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Der Tag, an dem ich die Nylons zu schätzen lernte

frauen in strumpfhosenNylonstrümpfe sollte ich für sie kaufen, und zwar in der Größe 38; das war der Auftrag, mit dem meine Freundin mich losgeschickt hatte. Sie hatte eine sehr befehlshaberische Ader und spannte mich sehr oft für solche kleinen Dienste ein. Normalerweise machte mir das auch nichts aus; nur in diesem Fall war es mir dann doch etwas unangenehm. Ein Mann, der Nylonstrümpfe kauft – das war ja wohl extrem unpassend! Aber was half es mir denn?

Ich fragte sie noch ganz unsicher, ob ich die Nylons im Supermarkt besorgen solle, der nur fünf Minuten zu Fuß von unserer Wohnung entfernt war. Sie schaute mich an, als hätte ich ihr vorgeschlagen, das Wasser für ihren Tee aus dem Klo zu holen. “Nylons kauft man doch nicht im Supermarkt!“, erklärte sie mir entrüstet. “Die besorgt man in einem speziellen Geschäft!” Aha – nun war ich schlauer; aber in welchem Geschäft bitte?

Sie beschrieb mir genau den Weg zur Boutique wo man, so sagte sie, immer auch ganz herrliche Nylonstrümpfe und Strumpfhosen bekommt. Der Name sah mir verdammt nach einem Shop für Lingerie Dessous aus; aber mir war das egal; Hauptsache, ich wusste, wo ich hingehen musste. Es war zwar ein erheblich längerer Weg, mindestens eine Viertelstunde einfach, aber das machte mir wenig. Das Wetter war gut, die Sonne schien, und da ich Frauen in Nylons sehr liebe, war mir dieser Auftrag so unangenehm nun auch wieder nicht. Wenn ich mich auch immer noch ein wenig unbehaglich fühlte, als Mann etwas so Feminines zu besorgen. Immerhin würde ich eben jene Nylons, die ich jetzt besorgen sollte, anschließend an den Beinen meiner Freundin bewundern können. Das war eine gewisse Entschädigung.

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Diese Sexgeschichte wurde am 1 Oktober 2009 geschrieben und wurde bisher 8.258 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Der Tag, an dem ich die Nylons zu schätzen lernte" zu finden in: Nylon

Stille Wasser sind tief…

frauen in nylons für nylonsexIch weiß nicht, wie das passieren konnte. Aber eigentlich ist es mir erst im Nachhinein aufgegangen, wie gefährlich die ganze Sache eigentlich war. Ich kann nur froh sein, dass uns niemand erwischt hat … Das wäre dann doch ziemlich peinlich geworden; für mich, für sie, für meine Frau – und für ihren Ehemann.

Die beiden, Nadja und ihr Mann Albert, waren bei uns zu Besuch. Ich kannte sie vorher nicht; Nadja war eine relativ neue Freundin meiner Frau, die sie in irgendeinem VHS Kursus kennengelernt hatte, und mit der sie in den letzten Wochen soviel gemeinsam unternommen hatte, dass ich irgendwann meinte, sie solle sie ruhig einmal zu uns einladen, damit ich sie auch treffen könne. Zuerst sträubte sich meine Frau ein bisschen; was ich ja nun gar nicht verstand. Endlich rückte sie aber doch mit der Sprache heraus, dass Nadja es immer nicht lassen könne, mit jedem Mann zu flirten, der ihr über den Weg läuft. Ich hab das noch lachend abgetan und zu meiner Frau gesagt, flirten würde jeder Mann gerne, da sei ja auch schließlich nichts dabei, denn ein Flirt sei noch kein Seitensprung, und was das Fremdgehen beträfe, so versprach ich ihr großspurig, dass es dazu ganz gewiss nicht kommen würde.

Hätte ich doch bloß meinen Mund gehalten … Sie hat mir das Versprechen sofort abgenommen, war beruhigt und hat Nadja samt Ehemann eingeladen. Zuerst verstand ich es gar nicht so recht, was meine Frau denn gemeint hatte – denn die Frau, die dann da an einem Samstag Nachmittag bei uns hereinschneite, die kam mir eher wie eine graue Maus vor als wie ein Männer mordender Vamp. Und dieses zierliche, unscheinbare Ding im schlichten grünen Trägerkleidchen mit weißem T-Shirt darunter und den roten Trekking Sandalen sollte eine Nymphomanin sein? Ich hätte beinahe lachen müssen. Die Frau konnte keinen Mann verführen, da war ich mir ganz sicher. Meine liebe Ehefrau hatte da in ihrer Eifersucht wohl etwas übertrieben. Das Einzige, was eine so unauffällige Frau in mir wecken konnte, das war Mitleid. Und Mitleid war es auch, was mich dazu brachte, mich ihr ganz besonders zu widmen, denn während meine Frau und Albert sofort ein gemeinsames Gesprächsthema gefunden hatten, nämlich die Gartenarbeit, stand Nadja ziemlich verloren in der Gegend herum. Vor allem als meine Frau, die – zu Recht – ungeheuer stolz ist auf ihren Garten, um den ausschließlich sie sich kümmert, ihn Albert unbedingt zeigen musste und gleich mit ihm nach draußen verschwand.

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Diese Sexgeschichte wurde am 25 September 2009 geschrieben und wurde bisher 17.361 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Stille Wasser sind tief…" zu finden in: Seitensprung

Analsex mit dem Frauenarzt

analsex kontakteIch sollte jetzt erst einmal klarstellen, dass es sich bei dieser kostenlosen Sexgeschichte über Kliniksex, die ich euch zur Verfügung stelle, um ein Klinikerotik Rollenspiel handelt. Nicht dass ihr denkt, dass ein realer Frauenarzt seine Patientinnen wirklich so behandelt … Also, ihr wisst Bescheid, diese erotische Geschichte ist als solche zu nehmen, und nicht als Tatsachenbericht über Vorkommnisse in einer echten Arztpraxis.

Als meine Patientin zu mir kam und darüber klagte, dass sie sich seit Tagen furchtbar unwohl fühle, mit einem ganz blöden, unangenehmen Gefühl irgendwo in ihrem Unterleib, wusste ich zuerst nicht, was nun genau mit ihr los war. Ich musste sie also zunächst einmal untersuchen. Sie musste sich nackt ausziehen und sich auf die Untersuchungsliege legen (also auf unser Sofa, Anm. des Autors). Ich tastete ihre Brüste ab. Prompt stellten sich bei ihr die Nippel auf. Sie reagierte also noch ganz normal auf eine solche erotische Stimulation; allzu viel konnte mit ihr deshalb nicht verkehrt sein. Als Nächstes musste sie sich halb aufrichten auf der Liege und die Beine hochnehmen, die sie auf zwei bereitgestellten Hockern ablegen konnte (leider besitzen wir keinen richtigen Gynostuhl, Anm. des Autors). Ich kniete mich nun zwischen ihre Beine und betrachtete mir ganz genau ihre glattrasierte Muschi.

Die war kurz zuvor perfekt rasiert worden und wunderbar weich und glatt. Es war eine Freude, mit meinen Fingern die Schamlippen abzutasten, zu überprüfen, ob der Kitzler auf leichten Druck und ein wenig Reibung reagierte und mir am Schluss mitten in der feucht und rosig glänzenden Spalte die verlockende Öffnung weiter hinten anzuschauen. Mit gleich mehreren Fingern drang ich darin ein, und die Patientin stöhnte. Ich stieß mit meinen Fingern vor und zurück, massierte auch die Wände ihrer Vagina zu allen Seiten hin, worauf sie schon begann, sich zu winden. “Das ist gut“, keuchte sie, “aber es ist nicht genau das Richtige. Dieses blöde Gefühl sitzt woanders; etwas weiter hinten.

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Diese Sexgeschichte wurde am 8 September 2009 geschrieben und wurde bisher 19.328 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Analsex mit dem Frauenarzt" zu finden in: Anal, Kliniksex