Der Dildostuhl – Anal Sex Spaß
Heute habe ich für meine Freundin eine ganz besondere Überraschung vorbereitet. Meine Freundin ist ein richtig geiles Biest, und ganz besonders steht sie auf Analsex. Die kann ich an einem Abend dreimal von hinten nehmen, und sie hat immer noch nicht genug. Das ist für mich natürlich ein ständiger Quell der Freude …
Wann hat man es denn mal mit einer Frau zu tun, die so richtig scharf darauf ist, in den Arsch gevögelt zu werden? Das ist so selten, dass man sich umso mehr darüber freut, wenn man endlich mal ein solches Girl erwischt hat. Sehr eng ist ihr Hintertürchen inzwischen natürlich nicht mehr; sie hat einfach zu viel Übung mit der Analdehnung, deshalb ist ihr Poloch schon ordentlich flexibel und geweitet. Das hat aber wiederum auch seine Vorteile – man kann dann auch mal interessante Experimente in Sachen Analerotik wagen. Es muss ja schließlich nicht immer ein Arschfick sein.
Einen ganzen Nachmittag habe ich zur Vorbereitung gebraucht. Und das lag nicht etwa daran, dass ich meine analgeile Freundin zum Abendessen eingeladen hatte und ich die Zeit für das Kochen gebraucht hätte. Nein, was das Essen anging, da habe ich es mir ganz einfach gemacht. Ich habe einfach vom Pizzaservice das Essen kommen lassen, so dass ich es nur noch mal in der Mikrowelle warm machen musste. Mit dem Tisch decken habe ich mir dann schon etwas mehr Mühe gemacht. Ich habe ein feines, weißes Tischtuch auf meinen kleinen Tisch im Esszimmer gelegt, habe mein bestes Porzellan und Besteck ausgepackt und die feinen Gläser geholt, und Blumen und Kerzen gab es natürlich auch. Dazu spielte im Hintergrund noch leise Musik. Romantisch, nicht wahr? Ja, als guter Liebhaber muss man es einfach drauf haben, die richtige Atmosphäre zu schaffen. Dann klappt das mit den Sexspielen umso besser.
Die falsche Öffnung…
An Analsex und vor allem an einen Pofick habe ich eigentlich nie auch nur einen Gedanken verschwendet. Ich dachte daran, wie unangenehm sich das anfühlt, wenn ich mal ein Zäpfchen nehmen musste oder das Fieber im Po messen – und damit war das Thema für mich erledigt. Nein, das würde ich mir bestimmt nicht freiwillig antun, dass sich ein riesiger, harter Schwanz in mein kleines Poloch bohrt und ich das aushalten muss, wie er dort nicht nur eindringt, sondern auch noch bleibt und sich auf und ab bewegt. Ich konnte mir auch einfach nicht vorstellen, wie jemand das erregend finden konnte. Schon bei der puren Vorstellung des unangenehmen Drucks, der sich bei allem aufbaute, was ich selbst an so winzigen Dingen wie einem schlanken Fieberthermometer beim rektalen Messen einführte, empfand ich alles andere als Lust; nämlich einen ziemlich starken Widerwillen.
Dann lernte ich meinen jetzigen Freund kennen, Nils. Und da ist dann schon in der ersten Woche unserer neuen Beziehung etwas passiert, was mich dazu bewogen hat, mir das noch mal zu überlegen. Wir waren gerade beim Vögeln; was wir bei jedem Treffen und auch sehr ausdauernd taten. Diesmal trieben wir es in einer Sexstellung, von der ich gar nicht so genau weiß, wie sie eigentlich heißt. Sie erinnert insofern an die Missionarsstellung, als ich unten liege und er vor mir beziehungsweise über mir kniet. Aber es ist schon was ganz anderes als die Missionarsstellung. Nicht zuletzt ist diese Stellung sehr viel intensiver für beide Partner. Leider allerdings auch erheblich anstrengender für mich als Frau … Dabei mache ich nämlich so etwas wie eine Brücke; habe die Füße aufgestellt und den Körper nach oben gebogen. Mein Partner kann mich dabei mit seinen Händen unter dem Po unterstützen, damit ich nicht vor der Zeit zusammenbreche. Dadurch, dass ich mich sozusagen aufrichte, kann er sehr tief in mich eindringen, und das ist ein Wahnsinnsgefühl.
Das Problem ist nur, wie bereits erwähnt, dass diese Haltung nicht ganz einfach zu halten ist; besonders in der Hitze des “Gefechts”, wenn die Erregung steigt und steigt. Vor allem hatte Nils mir wieder vorher, bevor er seinen Schwanz in mich hineingesteckt hat, einen erotischen Dienst erwiesen, wie er das oft tut. Er hat mir vorher die glatt rasierte Muschi geleckt, bis ich gekommen bin. Einerseits bin ich anschließend, weil wir Frauen ja mehrere Orgasmen haben können und der erste uns eigentlich nur aufwärmt, so richtig heiß und voll dabei, andererseits droht natürlich auch eine gewisse Erschöpfung, denn jeder Höhepunkt nimmt mich mit und bringt meine Muskeln auch ohne große Anstrengung zum Zittern, erst recht aber mit.
Analsex mit dem Frauenarzt
Ich sollte jetzt erst einmal klarstellen, dass es sich bei dieser kostenlosen Sexgeschichte über Kliniksex, die ich euch zur Verfügung stelle, um ein Klinikerotik Rollenspiel handelt. Nicht dass ihr denkt, dass ein realer Frauenarzt seine Patientinnen wirklich so behandelt … Also, ihr wisst Bescheid, diese erotische Geschichte ist als solche zu nehmen, und nicht als Tatsachenbericht über Vorkommnisse in einer echten Arztpraxis.
Als meine Patientin zu mir kam und darüber klagte, dass sie sich seit Tagen furchtbar unwohl fühle, mit einem ganz blöden, unangenehmen Gefühl irgendwo in ihrem Unterleib, wusste ich zuerst nicht, was nun genau mit ihr los war. Ich musste sie also zunächst einmal untersuchen. Sie musste sich nackt ausziehen und sich auf die Untersuchungsliege legen (also auf unser Sofa, Anm. des Autors). Ich tastete ihre Brüste ab. Prompt stellten sich bei ihr die Nippel auf. Sie reagierte also noch ganz normal auf eine solche erotische Stimulation; allzu viel konnte mit ihr deshalb nicht verkehrt sein. Als Nächstes musste sie sich halb aufrichten auf der Liege und die Beine hochnehmen, die sie auf zwei bereitgestellten Hockern ablegen konnte (leider besitzen wir keinen richtigen Gynostuhl, Anm. des Autors). Ich kniete mich nun zwischen ihre Beine und betrachtete mir ganz genau ihre glattrasierte Muschi.
Die war kurz zuvor perfekt rasiert worden und wunderbar weich und glatt. Es war eine Freude, mit meinen Fingern die Schamlippen abzutasten, zu überprüfen, ob der Kitzler auf leichten Druck und ein wenig Reibung reagierte und mir am Schluss mitten in der feucht und rosig glänzenden Spalte die verlockende Öffnung weiter hinten anzuschauen. Mit gleich mehreren Fingern drang ich darin ein, und die Patientin stöhnte. Ich stieß mit meinen Fingern vor und zurück, massierte auch die Wände ihrer Vagina zu allen Seiten hin, worauf sie schon begann, sich zu winden. “Das ist gut“, keuchte sie, “aber es ist nicht genau das Richtige. Dieses blöde Gefühl sitzt woanders; etwas weiter hinten.”

