Der Dildostuhl – Anal Sex Spaß
Heute habe ich für meine Freundin eine ganz besondere Überraschung vorbereitet. Meine Freundin ist ein richtig geiles Biest, und ganz besonders steht sie auf Analsex. Die kann ich an einem Abend dreimal von hinten nehmen, und sie hat immer noch nicht genug. Das ist für mich natürlich ein ständiger Quell der Freude …
Wann hat man es denn mal mit einer Frau zu tun, die so richtig scharf darauf ist, in den Arsch gevögelt zu werden? Das ist so selten, dass man sich umso mehr darüber freut, wenn man endlich mal ein solches Girl erwischt hat. Sehr eng ist ihr Hintertürchen inzwischen natürlich nicht mehr; sie hat einfach zu viel Übung mit der Analdehnung, deshalb ist ihr Poloch schon ordentlich flexibel und geweitet. Das hat aber wiederum auch seine Vorteile – man kann dann auch mal interessante Experimente in Sachen Analerotik wagen. Es muss ja schließlich nicht immer ein Arschfick sein.
Einen ganzen Nachmittag habe ich zur Vorbereitung gebraucht. Und das lag nicht etwa daran, dass ich meine analgeile Freundin zum Abendessen eingeladen hatte und ich die Zeit für das Kochen gebraucht hätte. Nein, was das Essen anging, da habe ich es mir ganz einfach gemacht. Ich habe einfach vom Pizzaservice das Essen kommen lassen, so dass ich es nur noch mal in der Mikrowelle warm machen musste. Mit dem Tisch decken habe ich mir dann schon etwas mehr Mühe gemacht. Ich habe ein feines, weißes Tischtuch auf meinen kleinen Tisch im Esszimmer gelegt, habe mein bestes Porzellan und Besteck ausgepackt und die feinen Gläser geholt, und Blumen und Kerzen gab es natürlich auch. Dazu spielte im Hintergrund noch leise Musik. Romantisch, nicht wahr? Ja, als guter Liebhaber muss man es einfach drauf haben, die richtige Atmosphäre zu schaffen. Dann klappt das mit den Sexspielen umso besser.
Die Behandlung
Christiane war geradewegs aus ihrem Büro hierhergefahren, sie hatte wieder dieses Prickeln verspürt und wußte, daß sie hier am richtigen Ort war. Die Tür schloß sich hinter ihr und eine freundlich lächelnde Schwester mit weißem Häubchen kam auf sie zu, begrüßte sie, nahm ihr die Jacke ab und bat sie, sich zu setzten.
Christiane setzte sich. Die Schwester sagte mit leiser, aber bestimmter Stimme: “Ich verbinde Ihnen jetzt die Augen, dann führe ich sie in einen anderen Raum, seien sie ganz entspannt und tun sie alles, was man ihnen befiehlt“.
Die Schwester griff nach einem bereitliegendem schwarzen Tuch und verband damit Christiane die Augen. Christiane spürte, wie sie angehoben wurde, bereitwillig stand sie auf, sie spürte wie die Schwester ihre Bluse aufknöpfte, sie abstreifte, den BH ebenfalls, Christiane spürte wie die warmen Hände der Schwester dabei wie unbeabsichtigt ihre Brustwarzen streiften, über ihren Bauch nach unten und zielsicher ohne jegliche Komplimente in ihr Höschen glitten und mit zwei Fingern geradewegs in ihre feuchte Grotte fuhren.
Die Finger zogen sich sofort zurück und gleich darauf konnte Christiane den ihr wohlbekannten eigenen Mösensaft riechen, die Schwester hielt ihr wohl gerade ihre Finger unter die Nase. Wieder glitten die Hände der Schwester nach unten und streiften ihr den Rock und das Höschen ab, dann wurde Christiane an den Armen gepackt und in einen anderen Raum geführt.





