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Teen Sexgeschichten mit frühreife Teens, Teenerotik und Teensex

Kleine Lolitas, Schulmädchen, Azubis, junge Studentinnen und andere Teen Girls zwischen 18 und 19 treiben es wild in diesen kostenlosen Teen Sexgeschichten auf Sexgeschichte.com. Da wird manch einem unschuldigen jungen Ding die Unschuld geraubt - und andere frühreife, schon mit 18 total versaute Teenies vernaschen die Männer reihenweise wie "die Großen". In den Sexstories dieser Kategorie bekommst Du ein ganz neuen Blick auf Teenerotik und Teensex. Genieße die Teensex Geschichten der einen wie der anderen Sorte. Und falls du selbst auch eine solche Sexgeschichte für uns auf Lager hast - wir veröffentlichen sie nach Prüfung gerne kostenlos.

Geile Teens | Das Teengirl und der böse Lehrer

teenager fickenIch war so sauer, ich habe richtig rot gesehen, einen roten Schleier hatte ich vor Augen. “Das gibt es ja wohl nicht!”, diesen harmlosen Satz hatte ich noch ziemlich leise gesagt, aber Schneider hatte ihn trotzdem gehört. Er wirbelte herum und nahm mich ins Visier. “Hatten Sie etwas gesagt, Juliane?”, fragte er mich kühl. Diese Frage, in einem sehr provokanten Unterton gestellt, das war genau der Knopfdruck, den es brauchte, um meinen aufgestauten Zorn endgültig entströmen zu lassen. “Oh ja, das hatte ich!”, gab ich böse zurück und funkelte ihn wütend an. “Sie stellen sich immer hin und verlangen von uns, dass wir uns wie Erwachsene benehmen”, begann ich, da unterbrach er mich bereits: “Soweit ich das sehe, sind alle hier mindestens 18 Jahre und damit Erwachsene. Warum also sollte ich Sie nicht so behandeln? Das ist doch genau das, was Sie immer verlangen, als Erwachsene behandelt zu werden – oder etwa nicht?” Dass er mich nicht hatte ausreden lassen, machte mich noch kratzbürstiger und empörter. Ich hörte nicht mehr auf meine Vernunft, die mich zur Vorsicht mahnte, sondern platzte einfach mit dem heraus, was mich so aufgewühlt hatte. “Ja, und dann stellen Sie selbst sich hin und benehmen sich wie ein Kleinkind, das seine Launen, seine Vorlieben und Abneigungen nicht im Griff hat!”

Ich konnte richtig sehen, wie sich seine grauen Augen verdunkelten. In der nächsten Sekunde erschrak ich selbst über meinen Mut, den man wohl eher als todesmutige Tollkühnheit bezeichnen kann. Gewisse Dinge sollte man einem Lehrer wirklich nicht sagen … Okay, er hatte es verdient. Schon wieder einmal hatte er auf Johannes herumgehackt, den er aus irgendwelchen Gründen nicht leiden konnte. Nichts dagegen – ich fand Johannes auch unausstehlich. Aber als Erwachsener, und zumal gerade als Lehrer muss man sich doch genügend im Griff haben, um solche Antipathien ebenso wenig erkennen zu lassen wie etwaige Sympathien! Die Schneider genauso hatte. Ich war zum Beispiel als ewige Klassenbeste in fast allen Fächern, auch in seinem, sein erklärter Liebling. Das machte meinen “Verrat”, dass ich ihn vor der Klasse angriff, für ihn wahrscheinlich nur umso schlimmer. Ich gab mir Mühe, jetzt trotzdem nicht den Kopf einzuziehen, sondern ihn selbstbewusst oben zu lassen, obwohl mir meine übereilte Kritik schon wahnsinnig leid tat. Hatte ich damit nicht genau das gemacht, was ich ihm mit diesen scharfen Worten vorgeworfen hatte, nämlich mich nicht im Griff gehabt, sondern meine Emotionen mit mir durchgehen lassen? Ich rechnete mit einer Strafpredigt, wenn nicht gar einer Strafarbeit oder der Anweisung, mich gleich beim Direktor zu melden. Stattdessen sagte Schneider nur, und zwar ganz ruhig: “Juliane, Sie bleiben nach der Stunde da. Ich habe mit Ihnen zu reden.”

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Diese Sexgeschichte wurde am 19 September 2011 geschrieben und wurde bisher 33.573 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Geile Teens | Das Teengirl und der böse Lehrer" zu finden in: Teensex

Versaute Teens | 150 Euro für eine halbe Stunde

teensex kontakteEs war strikte Anweisung gewesen, dass wir uns nicht von der Gruppe entfernten. Nur unter dieser Voraussetzung hatte unsere Musiklehrerin sich überhaupt dazu überreden lassen, mit uns zusammen in diesen neuen Musikfilm zu gehen, der gerade in unserer Stadt ins Kino gekommen war. Unsere Klassensprecherin hatte das vorgeschlagen. Die Klasse war gleich total begeistert gewesen, nur die Lehrerin hatte ein wenig Bedenken. Es war ja nun auch wirklich kein kleines Unterfangen, mit insgesamt 32 Teenagern, Boys und Girls von 18 bis 19, kurz vor dem Abitur und damit kurz vor der endgültigen Freiheit, ins Kino zu gehen. Trotz unserer Volljährigkeit war sie ja nun einmal für uns verantwortlich und unsere Aufsichtsperson. Deshalb hatte sie, bevor wir aufbrachen, jeden von uns einzeln versprechen lassen, dass er sich nicht von den anderen entfernte und sich auch ansonsten gut benehmen würde.

Ich war auch fest dazu entschlossen, bei der Klasse zu bleiben. Aber dann stellte ich fest, gerade als wir alle aus dem Bus eingestiegen waren, mit dem wir zum Kino fuhren, dass ich mein Handy im Bus vergessen hatte. Ich hatte darauf ein Spiel gespielt, dann hatte ich es kurz auf den Sitz gelegt, weil meine Freundin mit mir quatschen wollte, und später hatte ich es total versäumt, es wieder in meine Tasche zu stecken. Bevor die Türen sich schließen konnten, sprang ich zurück in den Bus. Aber dann begann der Albtraum. Der Busfahrer hatte entweder nichts bemerkt davon, dass ich ganz schnell noch wieder eingestiegen war, oder er dachte, ich wolle weiter mitfahren. Jedenfalls – noch bevor ich mein Handy gefunden hatte, schlossen sich die Türen endgültig und der Bus fuhr los. Ich raste zum Busfahrer, wobei ich mich immer gut festhalten musste, denn der Typ fuhr echt wie eine gesengte Sau, und erklärte ihm die Sache. Doch er zuckte nur die Achseln und sagte, dann müsse ich eben an der nächsten Haltestelle aussteigen und zurück laufen. Ich war den Tränen nahe – aber als junge Erwachsene durfte ich mir das natürlich nicht anmerken lassen. Also suchte ich mir mein Handy, setzte mich auf einen Platz und wartete auf die nächste Haltestelle.

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Diese Sexgeschichte wurde am 19 August 2011 geschrieben und wurde bisher 14.281 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Versaute Teens | 150 Euro für eine halbe Stunde" zu finden in: Teensex

Teensex Party | Partycrasher

sexgeile teensMeinem Bruder war es gar nicht recht, dass ich mich auf seine Party mit eingeschlichen hatte. Er ist zwei Jahre älter als ich, und bei Teenagern machen zwei Jahre noch viel aus; ich war noch immer seine lästige kleine Schwester, obwohl ich ja nun auch schon ein paar Wochen vorher 18 geworden war. Wir beiden hatten im Haus unserer Eltern das gesamte Souterrain für uns, und unsere Eltern waren immer wieder für ganze Wochen unterwegs. Mein Vater ist Journalist und in der ganzen Welt unterwegs, und meine Mutter begleitet ihn oft, seit mein Bruder und ich alt genug sind, auf uns alleine aufzupassen. Nicht einmal am 20. Geburtstag meines Bruders, an dem er sich vom Teen Dasein verabschiedete, konnten sie da sein. Was er sofort ausnutzte, indem er eine Riesenparty feierte. Ich war offiziell nicht eingeladen. Aber erstens hätte ich sowieso nicht schlafen können bei der lauten Musik und dem Lärm – und zweitens, was konnte ich dafür, dass seine Freunde mich gerne mochten? Die freuten sich jedenfalls, als ich mich irgendwann einfach dazugesellte, auch wenn er selbst ein langes Gesicht machte.

Es gab reichlich zu trinken, der Rhythmus der Musik ging ebenso ins Blut wie der Alkohol, und ich war regelrecht enthemmt. Schon bald tanzte ich in der Mitte des Zimmers, und die ganzen Jungs standen um mich herum und beobachteten mich mit gierigen Augen. Ich spielte mit ihrer körperlich fast spürbaren Sehnsucht, die in der Luft lag, ich wiegte mich in den Hüften, ließ meine langen Haare fliegen, zeigte immer mehr nackte Haut am Bauch zwischen meinen engen Hüftjeans und dem ebenso engen bauchfreien Top, strich mir über meine straffen, jungen Brüste und so weiter. Schnell war die Stimmung total aufgeheizt. Mein ganzer Körper schmerzte vor Begierde; ich wollte etwas und wusste aber nicht genau, was es war. Bis mein Bruder irgendwann richtig sauer wurde und mich regelrecht hinauswarf. Das sei seine Party, schrie er mich an, ich hätte da nichts zu suchen. Ich kam mir vor wie der übelste Partycrasher; dabei war es doch die Party meines Bruders!

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Diese Sexgeschichte wurde am 11 Juli 2011 geschrieben und wurde bisher 13.644 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Teensex Party | Partycrasher" zu finden in: Teensex