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Natursekt Domina Erziehung

Natursekt ErziehungEs war ein ganz schöner Aufstand, bevor ich meine angeblich zutiefst devote Freundin das erste Mal soweit hatte, dass sie regelmäßig morgens zumindest am Wochenende meinen Natursekt trank, so dass ich nicht immer als Erstes aufs Klo rennen musste – und so dass ich anschließend gleich loslegen konnte, sie zu poppen. Davon habe ich immer schon geträumt, am Wochenende morgens aufwachen, meiner Freundin genüsslich meinen Schwanz in den Mund schieben, und ihr dann erst in den Mund zu pissen und sie dann in den Mund zu vögeln. Danach durfte sie natürlich in die Küche gehen und Frühstück machen, bevor der Tag seinen Fortgang nehmen konnte … Ja, so würde mir das echt gefallen.

Aber meine Freundin behauptet zwar immer von sich, sie tut alles, was ich ihr sage – aber wenn es um den Natursekt Fetisch geht, dann bleibt davon nicht mehr viel übrig. Pissspiele lehnt sie total ab. Zu ihrer Ehrenrettung muss ich sagen, das gilt für beide Möglichkeiten. Sie würde sich von mir auch nicht die Muschi lecken lassen, wenn es mir dabei ums Pissen gehen würde. Irgendwie ist sie da wie vernagelt. Wahrscheinlich ist sie früher mal beim Pissen irgendwo erwischt worden, wo sie nicht hätte pinkeln dürfen und schämt sich jetzt, wenn es um Pipispiele geht. Oder sie schämt sich auch ohne ein solches Schlüsselerlebnis. In unserer Gesellschaft gilt ja alles, was man auf dem Klo macht, als automatisch unanständig.

Allerdings war ich nicht bereit, mich damit abzufinden. Nicht umsonst geht es bei dominant-devoten Rollenspielen ja um eine sogenannte Sklavenerziehung. Das heißt, man bringt dem devoten Partner etwas bei, was er von alleine nicht kann, nicht mag oder sogar ablehnt. Und eine solche Natursekt Erziehung habe ich dann bei meiner submissiven Freundin begonnen. Was es dann am Ende gebracht hat, das war allerdings etwas ganz anderes. Wenn ich mir das so im Nachhinein betrachte, hätte ich mir die ganze mühsame Vorbereitung schenken können und doch am besten gleich ganz direkt auf das Ziel zusteuern. Aber nun ja, der verantwortungsvolle Dom geht eben langsam vor, auch wenn sich das später als unnötig und womöglich sogar unsinnig erweist.

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Diese Sexgeschichte wurde am 11 November 2009 geschrieben und wurde bisher 2,736 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Natursekt Domina Erziehung" zu finden in: Natursekt

Die falsche Öffnung…

analsex fetischAn Analsex und vor allem an einen Pofick habe ich eigentlich nie auch nur einen Gedanken verschwendet. Ich dachte daran, wie unangenehm sich das anfühlt, wenn ich mal ein Zäpfchen nehmen musste oder das Fieber im Po messen – und damit war das Thema für mich erledigt. Nein, das würde ich mir bestimmt nicht freiwillig antun, dass sich ein riesiger, harter Schwanz in mein kleines Poloch bohrt und ich das aushalten muss, wie er dort nicht nur eindringt, sondern auch noch bleibt und sich auf und ab bewegt. Ich konnte mir auch einfach nicht vorstellen, wie jemand das erregend finden konnte. Schon bei der puren Vorstellung des unangenehmen Drucks, der sich bei allem aufbaute, was ich selbst an so winzigen Dingen wie einem schlanken Fieberthermometer beim rektalen Messen einführte, empfand ich alles andere als Lust; nämlich einen ziemlich starken Widerwillen.

Dann lernte ich meinen jetzigen Freund kennen, Nils. Und da ist dann schon in der ersten Woche unserer neuen Beziehung etwas passiert, was mich dazu bewogen hat, mir das noch mal zu überlegen. Wir waren gerade beim Vögeln; was wir bei jedem Treffen und auch sehr ausdauernd taten. Diesmal trieben wir es in einer Sexstellung, von der ich gar nicht so genau weiß, wie sie eigentlich heißt. Sie erinnert insofern an die Missionarsstellung, als ich unten liege und er vor mir beziehungsweise über mir kniet. Aber es ist schon was ganz anderes als die Missionarsstellung. Nicht zuletzt ist diese Stellung sehr viel intensiver für beide Partner. Leider allerdings auch erheblich anstrengender für mich als Frau … Dabei mache ich nämlich so etwas wie eine Brücke; habe die Füße aufgestellt und den Körper nach oben gebogen. Mein Partner kann mich dabei mit seinen Händen unter dem Po unterstützen, damit ich nicht vor der Zeit zusammenbreche. Dadurch, dass ich mich sozusagen aufrichte, kann er sehr tief in mich eindringen, und das ist ein Wahnsinnsgefühl.

Das Problem ist nur, wie bereits erwähnt, dass diese Haltung nicht ganz einfach zu halten ist; besonders in der Hitze des “Gefechts”, wenn die Erregung steigt und steigt. Vor allem hatte Nils mir wieder vorher, bevor er seinen Schwanz in mich hineingesteckt hat, einen erotischen Dienst erwiesen, wie er das oft tut. Er hat mir vorher die glatt rasierte Muschi geleckt, bis ich gekommen bin. Einerseits bin ich anschließend, weil wir Frauen ja mehrere Orgasmen haben können und der erste uns eigentlich nur aufwärmt, so richtig heiß und voll dabei, andererseits droht natürlich auch eine gewisse Erschöpfung, denn jeder Höhepunkt nimmt mich mit und bringt meine Muskeln auch ohne große Anstrengung zum Zittern, erst recht aber mit.

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Diese Sexgeschichte wurde am 3 November 2009 geschrieben und wurde bisher 5,889 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Die falsche Öffnung…" zu finden in: Anal