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Der Urlaub in der Türkei
Ich hoffe daß mich die Literaturprofessoren hier nicht zerreißen werden, ich schreibe das 1.Mal hier, aber ich schreibe auch nun mal eine wahre Geschichte über meinen ersten Urlaub in den ich alleine geflogen bin, in die Türkei, ich weiß auch das wird schon wieder den ein oder anderen aufregen, aber ich hatte nun mal einen Türkei-Urlaub gebucht. Wer nur darauf aus ist von vorne bis hinten vom f…. zu lesen, braucht meine Geschichte auch gar nicht erst zu lesen.
Ich heiße Sabine, bin 21 Jahre alt, habe polange blonde Haare, blaue Augen und bin bei 1,80, 63 kg schwer. Vor zwei Jahren, ich habe mich in der Zeit praktisch nicht verändert, fuhr ich dann das 1. Mal ganz alleine in Urlaub, meine Freundin konnte einfach kein frei bekommen. So flog ich alleine nach Antalya in ein Hotel, all inclusive für 3 Wochen.
Scheinbar fiel ich schon beim einchecken auf, denn ich hörte ein mehrstimmiges Pfeifen. Aber ich sah Niemanden, aber mir war fast klar dass es bestimmt Hotelbedienstete waren, die mich schon entdeckt hatten. Übersehen kann man mich ja auch schlecht und meine Kleidung hatte ich vor dem Abflug nach der Türkei sommerlich gewählt, einen stützenden BH, ein bauch- und rückenfreies T-Shirt, Jeansshorts, String und einfach nur Turnschuhe. Gleichzeitig waren viele Gäste angekommen und so trug ich meinen Koffer selber auf das Zimmer.
Provoziert
“Heute möchte ich einmal versuchen, an meine Grenzen zu kommen“, verkündet er. Ganz selbstverständlich.
Hey, bin ich denn ein Dienstleister? Seit wann geht es bei unseren Spielen darum, seine Wünsche zu erfüllen? Und was heißt das überhaupt – seine Grenzen?
Er erklärt es mir. Er will es endlich wissen, wie das ist, 100 Schläge mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern. Ich schaue skeptisch drein. Doch das scheint ihn nur zu bestärken.
Na ja, wenn er denn so mutig ist …
“Aber wir haben das Teil doch gar nicht gewässert“, bemerke ich süffisant. Wenn schon, denn schon – dann soll es auch ordentlich ziehen!
Triumphierend sieht er mich an. “Von wir kann gar nicht die Rede sein. Ich habe ihn gestern noch in eine Schale mit Wasser gepackt.”
Aha – also hat er das ganze zumindest seit gestern geplant. Warum sagt er mir denn nichts davon? Und wo, um Himmelswillen, hat er bloß die Schale versteckt, dass ich sie nicht gefunden habe?
“Unter dem Bett“, sagt er grinsend; als könne er Gedanken lesen.
So, so; er scheint tatsächlich wild entschlossen zu sein. Nun, wenn er denn meint …
“In Ordnung“, erkläre ich. “Also los, ausziehen, Rohrstock holen und vor den Sessel knien, aber zack, zack!”
Meine Nachbarin Sabrina
Meine Nachbarin Sabrina war 18 Jahre jung, hatte dunkelblondes Haar, war ca. 165 cm groß und für ihr Alter hatte sie eine richtig gute Figur!
Ich war damals gerade 18 geworden und hatte gegenüber meine eigene Wohnung bezogen. Ich kannte Sabrina nur vom sehen und wir hatten uns ein paar mal gegrüßt, aber mehr war da nicht. Abends stand ich bei mir in der Küche und mir fiel auf, das ich vom Küchenfenster aus in ihr Zimmer gucken konnte und plötzlich kam sie in ihr Zimmer nur ein Handtuch um den Körper geschwungen, so dass man nichts sehen konnte.
Da plötzlich fiel das Handtuch, ich konnte ihre kleinen aber gut geformten Brüste erkennen. Von diesem Tag an sah ich Sabrina mit anderen Augen!
So ca. drei Wochen später kam ich von der Arbeit, es war sehr regnerischer Tag und es hatte den ganzen Tag geregnet. Ich war froh das ich endlich zuhause angekommen bin, da erblickte ich Sabrina vor dem Haus ihrer Eltern. Sie war richtig nass und stand weiter im Regen. Ich nahm den Regenschirm und ging zu ihr rüber und fragte Sie warum sie den hier im Regen stehen würde, anstelle reinzugehen. Sie antwortete mit einer sehr leisen und schüchternen Stimme „Meine Eltern sind bei meiner Tante und ich habe mein Schlüssel in der Wohnung vergessen. Nun komme nicht mehr in die Wohnung rein“.

