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Frühreife Teens | Teengirl verführt zum Poppen

teen sex kontakteKönnt ihr euch noch an euer erstes Mal Sex erinnern? Also ich weiß es noch ganz genau, wie das war. Kein Wunder – schließlich hatte ich es auch lange geplant, wie es passieren sollte. Anders als meine ganzen Teen Freundinnen, die mit ihren ebenfalls 18 Jahren entweder ihre Entjungferung schon längst hinter sich hatten und angeberisch damit prahlten, wie geil es gewesen war (wobei man ihnen anmerkte, dass es eine Lüge war), oder aber noch Jungfrauen waren und hektisch auf die Gelegenheit warteten, diesen Zustand zu beenden, ohne aktiv etwas dafür zu tun, wollte ich nichts dem Zufall überlassen.

Mein erstes Mal Sex würde nicht dann stattfinden, wenn irgendein anderer ungeschickter Teenager gerade in Stimmung war und mich verletzlich genug erlebte, dass ich bei seinem linkischen Gefummel mitmachte. Oh nein – ich würde mich von einem Mann entjungfern lassen, der etwas davon verstand, von Sex; und den Zeitpunkt würde ich selbst bestimmen. Auch Teen Girls können schon ganz schön entschlossen sein …

Und heutzutage dürfen ja auch die Mädchen die treibende Kraft in der Erotik sein.Wobei es sogar meine Mutter war, die mit mir geredet und mir eingeschärft hat, dass es weit besser ist, wenn man die Dinge selbst in die Hand nimmt. Ganz offen hat sie mir erklärt, dass Teenager im Normalfall zwar einiges an theoretischem Wissen über Sex besitzen, praktisch in der Erotik aber meistens so ungeschickt sind, dass das Poppen eigentlich nur eine Katastrophe werden kann. Wobei die Teen Boys ja trotzdem etwas davon haben, weil ihr Orgasmus im Zweifel garantiert ist.

Sie hat mich aber sehr klar darauf hingewiesen, dass es vor allem wir Teen Girls sind, die darunter leiden, wenn das erste Mal Sex kein schönes Erlebnis wird. Bei uns ist es dann nichts mit einem Höhepunkt, im Zweifel tut es bloß weh – und die Konsequenz davon, dass unser sexueller Einstieg unschön war, sind Hemmungen in Bezug auf das Vögeln, die wir manchmal noch jahrelang mit uns herumtragen. Ich finde das echt klasse, dass ich mit meiner Mutter so offen über alles reden kann.

Sie hat mich darin bestärkt, bei der Auswahl meines ersten Sexpartners extrem kritisch zu sein – und auf diese Weise dafür zu sorgen, dass meine Entjungferung ein schönes Erlebnis werden konnte, was mir nicht den Teensex vermieste, so wie das bei vielen anderen Teen Girls der Fall war und ist, sondern einfach nur der Beginn einer wunderschönen Zeit wurde, in der etwas Neues in mein Leben trat, die Erotik nämlich.

Meine Mutter wäre mir auch dabei behilflich gewesen, den passenden Partner für das erste Mal Sex zu finden; aber das war gar nicht nötig, denn ich wusste sehr bald, wem ich mich hingeben wollte. Es war Anton; jemand, den ich bei meinem Reitunterricht kennengelernt hatte; nicht der Reitlehrer, sondern der Besitzer eines Pferds, das im Reitstall untergestellt war. Wir Teenies verdienten uns ja meistens das Geld für die Reitstunden, indem wir uns ein bisschen um die hier untergebrachten Pferde kümmerten und uns damit das nötige Taschengeld verdienten. Durch Zufall hatte es sich ergeben, dass weitgehend ich für Daisy zuständig war, das Pferd von Anton. So blieb es nicht aus, dass wir uns oft trafen und uns auch schon mal miteinander unterhielten. Mehr war da anfangs nicht; für Anton war ich nur ein junges Ding, mit dem er nicht viel anfangen konnte. Er hatte durchaus ein Auge für Frauen; aber eben für Frauen, nicht für junge Mädchen. Ich kannte seinen Ruf – er war Single und galt als echter Weiberheld, der alles vernaschte, was auch nur seine Bettkante verträumt betrachtete. Insofern rechnete ich mir trotz meines Alters aus, Chancen bei ihm zu haben, wenn ich mich auch gewiss dafür anstrengen musste. Was ich auch tun wollte, denn was ich von anderen Frauen gehört hatte, versprach nur das Beste; Anton war, so hieß es, ein perfekter Liebhaber.

Ich war mir sicher, dass ich ihn nie als festen Freund haben würde; aber das wollte ich auch gar nicht. Das Einzige, worauf ich aus war, das war, von ihm auf eine Weise gevögelt zu werden, die mir gefallen würde. Ich wollte bei ihm meine Unschuld verlieren und so gleich beim ersten Mal Sex erfahren, wie schön es mit einem Mann sein kann. Mehr erwartete ich gar nicht. Und dafür war Anton wirklich ideal. Jetzt musste ich es nur noch schaffen, ihn zu verführen. Und ich wusste auch schon ganz genau, wie ich das anstellen würde. Ich wusste, dass Anton, der wegen seines anstrengenden Jobs tagsüber natürlich kaum Zeit für sein Pferd hatte, spät abends oft noch einmal vorbeikam, um ihr ein paar Leckerbissen zu bringen, manchmal kurz mit ihr auszureiten, zumindest aber sich mit ihr zu beschäftigen. Weil ich ganz in der Nähe des Reitstalls wohnte, war es für mich auch kein Problem, auch einmal um neun Uhr abends oder später noch dort aufzutauchen, wo ich mir sicher sein konnte, dass sonst kaum noch jemand da war. Einige Male machte ich den Weg vergebens, aber dann hatte ich doch Glück – Anton stand gerade neben seiner Daisy und sprach mit ihr, als ich den Stall betrat.

Er schaute auf, als ich in den Verschlag kam und Daisy ebenfalls streichelte. “Ich habe mir richtig Sorgen um Daisy gemacht“, erklärte ich und fuhr ihr über die weichen Nüstern. “Sie war heute beim Ausreiten ganz merkwürdig.” “Das ist aber sehr aufmerksam von dir, dann abends noch einmal bei ihr vorbeizuschauen“, meinte Anton. Ich drehte mich zu ihm um und machte mich ganz gerade, damit meine zwar kleinem, aber festen Brüste gut zu sehen waren, die sich in dem knallengen Pulli gut herausdrückten. Unwillkürlich fiel Antons Blick darauf. Ich musste ein Lächeln unterdrücken; auch wenn er sich offensichtlich nur für junge Frauen ab 30 interessierte, konnte er dem Reiz eines Teenie Busens offensichtlich doch nicht widerstehen … Ich verstärkte diesen Reiz noch, indem ich an meine Halskette mit dem Hufeisenanhänger fasste und damit spielte. “Für Daisy tue ich das doch gerne“, erklärte ich. Er trat einen Schritt näher, berührte mich fast. Ganz schüchtern blickte ich zu Boden. “Dafür hast du eine Belohnung verdient“, sagte er. Ich schaute ihn ganz unschuldig an. “Oh, was für eine Belohnung denn?“, erkundigte ich mich mit glänzenden Augen, ganz das naive Teen Girl.

Ich würde dich gerne zu einer Limonade einladen“, meinte Anton. Da musste ich ja nun doch lachen. Limonade! Junge Mädchen ab 18 trinken doch keine Limonade mehr … Nun machte auch ich einen Schritt auf ihn zu, bis wir uns fast berührten. “Ich glaube, für Limonade bin ich schon etwas zu alt“, sagte ich und streckte meinen Teenie Busen noch ein Stück weiter heraus. Wieder blieben seine Blicke daran hängen. “Ich glaube, das bemerke ich auch gerade“, murmelte er. Und schon hatte er seine Hände auf meine Brüste gelegt. Ich schloss die Distanz zwischen uns vollständig. Nun konnte ich seinen harten männlichen Körper spüren, und ich konnte es spüren, wie erregt er war. Er atmete sehr schnell, als er mir mit den Händen unter den Pulli fasste, worunter ich nackt war. Ich tat so, als sei ich vollkommen überwältigt und könne mich nicht rühren. Trotzdem presste ich mich mit den Hüften gegen seine, und etwas bewegte sich dort. Dann landeten seine Hände auf meiner engen Reithose und holten mich noch dichter an seinen harten Schwanz heran. Einen Augenblick fürchtete ich sogar, er würde mich hier im Stall entjungfern. Nicht dass ich unbedingt etwas dagegen gehabt hätte – aber etwas gemütlicher als auf Heu und Stroh hatte ich mir mein erstes Mal Sex dann doch schon vorgestellt …

Und ich hatte Glück. Er fragte mich, ob ich Zeit hätte, noch mit zu ihm zu kommen. Stumm nickte ich; schließlich spielte ich ja das schüchterne junge Ding. Wir fuhren zu ihm. In seiner Wohnung bekam ich ein Glas Sekt. Er setzte sich neben mich, als ich trank, und spielte wieder unter meinem Pulli herum. Noch bevor ich ausgetrunken hatte, hatte er mir den Pulli ausgezogen; dann die Reitstiefel, und die Reithose. Nur noch im Slip lag ich auf seiner Couch, und auch den raubte er mir bald darauf. Er streichelte meine Brüste, meinen Bauch, meine Hüften, meine Schenkel – und am Ende meine Muschi, die ganz nass war. Tatsächlich war er genauso gut, wie man es mir von ihm berichtet hatte; es gelang ihm, mich mit den Fingern zu meinem ersten nicht selbst verschafften Orgasmus zu bringen, und als ich dann keuchend und ganz matt dalag, zog er sich ebenfalls aus, fummelte sich einen Pariser über, kletterte auf mich, spreizte meine Beine und drang langsam und behutsam in mich ein. Es tat nur ein ganz bisschen weh, und als dieser Schmerz aufhörte, begann er sich in mir zu bewegen. Begierig empfing ich seine Stöße, hob mich ihm entgegen – und ließ mich ein zweites Mal von ihm zum Höhepunkt bringen. Es war fantastisch – und genauso muss das erste Mal Sex auch sein!

Dieser Beitrag wurde am 7 September 2010 geschrieben und wurde bisher 44.136 mal gelesen gelesen. Außerdem ist der Beitrag "Frühreife Teens | Teengirl verführt zum Poppen" zu finden in: Teensex