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Du interessiert Dich für Sexgeschichten und erotische Geschichten kostenlos zum online lesen? Dann wünschen wir Dir auf Sexgeschichte.com viel Spaß, denn hier dreht sich alles um Sex Stories und erotische Geschichten.

Der Sexstorie Blog ist in mehrere Bereiche unterteilt, welche es Dir ermöglichen, schnell die gewünschte Sexgeschichte nach deinem Geschmack zu finden. Dabei ist es egal, ob Du lieber Fetisch Erotik bevorzugst oder Interesse gratis Sexgeschichten hast. Hier findet man schnell Erotik Stories die das Leserherz höher schlagen lassen.

Teensex Party | Partycrasher

sexgeile teensMeinem Bruder war es gar nicht recht, dass ich mich auf seine Party mit eingeschlichen hatte. Er ist zwei Jahre älter als ich, und bei Teenagern machen zwei Jahre noch viel aus; ich war noch immer seine lästige kleine Schwester, obwohl ich ja nun auch schon ein paar Wochen vorher 18 geworden war. Wir beiden hatten im Haus unserer Eltern das gesamte Souterrain für uns, und unsere Eltern waren immer wieder für ganze Wochen unterwegs. Mein Vater ist Journalist und in der ganzen Welt unterwegs, und meine Mutter begleitet ihn oft, seit mein Bruder und ich alt genug sind, auf uns alleine aufzupassen. Nicht einmal am 20. Geburtstag meines Bruders, an dem er sich vom Teen Dasein verabschiedete, konnten sie da sein. Was er sofort ausnutzte, indem er eine Riesenparty feierte. Ich war offiziell nicht eingeladen. Aber erstens hätte ich sowieso nicht schlafen können bei der lauten Musik und dem Lärm – und zweitens, was konnte ich dafür, dass seine Freunde mich gerne mochten? Die freuten sich jedenfalls, als ich mich irgendwann einfach dazugesellte, auch wenn er selbst ein langes Gesicht machte.

Es gab reichlich zu trinken, der Rhythmus der Musik ging ebenso ins Blut wie der Alkohol, und ich war regelrecht enthemmt. Schon bald tanzte ich in der Mitte des Zimmers, und die ganzen Jungs standen um mich herum und beobachteten mich mit gierigen Augen. Ich spielte mit ihrer körperlich fast spürbaren Sehnsucht, die in der Luft lag, ich wiegte mich in den Hüften, ließ meine langen Haare fliegen, zeigte immer mehr nackte Haut am Bauch zwischen meinen engen Hüftjeans und dem ebenso engen bauchfreien Top, strich mir über meine straffen, jungen Brüste und so weiter. Schnell war die Stimmung total aufgeheizt. Mein ganzer Körper schmerzte vor Begierde; ich wollte etwas und wusste aber nicht genau, was es war. Bis mein Bruder irgendwann richtig sauer wurde und mich regelrecht hinauswarf. Das sei seine Party, schrie er mich an, ich hätte da nichts zu suchen. Ich kam mir vor wie der übelste Partycrasher; dabei war es doch die Party meines Bruders!

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Diese Sexgeschichte wurde am 11 Juli 2011 geschrieben und wurde bisher 6.741 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Teensex Party | Partycrasher" zu finden in: Teensex

(Sex)Krankenschwester ganz in Schwarz

kliniksex kontakteEigentlich war es mehr oder weniger ein Zufall, dass wir, meine Freundin und ich, an den Kliniksex geraten sind. Mit Fetisch hatten wir schon etwas zu tun – aber es war dann schon eher der Latex Fetisch, der längst Eingang in unser Liebesleben gefunden hatte. Und wenn man sich mit Gummi und Latex Outfits ein bisschen auskennt, dann weiß man auch, dass sich die Latexkleidung, die man in einem normalen Sexshop finden kann – wobei es ja immerhin schon toll ist, dass man dort überhaupt Latex im Sortiment hat, denn so weit verbreitet ist der Gummi Fetisch nun auch wieder nicht -, in aller Regel nicht so recht lohnt. Meistens ist das ganz billiges Zeug, das keine Strapazen übersteht. Außerdem sind es halt auch immer wieder dieselben Outfits, die man dort findet; die Auswahl ist nicht sehr groß, und fast jeder Sexshop scheint genau dieselbe Gummi Kleidung auf Lager zu haben. Deshalb haben meine Freundin und ich uns irgendwann auf die Suche gemacht nach einem Shop, der sich auf Latex Kleidung spezialisiert hat. Den haben wir auch prompt gefunden, sogar ganz bei uns aus der Nähe, und seitdem sind wir da öfter, mal um uns einfach umzuschauen und inspirieren zu lassen, mal um was zu kaufen. Wobei man dort übrigens auch bereit ist, echte Sonderanfertigungen ganz speziell nach Kundenwünschen herzustellen; wenn man also ein Latexkleid haben will, das ganz bestimmte Features besitzt, und man das nirgendwo fertig findet, dann schneidern sie es einem auch.

Als wir das letzte Mal in diesem Fetisch Shop waren, waren wir auch wieder mal in der “Nähstube”, denn diesmal wollte meine Freundin Carola etwas ganz Bestimmtes. Sie besaß bereits Latex Leggins. Junge, ich sage euch, der Anblick, wenn die sich direkt an die Schenkel schmiegen und im Schritt so eng sitzen, dass man die Schamlippen wie einen doppelten Kamelhöcker herausstehen sieht … Aber ich schweife ab. Dazu wollte sie nun ein passendes Top, und zwar sollte es etwas ganz Bestimmtes sein, ein schwarzes Latextop mit pinkfarben abgesetzten Paspeln oder so etwas. Typisch Frau – Latexfetisch und rosa … Aber mir war es egal, ich mag alles an Outfits, Hauptsache, es besteht aus Gummi! Bevor sie nun der Lady, der dieser Fetischladen gehört, erklären konnte, wie sie sich das Top genau vorstellte, fiel ihr Blick auf ein anderes Latexoutfit, das über eine Schneiderpuppe drapiert war. Es war eindeutig eine Krankenschwestern-Uniform mit knappem Kittel, und ein Häubchen hatte die Schneiderpuppe auch an. Nur waren Kittel und Häubchen nicht weiß, sondern schwarz. Ein rotes Kreuz gab es allerdings auf beidem. Irgendwie muss es so gewesen sein, dass Carola sich auf Anhieb in dieses Krankenschwesternoutfit aus Latex verliebte. Sie fragte sofort, was es denn kosten würde. Als sie den Preis hörte, erschrak sie furchtbar, denn dafür hätte man auch schon ein richtig gutes Laptop bekommen können. Trotzdem besaß sie die Frechheit, bei mir zu betteln, dass sie dieses Gummioutfit haben dürfe. Sie sei auch bereit, so erklärte sie, dafür auf das schwarze Top mit dem Pink zu verzichten.

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Diese Sexgeschichte wurde am 7 Juli 2011 geschrieben und wurde bisher 2.079 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "(Sex)Krankenschwester ganz in Schwarz" zu finden in: Kliniksex

Private Huren | Hure und Dienstmädchen

huren fickenWenn man Geld hat, dann ist vieles leichter. Ich bin zum Beispiel Junggeselle, weil ich nicht extra nur deshalb heiraten oder mit einer Frau zusammen leben muss, damit in meiner Wohnung Ordnung herrscht. Dafür habe ich schließlich eine Haushälterin, die sogar besser kocht als mancher Chefkoch. Da können die meisten Frauen gar nicht mithalten. Deshalb belaste ich mich auch gar nicht erst mit einer Beziehung. Denn welchen Sinn sollte das haben, mit einer Frau zusammen zu leben, wenn man ohnehin schon jemanden für die Hausarbeit hat? Ich bin sehr gerne Single, weil das bedeutet, dass ich tun und lassen kann, was ich will, ohne dass mir eine Frau hinein reden kann. Natürlich habe auch ich ab und zu einmal meine sexuellen Bedürfnisse. Da kommt aber dann gleich wieder das Geld ins Spiel – auch dafür muss ich mich nicht auf eine Beziehung einlassen, denn schließlich gibt es, so wie es für die Hausarbeit die Haushälterin gibt, für die sexuellen Bedürfnisse der Männer die Huren. Natürlich tut es nicht einfach irgendeine und jede Hure; ich habe da schon so meine Ansprüche. Dafür bin ich auch gerne bereit, für den Huren Sex einmal etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Schließlich gibt es ja genügend Edelnutten.

Es gibt ja Männer, die auf Huren etwas verächtlich herab sehen. Ich halte eine solche Haltung nicht nur für arrogant, sondern für vollkommen unbegründet. Wenigstens sind Huren nämlich ehrlich; sich verkaufen sich, sie verkaufen Sex gegen Geld. Aber das ist nichts Ungewöhnliches, das tun nämlich viele Frauen. Nur geben die wenigsten es offen zu. Auch eine Frau, die sich heiraten lässt, um versorgt zu sein, verkauft letztlich Sex gegen Geld. Nur tut sie das nicht offen. Und dafür, dass ich vielleicht ab und zu einmal Sex mit ihr haben kann, sie also ficken darf, habe ich sie dann auch noch die ganze Zeit auf dem Hals! Huren hingegen verschwinden, sobald man fertig mit ihnen ist. Natürlich gibt es noch die anderen Frauen, die sich einen Mann nicht fest angeln wollen, sondern die einfach nur Lust auf möglichst viele Sexkontakte und Sexabenteuer haben. Die haben aber meistens auch nichts dagegen, wenn man sie dafür mit ein paar teuren Geschenken entschädigt. Auch diese sogenannten Hobbyhuren schielen also schon ein bisschen aufs Geld. Insofern sind mir die echten Huren einfach lieber, denn das ist dann doch wenigstens eine offene und ehrliche Sache. Und soll ich euch mal schildern, was passiert, wenn ich Lust auf Sex habe?

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Diese Sexgeschichte wurde am 5 Juli 2011 geschrieben und wurde bisher 2.241 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Private Huren | Hure und Dienstmädchen" zu finden in: Huren