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Geteilte Hure ist doppelte Lust

geile hurenIn ein paar Tagen werde ich heiraten. Und wie meinte mein bester Freund Karl dazu so schön: Dann ist es aus mit meiner erotischen Freiheit! Aus diesem Grund hatte er vorgeschlagen, dass wir beide noch einmal so richtig “die Sau raus lassen“, bevor ich mich unter das Ehejoch begebe.

Einen normalen Junggesellenabend mit vielen Kumpels, viel Bier und ein paar Striptease Tänzerinnen hatte ich abgelehnt; dazu hatte ich nämlich absolut keine Lust, das war mir zu laut. Ich stellte mir eher etwas Leises vor, und Karl versprach es mir, genau das zu organisieren. Ich war schon mächtig gespannt, als ich für meinen ganze speziellen Junggesellenabend bei ihm aufkreuzte, was er sich denn dafür überlegt hatte. Seine Wohnung sah aus wie sonst; obwohl ich mich in dem kleinen Einzimmerapartment sorgfältig umsah, entdeckte ich nichts, was auf die spätere Überraschung hindeuten könnte. Zu trinken gab es tatsächlich Bier, weil wir das beide am liebsten mögen. Wir setzten uns aufs Sofa, und dann nahm er die Universal-Fernbedienung und stellte den Fernseher und den DVD-Spieler an.

Im ersten Augenblick hatte ich befürchtet, er würde mir jetzt irgendwelche Privatvideos aus unserer gemeinsamen und ganz bestimmt alles andere als langweiligen Vergangenheit vorführen, von unserem Besuch in Paris, von etlichen Klettertouren und so etwas, wo er immer alles gefilmt hatte, und rutschte vor lauter Verlegenheit schon einmal ganz tief in die Polster des Sofas. Aber das Video, was dann abzulaufen begann, war zwar möglicherweise auch ein Privatvideo, aber es hatte mit einem Urlaubsfilm wenig zu tun. Sehr schnell war offensichtlich, er hatte uns beiden einen Pornofilm besorgt.

Okay, dachte ich bei mir – es gibt schlechtere Methoden, sich vom Junggesellendasein zu verabschieden. Es gefiel mir schon recht gut, was da auf der Mattscheibe zu sehen war. Vor allem, als gerade da, wo die nackte Tussi von ihrem Stecher gepoppt wurde (das heißt, eigentlich wurde er von ihr geritten, denn sie trieben es in der Reiterstellung miteinander), auf einmal der Ehemann nach Hause kam, nun aber keineswegs Krach schlug und Eifersucht zeigte, sondern sich einfach aufzog und mitmischte. Da war ganz schnell ein flotter Dreier am Laufen. Er befummelte die Titten seiner Frau, während ihr Lover sie weiter vögelte, dann machten kurz die beiden Männer miteinander herum, und am Ende poppte er seine Frau, während sie gleichzeitig beim Geliebten am Schwanz blasen war.

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Diese Sexgeschichte wurde am 8 Dezember 2009 geschrieben und wurde bisher 3,371 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Geteilte Hure ist doppelte Lust" zu finden in: Huren

Die versaute Hure und der junge Boy

huren kontakteMein schönstes Erlebnis als private Hure? Das ist jetzt ein paar Jahre her. Damals kam ein junger Boy zu mir, ein paar Tage nach seinem 18. Geburtstag, um bei einer erfahrenen Frau seine Unschuld zu verlieren. So hat man das früher in der gehobenen Gesellschaft gemacht; und die Familie dieses Jungen, die man eindeutig zur gehobenen Gesellschaft in unserer Stadt und der Umgebung zählen kann, machte man es damals offensichtlich auch noch so. Sein Vater hatte ihn zu mir geschickt.

Den kannte ich auch sozusagen intim, den Vater; und er war wohl mit meinen sexuellen Diensten als Hure ausreichend zufrieden, mir seinen Sohn anzuvertrauen, damit ich ihn in die Welt der Erotik einführte.

Natürlich kam dieser Junge nicht unangekündigt; ich bin sozusagen eine Edelhure und kann es mir erlauben, meine Bedingungen selbst zu diskutieren und mir meine Kunden auszusuchen. Ich muss sagen, ich hatte kein so gutes Gefühl, als sein Vater mich bat, ihm oder vielmehr seinem Sohn den Gefallen zu tun. Nicht dass ihr mich falsch versteht – sein Vater war ein ganz netter Mensch, und ausgesprochen großzügig noch dazu. Aber er war eine Art Mann, wie ich sie eigentlich nicht sonderlich mag. Kalt, arrogant, ichbezogen – und was er vom Sex erwartete, das war tatsächlich nichts als die Dienstleistung einer gesichtslosen, wenn auch attraktiven Hure. Die Frau dahinter interessierte ihn nicht. Irgendwie erwartete ich, der Sohn würde ebenso sein; und das weckte nicht gerade Vorfreude in mir.

Umso überraschter war ich, als es dann soweit war und der Sohn tatsächlich auftauchte. Vom Aussehen her erinnerte er mich schon ein wenig an seinen Vater; groß, schlank, dunkelhaarig, mit braunen Augen. Nur dass seine Augen unsicher und warm waren, die seines Vaters nicht. Er lächelte mich so schüchtern und unsicher an, dass gleich mein Herz dahin schmolz. Und als ich ihn auf mein Zimmer geführt hatte, fragte er mich zuerst, ob mir das tatsächlich recht sei, dass er zu mir gekommen sei. Ich strich ihm über die Wange und erklärte ihm in meiner sanftesten Stimme, es sei mir mehr als recht.

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Diese Sexgeschichte wurde am 6 Oktober 2009 geschrieben und wurde bisher 4,562 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Die versaute Hure und der junge Boy" zu finden in: Huren