mal ein Zäpfchen nehmen musste oder das Fieber im Po messen – und damit war das Thema für mich erledigt. Nein, das würde ich mir bestimmt nicht freiwillig antun, dass sich ein riesiger, harter Schwanz in mein kleines Poloch bohrt und ich das aushalten muss, wie er dort nicht nur eindringt, sondern auch noch bleibt und sich auf und ab bewegt. Ich konnte mir auch einfach nicht vorstellen, wie jemand das erregend finden konnte. Schon bei der puren Vorstellung des unangenehmen Drucks, der sich bei allem aufbaute, was ich selbst an so winzigen Dingen wie einem schlanken Fieberthermometer beim rektalen Messen einführte, empfand ich alles andere als Lust; nämlich einen ziemlich starken Widerwillen.
Dann lernte ich meinen jetzigen Freund kennen, Nils. Und da ist dann schon in der ersten Woche unserer neuen Beziehung etwas passiert, was mich dazu bewogen hat, mir das noch mal zu überlegen. Wir waren gerade beim Vögeln; was wir bei jedem Treffen und auch sehr ausdauernd taten. Diesmal trieben wir es in einer Sexstellung, von der ich gar nicht so genau weiß, wie sie eigentlich heißt. Sie erinnert insofern an die Missionarsstellung, als ich unten liege und er vor mir beziehungsweise über mir kniet. Aber es ist schon was ganz anderes als die Missionarsstellung. Nicht zuletzt ist diese Stellung sehr viel intensiver für beide Partner. Leider allerdings auch erheblich anstrengender für mich als Frau … Dabei mache ich nämlich so etwas wie eine Brücke; habe die Füße aufgestellt und den Körper nach oben gebogen. Mein Partner kann mich dabei mit seinen Händen unter dem Po unterstützen, damit ich nicht vor der Zeit zusammenbreche. Dadurch, dass ich mich sozusagen aufrichte, kann er sehr tief in mich eindringen, und das ist ein Wahnsinnsgefühl.
Das Problem ist nur, wie bereits erwähnt, dass diese Haltung nicht ganz einfach zu halten ist; besonders in der Hitze des “Gefechts”, wenn die Erregung steigt und steigt. Vor allem hatte Nils mir wieder vorher, bevor er seinen Schwanz in mich hineingesteckt hat, einen erotischen Dienst erwiesen, wie er das oft tut. Er hat mir vorher die glatt rasierte Muschi geleckt, bis ich gekommen bin. Einerseits bin ich anschließend, weil wir Frauen ja mehrere Orgasmen haben können und der erste uns eigentlich nur aufwärmt, so richtig heiß und voll dabei, andererseits droht natürlich auch eine gewisse Erschöpfung, denn jeder Höhepunkt nimmt mich mit und bringt meine Muskeln auch ohne große Anstrengung zum Zittern, erst recht aber mit.





