Private, versaute Huren – Doppeltermin
Jeder Mensch macht Fehler. Das ist euch doch bestimmt auch schon passiert, dass ihr etwas verwechselt oder gar nicht nachgedacht habt – und dann hattet ihr auf einmal zwei Termine zur gleichen Zeit. Normalerweise ist das unangenehm, aber es lässt sich irgendwie in den Griff kriegen. Wo es richtig peinlich wird, das ist, wenn es Huren mit ihren Freiern passiert …
Es wäre schlimm genug gewesen, hätte ich das wenigstens noch rechtzeitig vor diesem Termin gemerkt; dann hätte ich mir irgendeine Ausrede einfallen lassen und einem von beiden noch kurzfristig abgesagt. Aber das Problem war, ich hatte beide zwar irrtümlich zur gleichen Zeit einbestellt, aber nur, weil ich die Tage verwechselt hatte – den einen hatte ich am Donnerstag Abend eingetragen, und den anderen am Freitag Abend um dieselbe Zeit, weil da in meinem Kalender noch frei gewesen war. Das war aber ein Irrtum; am Telefon hatte ich beiden dasselbe Datum und dieselbe Zeit gesagt, denn ich hatte irgendwie die Wochentage durcheinandergebracht. Was mir jedoch nicht bewusst war.
Und so kam, was kommen musste – ich hatte dem ersten Mann die Tür geöffnet, da klingelte es erneut. Weil ich wusste, er liebt es, wenn ich scheinbar ordentlich angezogen und darunter verrucht nackt bin, hatte ich nichts an außer einem Kimono, einem langen Kimono, der so gut wie alles von meinem Körper verdeckte und den ich vorne auch fest zugezogen hatte, und dazu passende flache offene Sandalen, denn zu einem japanischen Kimono passen nun einmal keine High Heels. Gerade hatte er es sich in einem Sessel in meinem mit gedämpften Licht in eine romantische Höhle verwandelten Schlafzimmer bequem gemacht und ich setzte zu meinem Striptease an, der er immer als Erstes sehen wollte – als professionelle Hobbyhure kenne ich meine Stammfreier und setze alles daran, ihre Wünsche zu erfüllen. Wobei es, wenn man lediglich einen Kimono trägt, natürlich nicht allzu viel auszuziehen gibt. Die Kunst beim Striptease liegt aber ja auch ohnehin nicht im Ausziehen, sondern im erregenden Spiel mit abwechselnd nackter und verhüllter Haut. Tja, und dann diese Störung.
Ich war total erschrocken, und er sah ziemlich unwillig aus. Verständlicherweise, denn seine Erregung hatte gerade begonnen, die Herrschaft zu übernehmen. Ich entschuldigte mich mehrfach und ging zur Tür. Wo der zweite Freier davor stand. Zuerst war ich sauer, dass er da etwas verwechselt hatte, war nur viel zu gut erzogen, um diesen Ärger zu zeigen. Das war auch ganz gut so, denn nach kurzer Zeit stellte es sich heraus, nicht er, sondern ich war diejenige, die sich die Verwechslung aufs Konto schreiben konnte. Noch schlimmer war das, weil der zweite Mann kein Stammfreier war, sondern ein neuer Kunde. Der hatte jetzt bestimmt gleich einen ganz schlechten Eindruck von mir. Mir fiel auch so schnell keine blöde Ausrede ein, die alles erklärt hätte. Deshalb blieb mir nichts anderes übrig, als mich nun auch bei ihm zu entschuldigen und zuzugeben, dass schon jemand da war, weil ich einen Fehler gemacht hatte.
Im Spiegel – reife Frauen Sex
Sie hat mich nur einmal angesehen, aber dieser Blick ist mir durch und durch gegangen. Ich habe in einem Straßencafé gesessen, alleine, habe mir überlegt, was ich mit meinem freien Nachmittag noch alles anfangen könnte. Mein Chef hat auf einmal die Parole ausgegeben, jeder muss seine Überstunden abfeiern, und deshalb ist heute Mittag gleich die halbe Firma nach Hause gegangen. Ich habe mich darüber gefreut, den Nachmittag für mich zu haben, vor allem bei dem schönen Wetter, nur wusste ich noch nicht genau, wie ich dieses unerwartete Geschenk nutzen sollte und wollte erst einmal bei einer Tasse Kaffee darüber nachdenken. Und dann ist diese Frau an meinem Tisch vorbei gegangen.
Sie ist bestimmt schon über 50. Nicht dass sie nun unbedingt alt aussieht, aber man merkt ihr ihre Lebenserfahrung an. Ihre Haare haben graue Strähnen – beeindruckend, finde ich, dass sie diese nicht durch Haare färben kaschiert -, und ihr Gesicht zeigt feine Fältchen, die ich auch aus der Entfernung sehen kann. Höchstens zwei Meter ist die Distanz. Ich muss sie einfach ansehen. Ich kann es nicht einmal genau sagen warum. Sie ist schon hübsch, aber nicht auffällig so. Wenigstens sicherlich nicht nach der allgemeinen Meinung.
Sie übt auf mich nur eine ganz spezielle Wirkung aus. Es liegt nicht an ihrem Aussehen, und es liegt nicht an ihrer Kleidung. Sie ist eigentlich ganz normal angezogen; mit einem hellen Sommerkleid mit Blumen drauf, und Sandaletten. Die sind zwar schick, sie haben auch hohe, spitze Absätze, die über das Pflaster klappern, aber das ist es nicht, was mich auf sie aufmerksam gemacht hat; es sind ihre Augen. Die haben mich angesehen, als ob sie durch mich hindurch sehen würden, bis tief in meine Seele. So habe ich mich noch nie gefühlt. Bisher hatte ich immer das Gefühl, der alte Spruch ist absolut wahr: Männer kommen vom Mars, Frauen von der Venus. Sie sind so verschieden, dass man sich zwar zusammentun und auch Spaß miteinander haben kann, aber man versteht sich nicht wirklich. Nun habe ich mit 26 auch noch nicht soviel Erfahrung mit Frauengeschichten, aber einige Beziehungen hatte ich schon; manchmal richtig feste Beziehungen, und manchmal der eine oder andere One Night Stand, und es war jedes Mal dasselbe. Doch bei dieser Frau spüre ich auf einmal, es könnte anders sein.
Sklaven im Doppelpack
Wisst ihr, was das Tolle daran ist, wenn man als Domina nicht nur einen Sklaven hat, sondern gleich zwei oder sogar noch mehr davon? Man hat fast überhaupt keine Arbeit damit; man kann sich genüsslich zurücklehnen und sich darauf beschränken, Anweisungen zu geben. Das habe ich entdeckt, als ich mal eine Weile wegen eines gebrochenen Beines sozusagen ausgefallen bin; mit einem Gipsverband am Fuß kann man nicht einmal längere Zeit stehen, geschweige denn so geschickt das Gleichgewicht bewahren, wie es nötig ist, wenn man seinem Sklaven zwar mit der Peitsche einen roten Hintern verpassen will, sich dabei aber selbst nicht total verausgaben.
Auch andere Dinge sind mit Gipsbein einfach nicht drin. Das Einzige, so dachte ich wenigstens anfangs, was man unter solchen Umständen mit seinen Sklaven anfangen kann ist ein Facesitting ohne Facesitting; also das pure Muschi lecken. Mich mit meiner nackten rasierten Muschi auf das Gesicht eines Sklaven herabzulassen, dazu war ich mit dem Gipsbein ebenfalls nicht imstande.
Gleich als ich hörte, dass ich den Gips so etwa drei bis fünf Wochen tragen müsste, bekam ich echte Zustände. Man stelle sich das einmal vor, eine Domina, die außerstande ist, ihre Sklaven zu erziehen! Wenn die ein paar Wochen die strenge Hand und die Peitsche der Herrin nicht gespürt haben, dann werden sie doch übermütig, und man kann mit der Sklavenausbildung wieder ganz von vorne anfangen. Außerdem, ich mache das mit der Sklavenerziehung ja nicht in erster Linie, weil meine Sklaven das brauchen, sondern weil es mich erregt, sie zu quälen, ihr Stöhnen zu hören und mich an ihren zuckenden Hintern zu erfreuen, wenn die Peitsche darauf herabsaust. Ich konnte es mir nicht vorstellen, ohne den Sadomaso Sex auszukommen. Erst recht nicht für mehrere Wochen. Aber es sah zunächst ganz so aus, als würde mir gar nichts anderes übrig bleiben.
Tja, und da saß ich nun, mit zu dieser Zeit sogar drei recht wohl erzogenen Sklaven, aber ohne die Möglichkeit, meine Gelüste, ihnen mit Zuckerbrot und Peitsche noch ein paar Dinge beizubringen, die ein devoter Mann wissen und beherrschen sollte, wirklich zu befriedigen. Ein SM Film hat mich dann auf den Trichter gebracht. Einer meiner Sklaven hatte ihn mir mitgebracht und ihn mir mit dem unschuldigsten und mitleidsvollsten Gesicht der Welt überreicht; weil ich das im Augenblick ja nicht “real ausleben könne“, wie er sich ausdrückte. Trotz des respektvollen Tons, dessen er sich dabei befleißigte, war ich verdammt sauer auf ihn, dass er mir die unangenehmen Folgen des Gipsbeins so deutlich und taktlos vor Augen führte. Da ich mich einstweilen allerdings handlungsunfähig fühlte, musste ich diesen Anlass für eine ordentliche Strafe ja leider erst einmal auf Eis legen.

