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Klinikerotik – Errectionem Ininterruptio
Wenn man wie ich eine Vorliebe für Kliniksex und Doktorspiele hat, dann ist man wirklich aufgeschmissen, denn man findet kaum Frauen, die dabei mitmachen. Die meisten halten die weiße Erotik für so abartig und pervers, dass man ihnen nicht einmal von seinem Kliniksex Fetisch berichten kann, geschweige denn Doktorspiele mit ihnen spielen. Und da hilft es auch gar nichts, wenn man sie an gewisse Doktorspiele aus ihrer Jugend erinnert, denn da schämen sie sich noch mehr und sind erst recht empört.
Nein, also wenn ich mal den Arztsex erleben will, dann gehe ich zu Frau Prof. Dr. Müller. Frau Prof. Dr. Müller ist natürlich nicht wirklich eine Frau Professor; und sie hat auch nicht wirklich eine Privatklinik, sondern sie hat ein Domina Studio, wo es allerdings eine spezielle Sexklinik gibt, einen Raum, in dem die ganzen geilen, perversen Arztspiele stattfinden. Übrigens kann man Frau Prof. Dr. Müller bedenkenlos und blind vertrauen; sie ist tatsächlich eine echte Ärztin, die das Domina Studio mit der Sexklinik nur als Hobby betreibt, und sie weiß ganz genau, was sie tut. Da ist man wirklich in absolut guten Händen, wenn man auf Doktorspiele steht.
Ich gebe allerdings zu, das theoretisch zu wissen, das ändert nichts daran, dass man beim Kliniksex in ihrem SM Studio ganz schönen Bammel haben kann. Mir ging das wenigstens so. Ich wusste zwar aus zahlreichen Empfehlungen, die Frau ist wirklich gut; das ist die beste Frau Doktor, an die man in diesem Bereich des Fetischsex geraten kann, aber nichtsdestotrotz hatte ich Angst. Gewaltige Angst! Ich kam zuerst zur “Rezeption”; das war eine Theke, die war echt so aufgemacht wie die Rezeption in einem Krankenhaus oder in einer Arztpraxis. Dort musste ich erst einmal sagen, wer ich bin, musste meine “Beschwerden” genau schildern, die mich in die Sexklinik geführt hatten, und dann musste ich noch einen Fragebogen ausfüllen.
Versaute Teens – Orale Eroberung
Ich hatte schon gedacht, ich muss die Schule verlassen, ohne dass ich jemals auch nur einen Kuss von dem Jungen bekommen hätte, in den ich schon so lange verliebt war. Unsere Abiturarbeiten waren geschrieben, es standen nur noch die mündlichen Prüfungen aus. Da beschlossen die Abiturklassen, zwischendurch eine kleine vorzeitige Abifeier einzulegen. Wir waren ja alle schon 18, deshalb redeten uns die Lehrer da nicht hinein, und man stellte uns sogar das Schulgebäude zur Verfügung, für die Fete an einem Freitagabend, unter der Voraussetzung, dass wir für den Unterricht am Montagmorgen alles wieder picobello in Ordnung gebracht hätten. Ich war bei dem Team mit dabei, was auch für den Aufbau sorgte. Getränke bestellen, Tische und Gläser organisieren, sich um die Musik kümmern – das waren unsere Aufgaben.
Irgendwie hatte ich dabei schon gehofft, dass ich mehr mit Torsten zu tun haben würde. Das war der Junge, in den jedes Mädchen im Laufe der Zeit irgendwann einmal verknallt war. Bei mir hatte das allerdings extrem lange angehalten. Anders als die ganzen anderen Mädchen hatte ich allerdings auch keinerlei Erfolg damit gehabt. Die meisten anderen waren wenigstens zeitweise in den Genuss seiner Aufmerksamkeit gekommen. Aber ich als Klassenbeste und Mauerblümchen hatte da natürlich keine Chance. Auch während der Vorbereitungen für die Fete nahm er mich kaum wahr. Deshalb beschloss ich, einen letzten, verzweifelten Versuch zu starten, ihn zu erobern. Ich verabredete mich mit Tina, dem hübschesten Mädchen in unserer Klasse, damit sie mir helfen konnte, mich für den Abend zurechtzumachen. Tina ist meine Freundin. Ich mache mir da keine Illusionen – sie ist es vor allem deshalb, damit sie bei mir abschreiben kann – Hausaufgaben und Klassenarbeiten, und damit ich ihr Nachhilfeunterricht gebe. Aber warum auch immer – wir sind befreundet. Und weil sie der Meinung ist, ohne mich hätte sie es nicht einmal bis zum Abitur geschafft, war sie auch gleich dazu bereit, mich zu “stylen”.
Das sah so aus, dass ich ein extrem kurzes Kleid anhatte. Es reichte mir gerade mal bis zu den Oberschenkeln. Darunter trug ich halterlose Nylonstrümpfe und schicke Sandaletten mit einem 7 Zentimeter Absatz. Oben hatte sie mir einen BH von sich gegeben, und zwar einen von diesen BHs, die die Brüste hochdrücken und zusammenpressen. Weil ich sowieso mehr Oberweite habe als sie, nur hat man das bisher nicht gemerkt, weil ich die immer versteckt hatte, besaß ich anschließend ein ganz beachtliches Dekolleté.





