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Der Freund meines Freundes

versaute hausfrauenAusgerechnet als mein Mann und ich in puncto Sex sozusagen einen zweiten Frühling erlebten, uns wieder frisch ineinander verliebten und der Sex auch endlich wieder abwechslungsreich wurde, nicht mehr so langweilig wie die ganzen Jahre vorher, da hatte ich meine erste Affäre, obwohl ich bisher nie einen Seitensprung gehabt hatte. Und diese Affäre hatte ich dann auch noch ausgerechnet mit einem Freund meines Freundes. Meines schwulen Freundes Peter. Aber am besten erzähle ich das alles mal der Reihe nach.

Es begann alles an einem Abend, an dem mein Mann in ganz außergewöhnlich sanfter und liebevoller Stimmung war. Ich weiß das alles noch ganz genau, weil ich seit vielen Jahren Tagebuch führe und dort alles aufgeschrieben habe. Aus diesem Tagebuch werde ich euch jetzt vorlesen. Und dann könnt ihr selbst entscheiden, ob das Leben nun verrückt ist oder nicht. Moment, ich hole nur schnell das kleine rote Büchlein, und dann suche ich den entscheidenden Abend. An dem ich nie gedacht hätte, dass es nur noch sehr kurze Zeit dauern würde, bis ich in den Armen eines anderen Mannes lag. Und dort ein seliges erotisches Glück erleben sollte, wie ich es nie zuvor gekannt hatte; obwohl ich so kurz zuvor noch gedacht hatte, der zweite Frühling in unserer Ehe, das Wiedererwachen der Lust auf Sex, das sei das Beste, was man in Sachen Erotik als Ehefrau überhaupt erleben kann.

Ja, hier ist es, die Stelle, mit der eigentlich alles anfing:

“Und ich habe solche Lust auf Karl. Vorsichtig nestele ich an den Knöpfen seines Hemds herum. Bald ist sein Oberkörper nackt. Mit einem entzückten Seufzen streiche ich mit den Fingerspitzen über die Haut. Dann ziehe ich ihn mit mir, ins Wohnzimmer, führe ihn zum Sofa. Seine Brustwarzen ziehen mich unwiderstehlich an. Unter meinen Küssen richten sie sich auf, werden ganz steif. Ganz sachte setze ich meine Zähne an, erhöhe unendlich langsam den Druck. Sofort geht sein Atem schneller. Ängstlich beobachte ich jede seiner Reaktionen, warte auf eine Abwehr in einem Ausweichen, einer Anspannung. Noch nie war ich bisher beim Sex so aktiv, so geradezu aggressiv. Das ist mir völlig neu, und ich fürchte die ganze Zeit, Karl wird das nicht mitspielen. Deshalb die Befürchtung seiner Abwehr. Doch sie kommt nicht. Ich werde mutiger. Beiße fester zu, dehne die Bisse aus auf das Gebiet rund um seine Brustwarzen, wandere langsam nach unten, widme mich den empfindlichen Seiten, an der Taille, wo der Rippenbogen endet. Er stöhnt auf. Aber noch immer liegen seine Hände an meinen Armen, noch immer wirkt er weich, hingebungsvoll. Bald kehre ich zurück zu seinen Brustwarzen. Auch ohne dass ich viel tue werden die Empfindungen stärker, die meine Berührungen auslösen.

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Diese Sexgeschichte wurde am 20 Mai 2009 geschrieben und wurde bisher 7,110 mal gelesen gelesen. Außerdem ist die Sexgeschichte "Der Freund meines Freundes" zu finden in: Seitensprung