Von der Hausfrau zur versaute Hobbyhure
Genervt zog ich an meiner Zigarette. Ich hatte mich in den letzten Monaten richtig ausgetobt: Shoppen, Aus Katalogen bestellen, Ausgehen, richtig geile. Meine Euphorie war allerdings mit einem Schlag vorbei, als ein netter Brief der Bank ins Haus flatterte, mit dem der Dispokredit gekündigt wurde. Mein Mann Gerd hatte mir zwar in den letzten Monaten kräftig unter die Arme gegriffen, aber jetzt konnte er auch nicht mehr. Die Einnahmesituation seiner Kanzlei hatte sich aufgrund der schlechten Wirtschaftslage nicht unbedingt verschlechtert, aber die Zahlungsmoral ging den Berg hinab und das machte sich auch in der Kanzleikasse bemerkbar.
„Mach nicht so ein saures Gesicht und zieh Dich lieber an“ tönte es aus dem Flur. Gerd war schon angezogen und wartete im Flur ungeduldig auf Horst und Lisa, unsere Freunde aus dem Nachbarort. Ich drückte die Kippe aus und warf mir eine dünne Strenesse-Jacke über die Schultern. Ich betrachtete mich im Spiegel. Mit meinen 40 Jahren, 175 Größe, blonden mittellangen Haaren und schlanker Figur wurde ich immer noch für wesentlich jünger gehalten als ich wirklich war. „Nur am Oberschenkel könnte noch was weg“ konstatierte ich und zog mir noch einmal ihre Lippenkontur nach, bevor es klingelte. Ich drückte meine beiden Liebsten Anne und Max noch einmal fest, bevor ich die Treppe zur Haustüre hinunter eilte. „Weg mit Dir, du Ungetüm“ fetzte ich unserem Retriever entgegen, der sich nur ungern von seinem Lieblingsplatz vor der Tür wegbewegte.
Wir freuten uns alle vier, endlich mal wieder in unserer Lieblingskneipe in München unsre Seele baumeln zu lassen. Nach dem zweiten Mai Tai fühlte ich mich so richtig gut. Als wir auf die Toilette gingen, erzählte ich Lisa von meinen Finanzsorgen, und dass Gerd davon nichts wissen durfte. Lisa, die gerade erst am neuen Markt etliche Summen verloren hatte, meinte: „Du, wir machen was falsch. Ich hab ne Freundin, die hat ne Annonce geschaltet und hat jetzt zwei ältre Herren, die sie aushalten“.
„Ich prostituier mich doch nicht“ entgegnete ich entsetzt. “Abgesehen davon bin ich nicht mehr 25“ fügte ich ungefragt hinzu. „Also für 25 nicht, aber für 35 locker, und glaubst du, die alten Säcke wollen so junge Dinger, bei denen sie selbst Komplexe bekommen.”
Tanja und Mark
Tanja und Mark sind jetzt schon über fünf Jahre zusammen. Ihr Liebesleben ist fast so toll wie in der ersten Zeit. Natürlich flacht es ab, die Berufstätigkeit beider tut ihr übriges. Aber auf 3mal die Woche kommen sie immer noch. Im Urlaub wird fast täglich Liebe gemacht.
Zumeist beginnen sie mit zärtlichen Küssen bei einem Gläschen Wein, ruhiger langsamer Musik und schumrigem Licht. Mark liebt es Tanja’s schöne runde Brüste langsam zu entblößen. Da sie nie einen BH trägt ist dies auch während der immer inniger werdenden Küsse ohne Unterbrechung möglich. Schon das Hochschieben eines T-Shirts oder das Öffnen einer Bluse gestaltet er sehr erregend. Da wird überall gestreichelt und manchmal auch sanft gekratzt.
Da Tanja’s Brustwarzen sehr empfindlich sind wird während des Aussziehens mit dem Stoff bereits gereizt. Ihre Nippelchen stehen dann sofort weg und ein listiges Drüberstreichen mit der Handinnenfläche läßt ihr wohlige Schauer über den Rücken laufen.
Sie ist eher direkt. Sein bereits steifer Schwanz wird von ihr gekonnt aus seinem Gefängnis befreit. Ein unbändiger Drang in ihr verlangt danach. Sie muß ihn unbedingt in der Hand haben, die Vorhaut zurückschieben, die blankliegende Eichel betrachten, diese ein wenig mit 2 Fingern drücken und danach die Hoden anfassen. Besonders gerne nimmt sie diese einzeln in die Hand und spielt ein wenig damit. Wenn Mark und sie besonders lange nicht miteinander geschlafen haben und sie mit ihren Wichsbewegungen nicht aufpasst kommt es schon vor, dass er abspritzt. Zu schön sind doch ihre Brüste anzusehen.





