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Sadomaso Sexgeschichten

Ob bizarre Rollenspiele, Sadomaso Sex oder andere Erlebnisse vom Sadomaso Fetisch, in dieser Kategorie dreht sich alles um Sadomaso. Wer gerne Fetisch Sexgeschichten liest, wird sich im Sadomaso Bereich wohlfühlen, denn hier findest Du von Fetisch bizarr, bis Sadomaso Soft, alles was das Herz des SM Studio Besucherns höher schlagen lässt. Wer selbst schon Sadomaso Spiele ausgelebt hat, vielleicht sogar eine SM Sklavin ist, der kann seine Erlebnisse gerne in Form von Sadomaso Sexgeschichten oder SM Geschichten auf Sexgeschichte.com einsenden.

Sklaven im Doppelpack

domina fetisch erziehungWisst ihr, was das Tolle daran ist, wenn man als Domina nicht nur einen Sklaven hat, sondern gleich zwei oder sogar noch mehr davon? Man hat fast überhaupt keine Arbeit damit; man kann sich genüsslich zurücklehnen und sich darauf beschränken, Anweisungen zu geben. Das habe ich entdeckt, als ich mal eine Weile wegen eines gebrochenen Beines sozusagen ausgefallen bin; mit einem Gipsverband am Fuß kann man nicht einmal längere Zeit stehen, geschweige denn so geschickt das Gleichgewicht bewahren, wie es nötig ist, wenn man seinem Sklaven zwar mit der Peitsche einen roten Hintern verpassen will, sich dabei aber selbst nicht total verausgaben.

Auch andere Dinge sind mit Gipsbein einfach nicht drin. Das Einzige, so dachte ich wenigstens anfangs, was man unter solchen Umständen mit seinen Sklaven anfangen kann ist ein Facesitting ohne Facesitting; also das pure Muschi lecken. Mich mit meiner nackten rasierten Muschi auf das Gesicht eines Sklaven herabzulassen, dazu war ich mit dem Gipsbein ebenfalls nicht imstande.

Gleich als ich hörte, dass ich den Gips so etwa drei bis fünf Wochen tragen müsste, bekam ich echte Zustände. Man stelle sich das einmal vor, eine Domina, die außerstande ist, ihre Sklaven zu erziehen! Wenn die ein paar Wochen die strenge Hand und die Peitsche der Herrin nicht gespürt haben, dann werden sie doch übermütig, und man kann mit der Sklavenausbildung wieder ganz von vorne anfangen. Außerdem, ich mache das mit der Sklavenerziehung ja nicht in erster Linie, weil meine Sklaven das brauchen, sondern weil es mich erregt, sie zu quälen, ihr Stöhnen zu hören und mich an ihren zuckenden Hintern zu erfreuen, wenn die Peitsche darauf herabsaust. Ich konnte es mir nicht vorstellen, ohne den Sadomaso Sex auszukommen. Erst recht nicht für mehrere Wochen. Aber es sah zunächst ganz so aus, als würde mir gar nichts anderes übrig bleiben.

Tja, und da saß ich nun, mit zu dieser Zeit sogar drei recht wohl erzogenen Sklaven, aber ohne die Möglichkeit, meine Gelüste, ihnen mit Zuckerbrot und Peitsche noch ein paar Dinge beizubringen, die ein devoter Mann wissen und beherrschen sollte, wirklich zu befriedigen. Ein SM Film hat mich dann auf den Trichter gebracht. Einer meiner Sklaven hatte ihn mir mitgebracht und ihn mir mit dem unschuldigsten und mitleidsvollsten Gesicht der Welt überreicht; weil ich das im Augenblick ja nicht “real ausleben könne“, wie er sich ausdrückte. Trotz des respektvollen Tons, dessen er sich dabei befleißigte, war ich verdammt sauer auf ihn, dass er mir die unangenehmen Folgen des Gipsbeins so deutlich und taktlos vor Augen führte. Da ich mich einstweilen allerdings handlungsunfähig fühlte, musste ich diesen Anlass für eine ordentliche Strafe ja leider erst einmal auf Eis legen.

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Diese Sexgeschichte wurde am 13 August 2009 geschrieben und wurde bisher 2,093 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Sklaven im Doppelpack" zu finden in: Sadomaso

Provoziert

sadomaso sexHeute möchte ich einmal versuchen, an meine Grenzen zu kommen“, verkündet er. Ganz selbstverständlich.

Hey, bin ich denn ein Dienstleister? Seit wann geht es bei unseren Spielen darum, seine Wünsche zu erfüllen? Und was heißt das überhaupt – seine Grenzen?

Er erklärt es mir. Er will es endlich wissen, wie das ist, 100 Schläge mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern. Ich schaue skeptisch drein. Doch das scheint ihn nur zu bestärken.

Na ja, wenn er denn so mutig ist …

Aber wir haben das Teil doch gar nicht gewässert“, bemerke ich süffisant. Wenn schon, denn schon – dann soll es auch ordentlich ziehen!

Triumphierend sieht er mich an. “Von wir kann gar nicht die Rede sein. Ich habe ihn gestern noch in eine Schale mit Wasser gepackt.

Aha – also hat er das ganze zumindest seit gestern geplant. Warum sagt er mir denn nichts davon? Und wo, um Himmelswillen, hat er bloß die Schale versteckt, dass ich sie nicht gefunden habe?

Unter dem Bett“, sagt er grinsend; als könne er Gedanken lesen.

So, so; er scheint tatsächlich wild entschlossen zu sein. Nun, wenn er denn meint …

In Ordnung“, erkläre ich. “Also los, ausziehen, Rohrstock holen und vor den Sessel knien, aber zack, zack!

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Diese Sexgeschichte wurde am 24 Juli 2008 geschrieben und wurde bisher 4,289 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Provoziert" zu finden in: Sadomaso