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Der erste Blick unter ihren Rock

geile teensFür vier Wochen hatte ich einen Ferienjob ergattert. Nach zwei Wochen wackelte er schon wieder, weil die Firma von einem Konzern aufgekauft werden sollte. Zum Glück war noch eine Generalinventur in dem Riesenlager angesagt. Ich avancierte zum Aufschreiber und die achtzehnjährige Tochter des Chefs wurde mir als Ansager zugeteilt.

Ein verdammt süßer Fratz war sie. Ihre Maße waren perfekt, und ihr langes blondes Haar gaben ihrem Gesicht so etwas feenhaftes. Schon nach ein paar Minuten waren wir ein Team. Lustig und unkompliziert war sie. Dass sie allerdings in Rock und Bluse zur Inventur antrat, machte mir das Leben ganz schön schwer. Nur einen grauen Kittel hatte sie darüber gezogen, um sich nicht zu beschmutzen. Ich hielt manchmal den Atem an, wenn sie die Stufen einer Schiebeleiter hinaufstieg. Ich musste mich ein paar Schritte abseits stellen, um nicht in große Pein zu geraten. Mit der Zeit merkte ich, dass ihr das Spaß machte. Gut, dann wollte ich eben auch keine Rücksicht mehr nehmen. Ich tat einfach so, als hörte ich schlecht, was sie mir zurief, und kam immer näher an die Leiter heran.

Während sie mit den Händen in der oberen Regaletage schob und rückte, hatte ich einen wundervollen Blick unter ihren Rock. Mir lief eine Gänsehaut über die Arme, wer weiß wo noch. Ich glaubte es einfach nicht. Bei meinem nächsten Spähversuch wurde ich betätigt. Die hatte wirklich so einen winzigen String darunter, der nicht einmal das Schamhaar verdeckte. Die blonden Löckchen quollen rechts und links heraus.

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Diese Sexgeschichte wurde am 24 September 2008 geschrieben und wurde bisher 19.476 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Der erste Blick unter ihren Rock" zu finden in: Teensex

Ein heißer Tag für heisse Teens

teens sexkontakteHeute ist wieder einer dieser Tage an denen ich nicht so recht weis was ich mit meiner Zeit anfangen soll. Ich sitze in meinem Zimmer, schaue aus dem Fenster und wünschte mir meine Freundin Sabine käme endlich aus dem Urlaub zurück. Aber erst mal zu meiner Person.

Ich bin Tina, 18 Jahre alt, aufgeweckt und lustig, habe wie ich (und auch andere) meine ein tolle Figur für die ich was tue und auf die ich stolz bin und bin für alles zu haben was Spaß macht. Am liebsten gehe ich mit meiner Freundin Sabine auf die Rolle, leider ist diese aber gerade für 3 Wochen mit Ihren Eltern auf Urlaub im Süden.

Na, dann werde ich mich halt mal auf´s Radel schwingen und zu Jeanette fahren. Bei dem tollen Wetter ziehe ich mir natürlich was “heißes” an. Nettes Bruder schaut mich dann immer mit einem ganz gierigen Blick an. Es gefällt mir Jungs zu provozieren.

Ich nehme also einen engen Body, der meine straffen nicht zu kleinen Brüste gut zur Geltung bringt und einen schicken Mini. Zum radeln nicht so toll, hat dafür aber eine enorme Wirkung. Mein Fahrrad habe ich in einem Schuppen beim Nachbarn stehen, da mein Vater unsere Garage gerade zur Restaurierung einiger alter Möbel Zweck entfremdet.

Ich gehe also rüber, stehe vor dem Schuppen und höre plötzlich merkwürdige Geräusche. Ich schleiche mich um den Schuppen, schiele um die Ecke und entdecke den 18 jährigen Sohn des Nachbars, Sven. Er sitzt zwischen aufgestapeltem Holz auf dem Boden, hat ein leicht gerötetes Gesicht, hält in der einen Hand einen Playboy und bewegt die andere Hand rhythmisch.

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Diese Sexgeschichte wurde am 13 August 2008 geschrieben und wurde bisher 16.495 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Ein heißer Tag für heisse Teens" zu finden in: Teensex

Meine Nachbarin Sabrina

frühreife teensMeine Nachbarin Sabrina war 18 Jahre jung, hatte dunkelblondes Haar, war ca. 165 cm groß und für ihr Alter hatte sie eine richtig gute Figur!

Ich war damals gerade 18 geworden und hatte gegenüber meine eigene Wohnung bezogen. Ich kannte Sabrina nur vom sehen und wir hatten uns ein paar mal gegrüßt, aber mehr war da nicht. Abends stand ich bei mir in der Küche und mir fiel auf, das ich vom Küchenfenster aus in ihr Zimmer gucken konnte und plötzlich kam sie in ihr Zimmer nur ein Handtuch um den Körper geschwungen, so dass man nichts sehen konnte.

Da plötzlich fiel das Handtuch, ich konnte ihre kleinen aber gut geformten Brüste erkennen. Von diesem Tag an sah ich Sabrina mit anderen Augen!

So ca. drei Wochen später kam ich von der Arbeit, es war sehr regnerischer Tag und es hatte den ganzen Tag geregnet. Ich war froh das ich endlich zuhause angekommen bin, da erblickte ich Sabrina vor dem Haus ihrer Eltern. Sie war richtig nass und stand weiter im Regen. Ich nahm den Regenschirm und ging zu ihr rüber und fragte Sie warum sie den hier im Regen stehen würde, anstelle reinzugehen. Sie antwortete mit einer sehr leisen und schüchternen Stimme „Meine Eltern sind bei meiner Tante und ich habe mein Schlüssel in der Wohnung vergessen. Nun komme nicht mehr in die Wohnung rein“.

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Diese Sexgeschichte wurde am 23 Juli 2008 geschrieben und wurde bisher 24.494 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Meine Nachbarin Sabrina" zu finden in: Teensex